Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist ein Zusammenschluss von zirka 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Themenkomplexe ist ihre zentrale Aufgabe. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek widmet sich die Gesellschaft der Fragen wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuität und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen.

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Aktuelle Meldungen

Die Cranachrezeption am Ausgang des 18. Jahrhunderts am Beispiel der Sammlungen des Gotischen Hauses in Wörlitz

Die Tagung wurde von der Kulturstiftung DessauWörlitz  und der Dessau-Wörlitz-Kommission am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Universität Halle-Wittenberg vorbereitet und findet vom 18. bis 20. September 2014 im Historischen Gasthof “Zum Eichenkranz” in Wörlitz statt: Einladung/Programm

Cfp: Johann Gottfried Schnabels zweiter Roman "Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde CAVALIER" (1738)

Konferenz in Stolberg/Südharz am 6. und 7. November 2015. Die Johann-Gottfried-Schnabel-Gesellschaft lädt ein, Vorschläge für Vortragsthemen anzubieten, die den CAVALIER in seiner dann vorliegenden zuverlässigen Edition der originalen Textgestalt neu in den Blick nehmen: Informationen

Wiedemann-Stipendien für Aufklärungsforschung am IZEA

Das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung in Halle (Saale) vergibt ein DoktorandInnenstipendium sowie ein Forschungsstipendium für ausgewiesene WissenschaftlerInnen aus Mitteln der Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stiftung: Ausschreibung

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