{"id":106,"date":"2019-09-05T19:29:16","date_gmt":"2019-09-05T19:29:16","guid":{"rendered":"https:\/\/dgej.hab.de\/?page_id=106"},"modified":"2026-04-23T10:31:52","modified_gmt":"2026-04-23T10:31:52","slug":"aktuelles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/aktuelles\/","title":{"rendered":"Aktuelles"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p class=\"has-small-font-size\">22.04.2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>DGEJ-Gale-Fellowships \u201eDigital Humanities\u201c 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) schreibt in Kooperation mit Gale drei Fellowships im Bereich Digital Humanities aus. Die DGEJ-Gale Fellowships unterst\u00fctzen Forschungs- oder Lehrprojekte, die auf <em>Gale Primary Sources<\/em> basieren und digitale Methoden der Geisteswissenschaften einsetzen. Die ausgew\u00e4hlten Fellows erhalten f\u00fcr die Dauer des Fellowships kostenfreien Zugang zum <em>Gale Digital Scholar Lab<\/em> sowie zu einer Auswahl von <em>Gale Primary Sources<\/em>-Datenbanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Von den Bewerber*innen wird erwartet, darzulegen, wie sie digitale Methoden \u2013 etwa Text Mining \u2013 sowie die in den <em>Gale Primary Sources<\/em> verf\u00fcgbaren Materialien f\u00fcr ihr Forschungs- oder Lehrprojekt nutzen m\u00f6chten. Allen DGEJ-Mitgliedern, die eine Bewerbung in Erw\u00e4gung ziehen, wird bis zum Bewerbungsschluss ein kostenfreier Zugang zu den Gale-Ressourcen zur Verf\u00fcgung gestellt. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an die Gesch\u00e4ftsstelle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">\u00dcber den oben genannten Link ist auch das <em>Gale Digital Scholar Lab<\/em> zug\u00e4nglich. Die Plattform richtet sich insbesondere an Forschende ohne Vorkenntnisse in digitalen Methoden oder Programmierung; entsprechende Erfahrungen sind f\u00fcr die Bewerbung nicht erforderlich. Im Projektantrag sollten Bewerber*innen kurz angeben, welche Gale-Archive oder -Sammlungen f\u00fcr ihr Vorhaben besonders relevant sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Es werden insgesamt drei Fellowships vergeben, die jeweils mit 2.500 USD (ca. 2.100 Euro) dotiert sind. Die Fellowships werden bis zum 3. Juli 2026 vergeben und m\u00fcssen bis zum 8. Januar 2027 abgeschlossen sein. Die Fellows werden eingeladen, ihre Ergebnisse bei der DGEJ Jahrestagung 2027 zu pr\u00e4sentieren. Sie erhalten dazu eine Reisekostenpauschale in H\u00f6he von 500 USD (ca. 420 Euro) von Gale zur Unterst\u00fctzung von Anreise und Unterkunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Berichtspflichten und Abschluss<\/strong><br>Innerhalb eines Monats nach Abschluss des Fellowships reichen die Fellows einen 2\u20133-seitigen Abschlussbericht ein und nehmen an einem 30\u201345-min\u00fctigen virtuellen Interview teil. Auf dieser Grundlage wird eine Fallstudie erstellt, die darlegt, wie die Fellows die Materialien aus den <em>Gale Primary Sources <\/em>sowie das <em>Gale Digital Scholar Lab<\/em> genutzt haben und welchen Mehrwert dies f\u00fcr Forschung und Lehre bietet. Dar\u00fcber hinaus besteht die M\u00f6glichkeit, das Projekt f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung im <em>Gale Research Showcase<\/em> einzureichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Nach dem Fellowship<\/strong><br>Gale bietet den Fellows verschiedene M\u00f6glichkeiten, ihre Forschung einem internationalen Publikum zu pr\u00e4sentieren, etwa im Rahmen von Webinaren, Konferenzbeitr\u00e4gen oder Fallstudien. Zudem k\u00f6nnen sich Fellows an der Weiterentwicklung von Produkten sowie an Marktforschungsaktivit\u00e4ten beteiligen, beispielsweise durch die Mitwirkung an wissenschaftlichen Panels oder Nutzergruppen. Auch nach Abschluss des Fellowships besteht die M\u00f6glichkeit, Projekte f\u00fcr das <em>Gale Research Showcase<\/em> einzureichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Bewerbungsschluss ist <strong>Montag, der 15.06.2025<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Teilnahmevoraussetzungen<\/strong><br>Bewerber*innen m\u00fcssen Mitglied der DGEJ sein. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler*innen, einschlie\u00dflich Promovierender in der fortgeschrittenen Phase (ABD) sowie Forschende, die ihre Promotion in den vergangenen f\u00fcnf Jahren abgeschlossen haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Bewerbung<\/strong><br>Bitte reichen Sie einen Lebenslauf (max. 3 Seiten) sowie einen Projektantrag (max. 1.000 W\u00f6rter) \u00fcber die E-Mail-Adresse <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:dgej@hab.de\" target=\"_blank\">dgej@hab.de<\/a> ein. Der Antrag sollte eine Forschungsfrage, eine Beschreibung der geplanten Methoden sowie der zu nutzenden Quellen enthalten und erl\u00e4utern, wie die <em>Primary-Source<\/em>-Datenbanken das Projekt voranbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Gale wird zudem eine virtuelle Informationsveranstaltung anbieten, in der Funktionen des <em>Gale Digital Scholar Lab<\/em> vorgestellt und Fragen zur Bewerbung beantwortet werden. Der Workshop findet via Zoom statt (Termin wird noch bekannt gegeben).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">16.04.2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>IZEA-Stipendien \u201eMultiple Aufkl\u00e4rungen: 18. Jahrhundert bis heute\u201c an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color has-small-font-size\">english version below<\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung: 2 Stipendien f\u00fcr Promovierte (Postdoc) und 2 Stipendien f\u00fcr Doktorand*innen im Wintersemester 2026\/27 f\u00fcr jeweils 3 Monate<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erforschung der Vielfalt, Komplexit\u00e4t und Widerspr\u00fcchlichkeit der Prozesse, die seit dem 18. Jahrhundert zu immer neuen Konturierungen und Interpretationen des Aufkl\u00e4rungsbegriffs in Europa und weltweit gef\u00fchrt haben, ist eines der Grundanliegen des Interdisziplin\u00e4ren Zentrums f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA) in Halle. Sie bestimmt nicht nur die Forschungsschwerpunkte des Zentrums, die sich u. a. mit den \u201eKulturmustern der Aufkl\u00e4rung, der \u201eAufkl\u00e4rung im Spannungsfeld von Kritik und Macht\u201c sowie der \u201eAufkl\u00e4rung in globaler Vernetzung\u201c besch\u00e4ftigen, sondern ist dar\u00fcber hinaus auch expliziter Untersuchungsgegenstand des am IZEA angesiedelten DFG-Graduiertenkollegs \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Institutionell verankert an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, einer der bedeutendsten Universit\u00e4ten der Aufkl\u00e4rungszeit, und ans\u00e4ssig auf dem Gel\u00e4nde der Franckeschen Stiftungen, erm\u00f6glicht ein Forschungsaufenthalt am IZEA den Zugang zu zahlreichen f\u00fcr die Aufkl\u00e4rungsforschung bedeutenden Ressourcen. Dazu geh\u00f6ren neben den historischen Best\u00e4nden der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen und der Marienbibliothek auch die bis ins 18. Jahrhundert zur\u00fcckreichenden Universit\u00e4tssammlungen. M\u00f6glichkeiten zum wissenschaftlichen Austausch bieten dar\u00fcber hinaus das Graduiertenkolleg \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c und der geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsschwerpunkt \u201eAufkl\u00e4rung \u2013 Religion \u2013 Wissen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem neuen Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der Forschung zur Vielfalt der Aufkl\u00e4rungen in regionaler, nationaler und globaler Perspektive im Zeitraum vom 18. bis ins 21. Jahrhundert. Angesichts einer Gegenwart, in der politisch wieder heftig \u00fcber Aufkl\u00e4rung gestritten wird, sollen damit Forschungsbeitr\u00e4ge von wissenschaftlicher wie auch gesellschaftspolitischer Relevanz gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Wintersemester 2026\/27 zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr drei Monate in H\u00f6he von 2.000 \u20ac p. M. + ggf. Kinderzulage und zwei Stipendien f\u00fcr DoktorandInnen f\u00fcr drei Monate in H\u00f6he von 1.468 \u20ac p. M. + ggf. Kinderzulage.