Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist ein Zusammenschluss von zirka 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Themenkomplexe ist ihre zentrale Aufgabe. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek widmet sich die Gesellschaft der Fragen wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuität und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen.

Werden Sie Mitglied!

Aktuelle Meldungen

Christoph Weber: Vom Gottesgericht zur verhängnisvollen Natur

Soeben erschien im Meiner Verlag in der Reihe “Studien zum achtzehnten Jahrhundert” der DGEJ Band 36 zur Darstellung und Bewältigung von Naturkatastrophen im 18. Jahrhundert.

Gelehrte Wissensfabriken. Amanuenses, Sekretäre, Hilfskräfte in der Frühen Neuzeit

Veranstaltung der Universität Halle-Wittenberg, des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) und der Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer am 9. Juni 2015 am IZEA in Halle <Flyer>

ISECS 2015: Opening Markets, Trade and Commerce in the Eighteenth Century

Vom 26. bis 31. Juli 2015 findet der 14. Kongress der International Society for Eighteenth-Century Studies in Rotterdam statt: Informationen

Weitere Meldungen

Zeitschrift der DGEJ

Jahrgang 38 (2014), Heft 2

Illuminismo - jenseits von Aufklärung und Gegenaufklärung

Weitere Publikationen