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DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT

Im Mai erscheint Heft 1 des Jahrgangs 44/2020 der Zeitschrift »Das achtzehnte Jahrhundert« der DGEJ mit einem umfangreichen Rezensionsteil und den folgenden Beiträgen: Alexander Bitzel: Gelehrtenfreundschaft und Netzwerkarbeit in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts am Beispiel der Briefe von Johann Lorenz von Mosheim und Gabriel Wilhelm Goetten an Johann Christoph Gottsched. – Heinrich Bosse: Zwei Hauslehrer und sechs Adelshaushalte. Johann Christian Müller (1720–1772) in Pommern und Johann Wilhelm (von) Krause in Livland (1757–1828). – Vanessa de Senarclens: Spinoza in Hinterpommern: Ein wiederaufgetauchter Bibliothekskatalog von 1756 in kulturwissenschaftlicher Perspektive. – Jeff Loveland: Copying into Zedler’s Universal Lexicon: The Lessons of 150 Articles from Walch’s Philosophisches Lexicon. – Jörn Steigerwald: Vergleichende Kulturanthropologie nach dem anthropologischen Schlaf: Charles-Victor de Bonstettens L’homme du Midi et l’homme du Nord. Die Liste der für eine mögliche Rezension eingegangenen Bücher finden Sie auch: hier


Termine

Termin Informationen:

  • Sa
    09
    Nov
    2019

    CfP: L’expérience sensorielle dans les expositions d’art au XVIIIe siècle / The Sensory Experience in 18th Century Art Exhibitions

    Seit zwei Jahren arbeiten Dorit Kluge (hwtk Berlin), Isabelle Pichet (Université du Québec à Trois-Rivières/Kanada) und Gaëtane Maës (Université de Lille/Frankreich) zusammen an einem vom kanadischen Wissenschaftsrat finanzierten Projekt zur Sinnesstimulierung und -wahrnehmung innerhalb von Kunstausstellungen im 18. Jahrhundert. Um dieses Projekt mit neuen und interdisziplinären Perspektiven der Forschung zu bereichern, werden im Herbst 2020 und im Frühjahr 2021 zwei Kolloquien im Musée du Louvre in Paris bzw. im Musée du Louvre-Lens veranstaltet (siehe Call for Papers im Anhang). Neben den jeweiligen Hochschulen, dem Musée du Louvre Paris und dem Musée du Louvre-Lens konnte auch das Deutsche Forum für Kunstgeschichte als Partner für das Projekt gewonnen werden. Den Veranstaltern ist es wichtig, innerhalb der Kolloquien auch transkulturelle Phänomene des Ausstellungswesens in Europa im 18. Jahrhundert zu erfassen und ebenso eine Öffnung in den Forschungsperspektiven zu erreichen. Vorschläge für Beiträge können beim Organisationsteam bis zum 15. Dezember 2019 unter corps.sensoriel@gmail.com eingereicht werden. CfP: https://enfilade18thc.com/2019/10/10/call-for-papers-sensory-experience-in-18th-century-art-exhibitions/