<\/p>\n\n\n\n<p>Die StipendiatInnen arbeiten jeweils in eigenen R\u00e4umen des IZEA und nehmen am Forschungsprogramm des IZEA sowie des Graduiertenkollegs \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c teil. Als Zeitfenster f\u00fcr den Aufenthalt vorgesehen sind die Monate ab September 2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum <strong>15.6.2026<\/strong>: <a href=\"mailto:izea@izea.uni-halle.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">izea@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung sollte folgende Unterlagen erhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Motivationsschreiben<\/li><li>Curriculum vitae<\/li><li>Publikationsliste und Kopie einer eigenen (Aufsatz-)Ver\u00f6ffentlichung (bei nicht promovierten BewerberInnen soweit vorhanden)<\/li><li>Titel und Skizze des Forschungsprojekts, das w\u00e4hrend des Aufenthalts am IZEA durchgef\u00fchrt werden soll (maximal f\u00fcnf Seiten)<\/li><li>bei DoktorandInnen: ein Empfehlungsschreiben<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte an die Forschungskoordinatorin des IZEA, Dr. Andrea Thiele: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:andrea.thiele@izea.uni-halle.de\" target=\"_blank\">andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung als <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/fileadmin\/content\/Chancen\/Ausschreibungstext_Stipendien_dt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p><strong>IZEA fellowships \u2018Multiple Enlightenments: 18th century to today\u2019 at Martin Luther-University Halle-Wittenberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Call for applications: 2 fellowships for doctoral candidates (postdoc) and 2 fellowships for doctoral students in the winter semester 2026\/27 for 3 months each<\/p>\n\n\n\n<p>Researching the diversity, complexity and contradictory nature of the processes that have led to ever new contours and interpretations of the concept of the Enlighten ment in Europe and worldwide since the 18th century is one of the fundamental concerns of the Interdisciplinary Centre for the Study of the European Enlightenment (IZEA) in Halle. It not only determines the Centre&#8217;s main areas of research, which include the \u2018Cultural Patterns of the Enlightenment\u2019, the \u2018Enlightenment in the Conflicting Fields of Critique and Power\u2019 and the \u2018Enlightenment in Global Networking\u2019,<br>but is also the explicit object of investigation of the DFG Research Training Group \u2018Politics of Enlightenment\u2019, which is based at the IZEA.<\/p>\n\n\n\n<p>Institutionally anchored at the Martin Luther University Halle-Wittenberg, one of the most important universities of the Enlightenment period, and located on the grounds of the Franckeschen Stiftung, a research stay at the IZEA provides access to numerous resources that are important for Enlightenment research. In addition to the historical holdings of the University and State Library of Saxony-Anhalt, the library of the<br>Franckesche Stiftungen and the Marienbibliothek, this also includes the university collections dating back to the 18th century. Opportunities for academic exchange are also offered by the graduate programme \u2018Politics of Enlightenment\u2019 and the humanities and cultural studies research focus \u2018Enlightenment &#8211; Religion &#8211; Knowledge\u2019.<\/p>\n\n\n\n<p>With the new fellowship programme, the IZEA intends to specifically promote research into the diversity of the Enlightenment from a regional, national and global perspective in the period from the 18th to the 21st century. In view of a present in which the Enlightenment is once again the subject of heated political debate, the programme aims to promote research contributions of both academic and sociopolitical relevance.<\/p>\n\n\n\n<p>For the winter semester 2026\/27, two fellowships for doctoral candidates for three months amounting to \u20ac 2,000 p.m. + child allowance if applicable and two fellowships for doctoral candidates for three months amounting to \u20ac 1,468 p.m. + child allowance if applicable will be awarded.<\/p>\n\n\n\n<p>The fellowship holders work at the IZEA and take part in the research programme of the IZEA and the Research Training Group \u2018Politics of Enlightenment\u2019. The stay in the coming semester can be planned from September 2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Please send your application by <strong>15th June 2026<\/strong> to: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:izea@izea.uni-halle.de\" target=\"_blank\">izea@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Your application should include the following documents:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Letter of motivation<\/li><li>Curriculum vitae<\/li><li>Publication list and copy of your own (article) publication (for non-doctoral applicants: if available)<\/li><li>Title and outline of the research project to be carried out during the stay at IZEA (maximum five pages)<\/li><li>For doctoral candidates: a letter of recommendation<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>If you have any questions, please contact the research coordinator of the IZEA, Dr. Andrea Thiele: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:andrea.thiele@izea.uni-halle.de\" target=\"_blank\">andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Cfa as <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/fileadmin\/content\/Chancen\/Ausschreibungstext_Stipendien_eng.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">26.03.2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Tagung: Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today in Paris, 10.-12. Juni 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The winds of scholars\u2019 and society\u2019s favour toward the Enlightenment have shifted. The uplifting narrative of progress attributed to the Enlightenment has long underpinned liberal societies, particularly in the West, but in recent years it has come under fierce criticism from postcolonial perspectives, political fringes, and some eighteenth-century specialists. The conference will reflect the contemporary context in which Enlightenment research is conducted. Its aim is to move beyond a simplistic for-or-against positioning on the Enlightenment and to emphasise the complexity of both the Enlightenment as a historical phenomenon and its legacy for the present and the future.<br><br>Co-organisers, alongside ISECS (represented by its President Daniel Fulda):<br>German Historical Institute Paris (Christine Zabel); Chaire d\u2019Histoire des Lumi\u00e8res, xviii<sup>e<\/sup>-xxi<sup>e<\/sup> si\u00e8cle, Coll\u00e8ge de France (Antoine Lilti); Sorbonne Universit\u00e9\/Soci\u00e9t\u00e9 Fran\u00e7aise d\u2019\u00c9tude du Dix-huiti\u00e8me Si\u00e8cle (Christophe Martin); Institut Biblioth\u00e8que Polonaise de Paris (Maciej Forycki); Sorbonne Nouvelle (Florence Magnot-Ogilvy); University of California (Chunjie Zhang)<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/oraprdnt.uqtr.uquebec.ca\/portail\/gscw047.afficher_liste_nouvelles?owa_no_site=304&amp;owa_no_fiche=508&amp;owa_annee_session=&amp;owa_sigle=&amp;owa_groupe=&amp;owa_contexte=&amp;owa_no_nouvelle=572&amp;owa_no_rubrique=431\" target=\"_blank\">Further information, registration and programme<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">05.03.2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stellenausschreibung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Verbundprojekt \u201eN\u00fctzliche Bibliotheken: Die Entstehung institutioneller Wissenstechniken im 18. Jahrhundert\u201c ist zum 1. Juli 2026 im Teilprojekt \u201eNorm und Nutzen: Transformationen gelehrter Wissenspraktiken in der Wolfenb\u00fctteler Hofbibliothek im 18. Jahrhundert\u201c an der Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel die Stelle eines\/einer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (m\/w\/d), TV-L E 13, 