Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist ein Zusammenschluss von zirka 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Themenkomplexe ist ihre zentrale Aufgabe. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek widmet sich die Gesellschaft der Fragen wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuität und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen.

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Aktuelle Meldungen

Cfp: Johann Gottfried Schnabels zweiter Roman "Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde CAVALIER" (1738)

Konferenz in Stolberg/Südharz am 6. und 7. November 2015. Die Johann-Gottfried-Schnabel-Gesellschaft lädt ein, Vorschläge für Vortragsthemen anzubieten, die den CAVALIER in seiner dann vorliegenden zuverlässigen Edition der originalen Textgestalt neu in den Blick nehmen: Informationen

Wiedemann-Stipendien für Aufklärungsforschung am IZEA

Das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung in Halle (Saale) vergibt ein DoktorandInnenstipendium sowie ein Forschungsstipendium für ausgewiesene WissenschaftlerInnen aus Mitteln der Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stiftung: Ausschreibung

Enlightened Powers: Amerikanische, Französische und Britische Interaktion in Botany Bay, 1789-1800

Englischsprachiges Symposium  an der Universität Halle-Wittenberg: Anmeldeformular

Das Symposium vereint Wissenschaftler unterschiedlicher akademischer Fächer, um ein erstes synchrones Bild der multinationalen Interaktionen zu erstellen, die zu den Erfahrungen, Hintergründen und Interessen der Gründung der ersten australischen Sträflingskolonie führten.

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