Die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist ein Zusammenschluss von zirka 800 Wissenschaftlern und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Die Erforschung der für das 18. Jahrhundert relevanten Themenkomplexe ist ihre zentrale Aufgabe. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek widmet sich die Gesellschaft der Fragen wirkungs-, rezeptions- und ideengeschichtlichen Kontinuität und Diskontinuitäten seit der Frühen Neuzeit in den hierfür bedeutsamen Disziplinen.

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Aktuelle Meldungen

Cfp: Johann Joachim Christoph Bode - ein Aufklärer aus Braunschweig in den kulturellen Netzwerken seiner Zeit

Tagung vom 8. bis 10. Oktober 2015 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Germanistik am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte an der Technischen Universität Braunschweig: Call for papers. Deadline für Vortrags- bzw. Aufsatzvorschläge: 31. Januar 2015.

Herder - Raynal - Merkel. Transformationen der Antikolonialismusdebatte in der europäischen Aufklärung

Prof. Dr. York-Gothart Mix veranstaltet vom 18. bis 19. Dezember 2014 in Marburg eine Arbeitstagung zu den Kolonialismusdebatten der europäischen Spätaufklärung und Herders aufklärerische Zivilisationskritik: Informationen/Programm

Stipendienausschreibung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (IEG) 2015

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte vergibt auch 2015 Stipendien

Weitere Meldungen

Zeitschrift der DGEJ

Jahrgang 38 (2014), Heft 2

Illuminismo - jenseits von Aufklärung und Gegenaufklärung

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