100%<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>zu besetzen. Die Stelle ist auf 4 Jahre befristet. Arbeitsort ist Wolfenb\u00fcttel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Forschungsverbund \u201eN\u00fctzliche Bibliotheken\u201c besteht aus drei Teilprojekten an verschiedenen Arbeitsorten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihre Aufgaben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Erforschung gelehrter und bibliothekarischer Wissenspraktiken des 18. Jahrhunderts<\/li><li>Publikation der Forschungsergebnisse (Dissertation oder vergleichbare Forschungsarbeit)<\/li><li>Mitarbeit im Forschungsverbund \u201eN\u00fctzliche Bibliotheken\u201c<\/li><li>Mitarbeit bei der Planung, Konzeption, Organisation und Durchf\u00fchrung von wissenschaftlichen Veranstaltungen<\/li><li>Unterst\u00fctzung bei der Konzeption und Realisierung einer Ausstellung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ihre Voraussetzungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) oder Promotion in einem geisteswissenschaftlichen Fach<\/li><li>Interesse an der Wissens-, Wissenschafts- und Kulturgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit<\/li><li>ausgepr\u00e4gte Kommunikations- und Teamf\u00e4higkeit<\/li><li>Erfahrungen im Umgang mit fr\u00fchneuzeitlichen Handschriften<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Wir bieten Ihnen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>einen modernen, familienfreundlichen Arbeitsplatz in einer international bekannten Bibliothek, Forschungs- und Studienst\u00e4tte mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Aufgabenspektrum<\/li><li>flexible Arbeitszeiten sowie die M\u00f6glichkeit zu mobilem Arbeiten<\/li><li>M\u00f6glichkeiten zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen sowie der individuellen Weiterentwicklung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung eine <strong>Forschungsskizze<\/strong> bei, aus der Ihr wissenschaftlicher Ansatz und die pr\u00e4ferierten methodischen Perspektiven hervorgehen (max. 3.000 Zeichen). Bitte orientieren Sie sich dabei an den <a href=\"https:\/\/www.hab.de\/forschungsverbund-nuetzliche-bibliotheken\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.hab.de\/forschungsverbund-nuetzliche-bibliotheken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> publizierten Informationen zu Verbund und Teilprojekt. Es besteht die M\u00f6glichkeit im Rahmen des Projektes eine Dissertation zu erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessentinnen und Interessenten k\u00f6nnen sich bei Dr. Hole R\u00f6\u00dfler per E-Mail unter hole.roessler@hab.de \u00fcber das Arbeitsgebiet informieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Herzog August Bibliothek ist bestrebt, Unterrepr\u00e4sentanzen i. S. des NGG in allen Bereichen und Positionen abzubauen. Die Gleichstellung von Frauen und M\u00e4nnern wird gef\u00f6rdert. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Bef\u00e4higung bevorzugt behandelt. Ein Nachweis ist beizuf\u00fcgen. Bewerbungen mit aussagef\u00e4higen Unterlagen sind bis zum 15. April 2026 unter dem Kennwort <strong>\u201eN\u00fctzliche Bibliotheken\u201c<\/strong> zu richten an<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Herzog August Bibliothek<br>&#8211; Verwaltung &#8211; <br>Lessingplatz 1<br>38304 Wolfenb\u00fcttel<br>E-Mail: verwaltung@hab.de<\/p>\n\n\n\n<p>Bewerbungsunterlagen werden grunds\u00e4tzlich nicht zur\u00fcckgesandt, sondern datenschutzgerecht vernichtet. Sollte eine R\u00fccksendung gew\u00fcnscht sein, bitten wir um Beilage eines adressierten und ausreichend frankierten R\u00fcckumschlags. Hinweis zum Datenschutz: Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchf\u00fchrung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gr\u00fcnden gegen\u00fcber o. g. Stelle(n) schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung u. U. dazu f\u00fchrt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr ber\u00fccksichtigt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">05.03.2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cfp: Die Tiere der Schweizer Aufkl\u00e4rung: Diskurse \u2013 Repr\u00e4sentationen \u2013 Interaktionen<\/strong> 15.\u201317. April 2027<\/p>\n\n\n\n<p>In der Geschichte der Mensch-Tier-Beziehungen erscheint das 18. Jahrhundert als eine Periode der Widerspr\u00fcche. Einerseits werden Ans\u00e4tze einer modernen Tierethik sichtbar und die emotionale Nahbeziehung zu Begleittieren thematisiert, andererseits l\u00e4sst sich auch eine zunehmende Objektivierung von Tieren feststellen, deren K\u00f6rper als verwertbar, optimierbar und multiplizierbar galten. Diese vielf\u00e4ltigen Diskurse und Praktiken rund um Tiere und Mensch-Tier-Beziehungen stehen im Zentrum dieser interdisziplin\u00e4ren Tagung, die den Raum des&nbsp;<em>Corpus Helveticum<\/em>&nbsp;in seinen europ\u00e4ischen und globalen Verflechtungen in den Blick nimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vom 15. bis 17. April 2027 an der Universit\u00e4t Bern durchgef\u00fchrte Tagung soll Forschende unterschiedlicher Disziplinen und Karrierestufen miteinander in Dialog bringen. Interessierte sind gebeten, bis zum&nbsp;<strong>31. Mai 2026&nbsp;<\/strong>ein Abstract im Umfang von circa 250 W\u00f6rtern und Kurzangaben zur Person ans Sekretariat der SGEAJ (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:info@sgeaj.ch\" target=\"_blank\">info@sgeaj.ch<\/a>) zu senden. Weitere Informationen finden Sie <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sgeaj.ch\/aktualitaet\/cfp-fachtagung-sgeaj-2027-die-tiere-der-schweizer-aufklaerung\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Schweizerische Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (SGEAJ) | Soci\u00e9t\u00e9 suisse pour l\u2019\u00e9tude du XVIIIe si\u00e8cle (SSEDS) |&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:info@sgeaj.ch\" target=\"_blank\">info@sgeaj.ch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">12.11.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cfp<\/strong>: <strong>Unabh\u00e4ngigkeit und Fremdherrschaft: Wirkungswege der \u201eDeclaration of Independence\u201c im Zeitalter der Revolutionen (1750-1850)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Universit\u00e4t Hamburg 29. &#8211; 30. September 2026<\/p>\n\n\n\n<p>2026 j\u00e4hrt sich der Tag der Amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung zum 250. Mal: Am 4. Juli 1776 gaben dreizehn Kolonien Britisch Nordamerikas mit dieser Urkunde in Philadelphia ihre Losl\u00f6sung von Gro\u00dfbritannien bekannt und proklamierten ihr Recht, fortan einen eigenen souver\u00e4nen Staatenbund zu bilden. Schon am 9. Juli 1776 lag das welthistorisch bedeutsame Dokument auch in deutscher \u00dcbersetzung vor und fand anschlie\u00dfend unter der deutschsprachigen Bev\u00f6lkerung der jungen USA und auch im deutschen Reich weite Verbreitung. Es folgten weitere \u00dcbersetzungen in fast alle europ\u00e4ischen Sprachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund zielt die Jahrestagung 2026 der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts darauf, die Verbreitung und Bedeutung der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung zu untersuchen und ein Schl\u00fcsseldokument des 18. Jahrhunderts neu zu perspektivieren. Dabei soll insbesondere deutlich werden, dass der Text des Schriftst\u00fccks nicht nur die Gr\u00fcndungsurkunde der Vereinigten Staaten darstellt, sondern auch als eines der wirkungsm\u00e4chtigsten Dokumente der naturrechtsliberalen Staatsphilosophie der Neuzeit zu verstehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seiner Feststellung, \u201edass alle Menschen gleich erschaffen\u201c seien und dass alle rechtm\u00e4\u00dfigen Regierungen ihre gerechte Gewalt \u201evon der Zustimmung der Regierten herleiten\u201c, greift die Amerikanische Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung wesentliche Ideen der politischen und sozialen Debatten des 18. Jahrhunderts auf und verschaffte ihnen in neuer Dringlichkeit konkrete Geltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugleich