Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist ein Zusammenschluss von zirka 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Themenkomplexe ist ihre zentrale Aufgabe. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek widmet sich die Gesellschaft der Fragen wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuität und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen.
Aktuelle Meldungen
Zwischen Ethik und Empirie. Zum Gebrauch des Gefühlswissens im 17. und 18. Jahrhundert
16. Mai 2012
Workshop am 9. und 10. November 2012 am Exzellenzcluster Languages of Emotion der Freien Universität Berlin. Vorschläge für Vorträge werden bis zum 15. Juni 2012 erbeten.
Call for Papers
Neuerscheinung: Hamburg. Eine Metropolregion zwischen Früher Neuzeit und Aufklärung
04. Mai 2012
Die Ergebnisse der Jahrestagung 2009 der DGEJ “Kulturelles Handeln in Hamburg in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts”, die als Sektion VII, geleitet von Ute Poetzsch, im Rahmen des Kongresses “Hamburg. Eine Metropolregion zwischen Früher Neuzeit und Aufklärung” veranstaltet wurde, sind jetzt im Akademie Verlag, herausgegeben von Johann Anselm Steiger und Sandra Richter, erschienen: Informationen, Inhaltsverzeichnis, Einführung
Dresden, Italien und die Anfänge der Wiener Klassik. Josph Schuster in der Musik seiner Zeit
26. April 2012
Internationales Symposium vom 21. bis 23. Juni 2012 mit Beiträgen zu Schuster und die Oper in Italien und Dresden und Schuster, die Dresdner Hofkapelle und das Musikleben in der kursächsischen Residenzstadt:. Programm
Nächste Tagungen
Tagung der DGEJ
Krieg und Frieden im 18. Jahrhundert (1701-1789)
13.09.2012 - 16.09.2012