ist die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung aber auch die Festschreibung der Besitzergreifung eines Landes durch europ\u00e4ische Siedler, die die politische Ausgestaltung des von ihnen neu gegr\u00fcndeten Staatenbundes im Wettstreit und Konflikt mit den Indigenen f\u00fchrten. \u00dcberdies war die Freiheit der USA auf Sklaverei gebaut. Letztere wurde mit der Verk\u00fcndigung der naturrechtsliberalen \u201eIdeen von 1776\u201c zwar zu einem Widerspruch zu den freiheitlichen Gr\u00fcndungsideen der Vereinigten Staaten, weshalb es in einigen Staaten des Nordens auch in unmittelbarer zeitlicher N\u00e4he zur Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung bei Wei\u00dfen und Schwarzen zu abolitionistischen Bestrebungen kam. In anderen Staaten jedoch ging die Sklaverei aus der Amerikanischen Revolution sogar noch gest\u00e4rkt hervor, wurde sie dort doch nun mit den Wertideen der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung legitimiert; sei es, weil Sklavereibef\u00fcrworter auf das Eigentumsprinzip der Revolution verwiesen, sei es weil die rassistische Vorstellungswelten der Revolution\u00e4re den Schwarzen ihre Menschlichkeit absprachen. Auch Frauen waren aus dem Freiheitsversprechen der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung zun\u00e4chst ausgeschlossen; zwar waren sie als Akteure am revolution\u00e4ren Geschehen durchaus beteiligt, dennoch wurde ihnen B\u00fcrgerrechte und Partizipation in der revolution\u00e4r begr\u00fcndeten Republik verweigert. Gleichzeitig aber fallen die Anf\u00e4nge des Feminismus in den USA in die Zeit der Amerikanischen Revolution, und er formierte sich unter Berufung auf die Wertideen der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung. Schufen die \u201eIdeen von 1776\u201c also nur neue Ausschlussmechanismen, oder setzten sie nicht vielmehr auch emanzipatorische Bestrebungen frei, mit denen die zun\u00e4chst Ausgeschlossenen \u2013 mindestens perspektivisch \u2013 ihr Recht auf Inklusion und Teilhabe einforderten?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung der Vereinigten Staaten von Amerika ist ein Dokument, das wie kaum ein anderer Text der Moderne die Ambivalenz des Aufkl\u00e4rungszeitalters deutlich macht. Durch eine gr\u00fcndliche Auseinandersetzung mit der Vor-, Gr\u00fcndungs-, Beziehungs- und Wirkungsgeschichte der Amerikanischen Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung im Zeitraum von 1750 bis 1850 soll die geplante Jahrestagung der DGEJ aufzeigen, welche Bedingungen den mit ihr auch angestrebten globalen Demokratisierungsprozess beg\u00fcnstigten oder eher behinderten. Sichtbar wird dies sehr fr\u00fch schon im Verlauf der Revolution in Haiti (1791) und der auf sie folgenden Revolutionen und Unabh\u00e4ngigkeitsk\u00e4mpfe in Lateinamerika sowie gerade auch im Zuge der europ\u00e4ischen Revolutionen von 1789, 1830 oder 1848, die sich alle in mehr oder weniger ausgepr\u00e4gter Form auf die Amerikanische Revolution von 1776 bezogen. Die geplante Tagung will den unterschiedlichen Wirkungswegen der Declaration of Independence gezielt nachsp\u00fcren, indem sie vor allem die Wechselbeziehungen von Unabh\u00e4ngigkeit und Fremdherrschaft in den Blick nimmt. Erbeten werden Beitr\u00e4ge f\u00fcr die folgenden geplanten Sektionen:<br>1. Amerikas Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung und die Deutschen: Deutsche Akteure der Revolution und ihre zeitgen\u00f6ssische Rezeption im Reich.<br>2. Wenn Kolonisten und Indianer von Freiheit, Land und Eigentum sprechen: Neue politische Ordnungsvorstellungen bei Siedlern und Indigenen.<br>3. Die Amerikanische Revolution als B\u00fcrgerkrieg \u2013 Rebellen und Loyalisten im Streit um die Vereinigten Staaten und Kanada.<br>4. Eine Weltb\u00fcrgerurkunde: Die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung als Utopie der Kosmopoliten.<br>5. Die Rolle der Frauen in der Revolution und die Anf\u00e4nge des Feminismus: Neudeutung<br>der Geschlechterverh\u00e4ltnisse.<br>6. Die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung und das Problem der Sklaverei.<br>7. Die Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung und die Revolutionen in der westlichen Hemisph\u00e4re: Haiti und Lateinamerika<br>8. Der Amerikabezug der europ\u00e4ischen Revolutionen von 1830 und 1848<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Prof. Dr. Volker Depkat, Universit\u00e4t Regensburg; Prof. Dr. Markus Friedrich, Universit\u00e4t Hamburg; Prof. Dr. J\u00fcrgen Overhoff, Universit\u00e4t M\u00fcnster; Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (Universit\u00e4t Hamburg)<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bitten um Abstracts von nicht mehr als 200 W\u00f6rtern und einen kurzen CV bis zum <strong>25.12.2025<\/strong> an Volker Depkat (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:volker.depkat@ur.de\" target=\"_blank\">volker.depkat@ur.de<\/a>), Markus Friedrich (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:Markus.Friedrich@uni-hamburg.de\" target=\"_blank\">Markus.Friedrich@uni-hamburg.de<\/a>) und J\u00fcrgen Overhoff (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:jover_01@uni-muenster.de\" target=\"_blank\">jover_01@uni-muenster.de<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">24.11.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle (Saale)\/Gerda Henkel Fellowship for the History of Knowledge and the History of Science<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung: Zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte und ein Stipendium f\u00fcr Doktorand*innen<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Unterst\u00fctzung der Gerda Henkel Stiftung ist 2021 ein neues Stipendienprogramm zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA eingerichtet worden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Interdisziplin\u00e4ren Zentrums f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA) in Halle. Zu den vier Forschungsschwerpunkten des Zentrums geh\u00f6rt unter dem Rubrum \u201eStrukturen des Wissens\u201c die Auseinandersetzung mit Praktiken der Wissensaneignung, mit Fragen der Wissensordnung sowie mit den Techniken der Wissensdistribution im 18. Jahrhundert. Institutionell verankert an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, einer der bedeutendsten Universit\u00e4ten der Aufkl\u00e4rungszeit, und ans\u00e4ssig auf dem Gel\u00e4nde der Franckeschen Stiftungen, erm\u00f6glicht ein Forschungsaufenthalt am IZEA den Zugang zu zahlreichen f\u00fcr die Wissens- und Wissenschaftsgeschichte bedeutenden Ressourcen. Dazu geh\u00f6ren neben den historischen Best\u00e4nden der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen und der Marienbibliothek auch die bis ins 18. Jahrhundert zur\u00fcckreichenden Universit\u00e4tssammlungen, insbesondere im Bereich der Naturwissenschaften und Anatomie, sowie die Best\u00e4nde der Nationalen Akademie der Naturforscher Leopoldina.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem neuen, von der Gerda Henkel Stiftung gef\u00f6rderten Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Forschung mit Schwerpunkt in der Aufkl\u00e4rungszeit, und damit eines Bereichs, der vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftspolitischer und gesellschaftlicher Debatten von besonderer Relevanz ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Jahr 2026 zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr bis zu drei Monate in&nbsp;H\u00f6he von 2.760 \u20ac p. M. und ein Stipendium f\u00fcr Doktorand*innen f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 1.920 \u20ac p. M.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die StipendiatInnen arbeiten jeweils bis zu drei Monate in eigenen R\u00e4umen des IZEA und nehmen am Forschungsprogramm des IZEA teil. Ihre Forschungsergebnisse stellen sie in einem \u00f6ffentlichen Vortrag und im Blog Caf\u00e9 Lumi\u00e8res: 18th-Century Research in Dialogue vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum <strong>15. Januar 2026<\/strong> an izea@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung sollte folgende Elemente erhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Motivationsschreiben<\/li><li>Curriculum vitae<\/li><li>Publikationsliste und Kopie einer eigenen (Aufsatz-)Ver\u00f6ffentlichung (bei nicht-promovierten Bewerber*innen soweit vorhanden)<\/li><li>Titel und Skizze des Forschungsprojekts, das am IZEA durchgef\u00fchrt werden soll (maximal f\u00fcnf Seiten)<\/li><li>bei Doktorand*innen: ein Empfehlungsschreiben<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte an die Forschungskoordinatorin des IZEA, Dr. Andrea Thiele (andrea.thiele@izea.uni-halle.de).<\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung als PDF (<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_15-09-25.pdf\">Deutsch<\/a>) (<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_eng_15-09-26.pdf\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_eng_15-09-26.pdf\">English<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">21.10.2025<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p><strong>IZEA-Stipendien \u201eMultiple Aufkl\u00e4rungen: 18. Jahrhundert bis heute\u201c an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color has-small-font-size\">english version below<\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung: 2 Stipendien f\u00fcr Promovierte (Postdoc) und 2 Stipendien f\u00fcr Doktorand*innen im Sommersemester 2026 f\u00fcr jeweils 3 Monate<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erforschung der Vielfalt, Komplexit\u00e4t und Widerspr\u00fcchlichkeit der Prozesse, die seit dem 18. Jahrhundert zu immer neuen Konturierungen und Interpretationen des Aufkl\u00e4rungsbegriffs in Europa und weltweit gef\u00fchrt haben, ist eines der Grundanliegen des Interdisziplin\u00e4ren Zentrums f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA) in Halle. Sie bestimmt nicht nur die Forschungsschwerpunkte des Zentrums, die sich u. a. mit den \u201eKulturmustern der Aufkl\u00e4rung, der \u201eAufkl\u00e4rung im Spannungsfeld von Kritik und Macht\u201c sowie der \u201eAufkl\u00e4rung in globaler Vernetzung\u201c besch\u00e4ftigen, sondern ist dar\u00fcber hinaus auch expliziter Untersuchungsgegenstand des am IZEA angesiedelten DFG-Graduiertenkollegs \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Institutionell verankert an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, einer der bedeutendsten Universit\u00e4ten der Aufkl\u00e4rungszeit, und ans\u00e4ssig auf dem Gel\u00e4nde der Franckeschen Stiftungen, erm\u00f6glicht ein Forschungsaufenthalt am IZEA den Zugang zu zahlreichen f\u00fcr die Aufkl\u00e4rungsforschung bedeutenden Ressourcen. Dazu geh\u00f6ren neben den historischen Best\u00e4nden der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen und der Marienbibliothek auch die bis ins 18. Jahrhundert zur\u00fcckreichenden Universit\u00e4tssammlungen. M\u00f6glichkeiten zum wissenschaftlichen Austausch bieten dar\u00fcber hinaus das Graduiertenkolleg \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c und der geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsschwerpunkt \u201eAufkl\u00e4rung \u2013 Religion \u2013 Wissen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem neuen Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der Forschung zur Vielfalt der Aufkl\u00e4rungen in regionaler, nationaler und globaler Perspektive im Zeitraum vom 18. bis ins 21. Jahrhundert. Angesichts einer Gegenwart, in der politisch wieder heftig \u00fcber Aufkl\u00e4rung gestritten wird, sollen damit Forschungsbeitr\u00e4ge von wissenschaftlicher wie auch gesellschaftspolitischer Relevanz gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Sommersemester 2026 zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr drei Monate in H\u00f6he von 2.000 \u20ac p. M. + ggf. Kinderzulage und zwei Stipendien f\u00fcr DoktorandInnen f\u00fcr drei Monate in H\u00f6he von 1.468 \u20ac p. M. + ggf. Kinderzulage.<\/p>\n\n\n\n<p>Die StipendiatInnen arbeiten jeweils in eigenen R\u00e4umen des IZEA und nehmen am Forschungsprogramm des IZEA sowie des Graduiertenkollegs \u201ePolitik der Aufkl\u00e4rung\u201c teil. Als Zeitfenster f\u00fcr den Aufenthalt vorgesehen sind die Monate April \u2013 Juli 2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung <strong>bis zum 15.12.2025<\/strong>: <a href=\"mailto:izea@izea.uni-halle.de\">izea@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung sollte folgende Unterlagen erhalten:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Motivationsschreiben<\/li><li>Curriculum vitae<\/li><li>Publikationsliste und Kopie einer eigenen (Aufsatz-)Ver\u00f6ffentlichung (bei nicht-promovierten BewerberInnen soweit vorhanden)<\/li><li>Titel und Skizze des Forschungsprojekts, das w\u00e4hrend des Aufenthalts am IZEA durchgef\u00fchrt werden soll (maximal f\u00fcnf Seiten)<\/li><li>bei DoktorandInnen: ein Empfehlungsschreiben<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte an die Forschungskoordinatorin des IZEA,<br>Dr. Andrea Thiele: <a href=\"mailto:andrea.thiele@izea.uni-halle.de\">andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung als <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025_Ausschreibung_Multiple-Aufklaerungen.pdf\">PDF<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>IZEA fellowships \u2018Multiple Enlightenments: 18th century to today\u2019 at Martin-Luther-University Halle-Wittenberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Call for applications: 2 fellowships for doctoral candidates (postdoc) and 2 fellowships for doctoral students in the summer semester 2026 for 3 months each<\/p>\n\n\n\n<p>Researching the diversity, complexity and contradictory nature of the processes that have led to ever new contours and interpretations of the concept of the Enlightenment in Europe and worldwide since the 18th century is one of the fundamental concerns of the Interdisciplinary Centre for the Study of the European Enlightenment (IZEA) in Halle. It not only determines the Centre&#8217;s main areas of research, which include the \u2018Cultural Patterns of the Enlightenment\u2019, the \u2018Enlightenment in the Conflicting Fields of Critique and Power\u2019 and the \u2018Enlightenment in Global Networking\u2019, but is also the explicit object of investigation of the DFG Research Training Group \u2018Politics of Enlightenment\u2019, which is based at the IZEA.<\/p>\n\n\n\n<p>Institutionally anchored at the Martin Luther University Halle-Wittenberg, one of the most important universities of the Enlightenment period, and located on the grounds of the Franckeschen Stiftung, a research stay at the IZEA provides access to numerous resources that are important for Enlightenment research. In addition to the historical holdings of the University and State Library of Saxony-Anhalt, the library of the Franckesche Stiftungen and the Marienbibliothek, this also includes the university collections dating back to the 18th century. Opportunities for academic exchange are also offered by the graduate programme \u2018Politics of Enlightenment\u2019 and the humanities and cultural studies research focus \u2018Enlightenment &#8211; Religion &#8211; Knowledge\u2019.<\/p>\n\n\n\n<p>With the new fellowship programme, the IZEA intends to specifically promote research into the diversity of the Enlightenment from a regional, national and global perspective in the period from the 18th to the 21st century. In view of a present in which the Enlightenment is once again the subject of heated political debate, the programme aims to promote research contributions of both academic and socio-political relevance.<\/p>\n\n\n\n<p>For the summer semester 2026, two fellowships for doctoral candidates for three months amounting to \u20ac 2,000 p.m. + child allowance if applicable and two fellowships for doctoral candidates for three months amounting to \u20ac 1,468 p.m. + child allowance if applicable will be awarded.<\/p>\n\n\n\n<p>The fellowship holders work at the IZEA and take part in the research programme of the IZEA and the Research Training Group \u2018Politics of Enlightenment\u2019. The planned time frame for the stay in the coming semester is April &#8211; July 2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Please send your application <strong>by 15th December 2025<\/strong> to: izea@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>Your application should include the following documents:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Letter of motivation<\/li><li>Curriculum vitae<\/li><li>Publication list and copy of your own (article) publication (for non-doctoral applicants: if available)<\/li><li>Title and outline of the research project to be carried out during the stay at IZEA (maximum five pages)<\/li><li>For doctoral candidates: a letter of recommendation<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>If you have any questions, please contact the research coordinator of the IZEA,<br>Dr. Andrea Thiele: <a href=\"mailto:andrea.thiele@izea.uni-halle.de\">andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>CfA as <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/2025_CfA_Multiple-Enlightenments.pdf\">PDF<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">16.10.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong>The Art of Balance. Concepts of Equality and Democracy in Art and Visual Culture of the long 18<sup>th<\/sup> Century \u2013 Part 2 (sponsored by Deutsche Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts) [ID 66]<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Co-Chairs: Iris Brahms, CRC \u201eDifferent Aesthetics\u201c Tuebingen, <a href=\"mailto:iris.brahms@uni-tuebingen.de\">iris.brahms@uni-tuebingen.de<\/a>; and Elisabeth Fritz, Deutsches Forum f\u00fcr Kunstgeschichte (DFK Paris), <a href=\"mailto:efritz@dfk-paris.org\">efritz@dfk-paris.org<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In Western politics and philosophy of the 18th century, concepts of balance, equality, and democracy experienced a groundbreaking contouring that continues to have an impact until today (see McMahon 2023). These issues were negotiated not least in the arts as a heterological dimension (see praxeological model of the CRC \u201cDifferent Aesthetics\u201d). Our thesis is that the parallelism and simultaneity of opposing views and ideologies led to a striving for equilibrium and harmony, and was articulated, for example, within the ideas of social justice and political equality \u2013 an idealistic balance that ultimately paved the way for new concepts of societal order, respectively democracy.<\/p>\n\n\n\n<p>While in 18th-century aesthetics a certain degree of difference and hierarchy was a persistent and prevailing ideal to guarantee \u201charmonic\u201d order, the political and cultural dynamics of this period kept contributing to ongoing social injustices such as slavery or gender inequality. We decisively want to include and discuss problematic strategies of appropriation and hegemonic agency and their paradoxical agenda in the names of equalization, modulation, normality, or assimilation, as well as non-Western concepts of equilibrium and collectivity. Our goal is to develop a critical methodological approach, when we ask: In which ways and to which extent the visual arts and their discourses helped to shape and spread the understanding of balance, equality, and democracy in the long 18th century? <\/p>\n\n\n\n<p>Further information and submission portal: <a href=\"https:\/\/asecs.org\/2026-submission-page\/\">https:\/\/asecs.org\/2026-submission-page\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">23.09.2025<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>CfP: ISECS: Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today \/ Le d\u00e9fi des Lumi\u00e8res. Enjeux intellectuels et politiques, Paris, 10.-12. Juni 2026<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/aktuelles\/\">Seite ansehen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Both ISECS and most of its member societies were founded when the Enlightenment movement of the 18th century enjoyed the highest reputation among scholars and perhaps even more so in society: as fighters for freedom of thought and self-determination, as advocates of progress and as pioneers of a democratic society. This of course was a view that experts always knew to be idealising, but it suited the mood of the democratisation push in Western societies and beyond in the last third of the 20th century. <br>Since around the turn of the millennium, the winds of scholars\u2019s and society\u2019s favour towards the Enlightenment have changed. Today, it seems that the society that the Enlightenment thinkers envisioned has not been realized. We are still facing fundamental inequalities: namely a power imbalance between the sexes, between elites and the people, between Europeans and the &#8216;rest&#8217; of the world. Some exponents of the post-colonial agenda see the Enlightenment, not only in its racial doctrines but also in its standards of rationality, primarily as a justification of European colonial domination and exploitation. On the other side of the political spectrum, the Enlightenment is also criticised by those who see it as an arbitrary destruction of traditions or the self-serving empowerment of a small group of the intellectual elite. The current situation can be summarised in a variation of Jonathan Israel\u2019s well-known book title: &#8220;Enlightenment contested again&#8221;.<br>Anyone studying the 18th century is doubly challenged by this evelopment. Firstly, the research in the 18th century is not unaffected by the respective social conditions. Secondly, the experts of the 18th century are able to substantially contribute to current debates on the role of the Enlightenment in the history of humanity. Organizing a conference, titled &#8220;Reframing the Enlightenment \/ Le d\u00e9fi des Lumi\u00e8res&#8221;, ISECS is consciously taking on these challenges. This conference reflects the contemporary context in which we conduct our research and takes a well-founded position on the assessment of the Enlightenment in today&#8217;s debates based on our research. The focus of the contributions should therefore be both on the historical subjects and on the assessment of the Enlightenment in our present day. The aim of the conference is to overcome the too simple positioning oneself either for or against the Enlightenment and to emphasise the complexity of both the Enlightenment as a historical phenomenon and its legacy for the present and the future.<\/p>\n\n\n\n<p>Co-organisers, alongside ISECS (represented by its President Prof. Daniel Fulda, Halle): German Historical Institute Paris (Dr. Christine Zabel); Chaire d\u2019Histoire des Lumi\u00e8res, XVIIIe-XXIe si\u00e8cle, Coll\u00e8ge de France (Prof. Dr. Antoine Lilti); Soci\u00e9t\u00e9 Fran\u00e7aise d\u2019\u00c9tude du Dix\u2011huiti\u00e8me Si\u00e8cle (Prof. Christophe Martin), Biblioth\u00e8que Polonaise de Paris (Prof. Dr. Maciej Forycki); Prof. Florence Magnot-Ogilvy (Sorbonne Nouvelle); Prof. Dr. Chunjie Zhang (University of California, Davis)<\/p>\n\n\n\n<p>Das vollst\u00e4ndige CfP finden Sie <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Reframing-the-Enlightenment-CfP.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">19.08.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">CfP: ASECS 2026, Philadelphia, April 9-11,2026, for either one of the following two panels<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. <\/strong><span class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>Archives, Collections, Object Making (sponsored by the Goethe Society) [ID 36]<\/strong><br>Chair:&nbsp;Birgit Tautz, Bowdoin College,&nbsp;<a href=\"mailto:btautz@bowdoin.edu\">btautz@bowdoin.edu<\/a>&nbsp;<br>The panel seeks to return to the material harbors of eighteenth-century cultures, with a particular focus on German-language materials and repercussions for our considerations of the German eighteenth century today, including but not limited to the continued impact of Goethe and his circle as well as alternate (even adversarial) figures and the material traces and legacies they left behind. Specifically, the panel proposes to investigate the role of varied archives and collections, including those considered (inter-)national and&nbsp;many small, often \u201cnameless\u201d local archives, collections, and virtual projects. What role do \u201cGerman\u201d archives, collections, and cultural objects play in debates on relevancy and invigorating eighteenth-century scholarship beyond the English-speaking world? What is their role in place-centered inquiries and public Humanities as well as in negotiating the relationship between the material and the virtual? How do they relate to guiding concepts that have taken precedent in our discussions and that revolve around identity, history? How do selected archival contents become cultural objects? And inhabiting this new role, how do objects\/archives\/collections gesture beyond their place and within broader established and alternative narratives of German literary and cultural history and its place within the world? Do they break or reinforce narratives of dominance, subversion, and resistance? How are they exhibited in museums? To center the panel(s), preference will be given to \u201cobjects\u201d that have been \u2013 figuratively speaking \u2013 retrieved from archives and collections and invigorated the stories we tell about eighteenth-century literature(s) and cultural histories.&nbsp;<br><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>2. Popularizing the Global [ID 287]<br><\/strong>Co-Chairs: Sigrid G. K\u00f6hler, University of T\u00fcbingen,&nbsp;<a href=\"mailto:sigrid.koehler@uni-tuebingen.de\">sigrid.koehler@uni-tuebingen.de<\/a>; and Birgit Tautz, Bowdoin College, <a href=\"mailto:btautz@bowdoin.edu\">btautz@bowdoin.edu<\/a>&nbsp;<br>During the 18th century, a growing sense of the global emerges not just among travelers, scientists, politicians, and philosophers but also among domestic publics, which is reflected in the establishment of journals. News must be communicated globally, because what happens in one part of the world affects all others. Journals play a vital part in this project, as they translate and circulate news, debates, and a wide array of topics. Their success is founded not least in patterns of popularization.&nbsp;Journals popularize their contents to communicate across social classes, borders, and peoples \u2013 in a manner that is easily accessible: in form and content and by stimulating interest and entertainment. News of the world should be understood and \u2018soaked up\u2019 by everyone, intentionally (and sometimes unintentionally) forging communities of readers. While a large body of research exists on 18th-century European and North American journals, we are especially interested in comparable media from other parts of the world that shape the news in a transatlantic context. As journals become popular, they reach into other media and genres, with resonances on stage, in advice literature, fiction, picture books, etc. Concepts of popular writing emerge implicitly, and sometimes explicitly. In any case, the popular become a force to be reckoned with. We invite contributions that are interested in the news, adjacent media, and methods of popularization and\/or the reflection and conceptualization of the popular in the 18th century. A focus on German-language literature and media culture is desired; however, comparative approaches are most welcome.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>All submissions happen through the portal and must be made by yourself<\/p>\n\n\n\n<p>Please submit a 250-word abstract and a short CV via the ASECS submission portal by&nbsp;<strong>September 15, 2025<\/strong>: <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/asecs.org\/2026-submission-page\/\">https:\/\/asecs.org\/2026-submission-page\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>A list of all proposed conference sessions and panel abstracts can be found on the ASECS website: <a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/asecs.org\/sessions2026\/#PanelAbstracts\">https:\/\/asecs.org\/sessions2026\/#PanelAbstracts<\/a><br>(The Goethe Society= ID 36; Popularizing the Global =ID 287)<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.xcdsystem.com\/asecs\/abstract\/abstract.cfm?submission_start=1\">https:\/\/www.xcdsystem.com\/asecs\/abstract\/abstract.cfm?submission_start=1<\/a>&nbsp;(You must be logged in as user to submit an abstract<\/p>\n\n\n\n<p>Please direct any questions in advance to the organizers and please note the deadline (slightly earlier than official conference deadline).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">29.07.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Ausschreibung: Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dank der freundlichen Unterst\u00fctzung der Dr. phil. Fritz-Wiedemann-Stiftung schreibt das IZEA erneut Forschungsstipendien aus. Folgende Stipendien werden vergeben:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul><li>1 Forschungsstipendium f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von&nbsp;zwei MonatenPauschalstipendium: 3.800,- \u20ac<\/li><li>1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von&nbsp;drei MonatenPauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Einsendungsfrist: 30.09.2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2025.pdf\">Deutsch&nbsp;<\/a>und&nbsp;<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2025-english.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">08.07.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: 5 Doktorandenstellen (TV-L 13, 65 %, max. 48 Monate) im Graduiertenkolleg \u201cPolitik der Aufkl\u00e4rung\u201d am IZEA, Halle (Saale)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg schreibt im Rahmen des DFG-gef\u00f6rderten Graduiertenkollegs \u201cPolitik der Aufkl\u00e4rung\u201d am Interdisziplin\u00e4ren Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA) 5 befristete Promotionsstellen als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d; TV-L 13, 65 %, max. 48 Monate) aus.<br>Die Bewerbungsfrist endet am <strong>27. Oktober 2025<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung der DoktorandInnenstellen auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/25_4_6767_25_D.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/25_4_6767_25_D_engl.pdf\">Englisch <\/a>(PDF)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">26.06.2025<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Internationale Konferenz: Vom <em>Studiosus<\/em> zum <em>Capellmeister<\/em> \u2013 Telemann 1701\u20131712, 24. und 25. Oktober 2025, Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Musikinstitut, Studiob\u00fchne, Dachritzstra\u00dfe 6, 06108 Halle (Saale)<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Als Georg Philipp Telemann (1681\u20131767) in Leipzig ein Studium der Rechtswissenschaften begann, war er ein Student unter vielen, elf Jahre sp\u00e4ter konnte er sich als \u201eweltber\u00fchmter\u201c Komponist erfolgreich um eine der zentralen musikalischen F\u00fchrungspositionen im protestantischen Deutschland bewerben, das Kantorat in der freien Reichsstadt Frankfurt am Main. Der Aufstieg des Musikers f\u00fchrte \u00fcber Leipzig, Sorau und Eisenach.<br>Die Konferenz wird diese wichtigen Jahre aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchten: Gefragt wird zun\u00e4chst nach der \u00dcberlieferung von Werken, die sich den Lebensstationen zuordnen lassen, und wie sich diese \u00dcberlieferung zu dem Versuch verh\u00e4lt, Telemanns kompositorische Produktion zwischen 1701 und 1712 zu rekonstruieren. Auf einer zweiten Ebene wird es um Kontexte und Erm\u00f6glichungsspielr\u00e4ume seines Schaffens und Wirkens in diesen Jahren gehen: Diese betreffen zum einen die spezifischen lokalen Bedingungen an seinen verschiedenen Wirkungsorten, zum anderen die theologischen, literarischen und soziokulturellen Zusammenh\u00e4nge, in denen sein Schaffen sich bewegte. <br>Die Konferenz wird durch ein Konzert mit dem H\u00e4ndelfestspielorchester unter Leitung von Attilio Cremonesi am Abend des 24. Oktober bereichert, in dem Vokal- und Instrumentalwerke Telemanns zur Auff\u00fchrung gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: wolfgang.hirschmann@musik.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Plakat-Telemann-Online.png\">Plakat (PNG)<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Vom-Studiosus-zum-Capellmeister-Programm-6-25.pdf\">Programm <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Telemann-Konferenz-Halle-2025-Einfuehrung.pdf\">Einf\u00fchrung <\/a>(PDF)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.05.2025<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gestern ist Heft 1 des Jahrgangs 49 (2024) mit folgenden Beitr\u00e4gen erschienen: <br>Iris Brahms, Elisabeth Fritz: The Art of Balance: Concepts of Equality and Democracy in Art and Visual Culture of the Long 18th Century. Deutsch-amerikanisches Panel auf der 55. Tagung der American Society for Eighteenth-Century Studies (ASECS) \u2013 Hannes Amberger: Politische Theorie im Absolutismus? Zur Normativit\u00e4t von Verfassungsmodellen im \u00e4lteren deutschen Naturrecht \u2013 Alexandra Juster: Novalis\u02bc <em>Die Lehrlinge zu Sais<\/em> und was sie mit Bruno Latours Gaia-These zum Anthropoz\u00e4n verbindet \u2013 Chiara Conterno: Zwischen Fremdwahrnehmung und Historiographie. Die deutsche Literatur aus der Sicht von Carlo Denina (1731\u20131813) \u2013 Demian Berger: Reflexion von Polemik bei Thomas Abbt und den Berliner <em>Literaturbriefen <\/em>\u2013 D\u00eelan Canan \u00c7akir: \u00bbDer Wunsch euch zu gefallen\u00ab. Wie Goethe, Schiller, Vulpius, Brentano und andere dem popul\u00e4ren Einakter <em>Die beiden Billets<\/em> in Fortsetzungen \u203anacheiferten\u2039.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.05.2025<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers:&nbsp;Reforming Religion, Morality and Society in Afro-Eurasia. Intellectual and Cultural Traditions in Motion in the Global Eighteenth Century. <em>Early Career Seminar of the International Society for Eighteenth-Century Studies (ISECS), <\/em>Trier (Germany), 17-20 June 2026<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Eighteenth-century studies were long based implicitly or explicitly on the premise that contacts between European, African, and Asian cultures had no significant intellectual and cultural impact before the modern Age of Imperialism. In the historiography of the European Enlightenment, the interaction with non-European thought in the course of early-modern European colonial expansion has long had a place, but was above all understood &#8211; as in the \u201cshock of discovery\u201d thesis &#8211; as the trigger of a process that undermined European certainties. In the second half of the twentieth century, scholars emphasized othering processes rather than circulations, receptions, and translations. In recent decades, however, scholarship has gained a much better understanding of the profound impact that contacts across religious borders had on thought and culture before modern European imperialism in Afro-Eurasia.<br>The Early Career Seminar aims to contribute to this renewal by understanding cultural and intellectual change as a response to the increasing connectivities in the early modern world. For the purposes of the seminar, we will restrict our focus to interactions between what we are calling \u201ctranscendentalist worldviews,\u201d namely the universalist religious and\/or ethical systems that prevailed in large parts of Afro-Eurasia since antiquity. The centuries-long dominance of universalist ethical systems from Japan to Portugal and West Africa suggests an intensive dialogue along the many roads linking world regions in the pre-modern era. <\/p>\n\n\n\n<p>Organizers: Damien Tricoire (Universit\u00e4t Trier), J.B. Shank (University of Minnesota), Alexander Bevilacqua (Williams College), Joan-Pau Rubi\u00e9s (Universitat Pompeu Fabra)<br>Proposals (one page) should be sent with a CV to the following address by <strong>1st July 2025<\/strong>: tricoire@uni-trier.de.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/CfP_Reforming-Religion-Morality-and-Society-in-Afro-Eurasia-2025-05-16.pdf\">Complete Call for Papers (PDF) auf Englisch und Franz\u00f6sisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.05.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Proposals:&nbsp;<em>Herder Jahrbuch\/ Herder Yearbook<\/em>&nbsp;17 (2026).&nbsp;Hrsg. von\/ Edited by Rainer Godel, Johannes Schmidt und\/ and Rachel Zuckert<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<em>Herder Jahrbuch \/ Herder Yearbook<\/em>&nbsp;erscheint als Organ der Internationalen Herder-Gesellschaft \/ International Herder Society im Zwei-Jahres-Rhythmus. Der n\u00e4chste Band wird voraussichtlich im Herbst 2026 in gedruckter und open access Form erscheinen. Im Zentrum des Jahrbuchs stehen Beitr\u00e4ge zu Werk und Wirken Johann Gottfried Herders (1744\u20131803). Daneben bietet das Jahrbuch auch Artikel, die Texte und Kontexte von Herders Zeitgenossen zu erhellen verm\u00f6gen, sowie Aufs\u00e4tze zur Rezeption und Wirkung Herders, vom 18. bis in das 21. Jahrhundert.<br>Das Jahrbuch ist offen f\u00fcr aktuelle Forschungsbeitr\u00e4ge aus einer Vielzahl von Disziplinen, darunter, aber nicht ausschlie\u00dflich, Literatur- und Sprachwissenschaften, Philosophie, Geschichtswissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Kulturwissenschaften und Politikwissenschaften. Beitragsvorschl\u00e4ge k\u00f6nnen jederzeit in englischer, deutscher oder franz\u00f6sischer Sprache eingereicht werden. Beim&nbsp;<em>Herder Jahrbuch<\/em>&nbsp;handelt es sich um eine nach dem Standard des anglo-amerikanischen \u201edouble-blind-peer-review\u201c-Verfahrens begutachtete Publikation. Alle eingehenden Manuskripte werden durch mindestens zwei Gutachter in anonymisierter Form gr\u00fcndlich gepr\u00fcft.<br>Die Herausgeber des&nbsp;<em>Herder Jahrbuchs<\/em>, Rainer Godel (Deutsche Akademie f\u00fcr Sprache und Dichtung), Johannes Schmidt (Clemson University) und Rachel Zuckert (Northwestern University), erbitten derzeit Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Artikel. Eine Vorabstimmung m\u00f6glicher Themen mit dem Herausgeberteam ist jederzeit erw\u00fcnscht;&nbsp;<strong>die endg\u00fcltigen Artikel sollten bis Ende September 2025 vorliegen<\/strong>, um dem Review-Prozess gen\u00fcgend Zeit zu geben. Die Akzeptanz eines vorgeschlagenen Themas durch die Herausgeber bedeutet noch nicht die Aufnahme des Artikels. In das Jahrbuch werden nur Artikel aufgenommen, die sowohl als ad\u00e4quat und sachgem\u00e4\u00df bef\u00fcrwortet wurden als auch dem hohen Qualit\u00e4tsstandard des Jahrbuchs entsprechen, der durch das Begutachtungsverfahren sichergestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Details zum Herder Jahrbuch entnehmen Sie bitte der Homepage (<a href=\"http:\/\/www.johann-gottfried-herder.net\/german\/ihg_society.htm\">http:\/\/www.johann-gottfried-herder.net\/german\/ihg_society.htm<\/a>) oder kontaktieren Sie direkt die Herausgeber.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Rainer Godel (rainer.godel@gmail.com), Johannes Schmidt (schmidj@clemson.edu),&nbsp;Rachel Zuckert (r-zuckert@northwestern.edu)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.05.2025<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers:&nbsp;Medieval Times in Early Modern Texts, 3\u20135 December 2025, Bratislava<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Probably all of us researching the early modern period have, with or without knowing it, come across early modern texts that in one way or another are connected with the Middle Ages. Such texts may either provide different representations of that period between late antiquity and the Renaissance, or they may contain medieval elements such as linguistic traits, literary forms, etc. The aim of this conference is on the one hand to explore the medieval aspects of early modern texts, both Latin and vernacular, and on the other to shed light on the many representations of the Middle Ages found in texts of the early modern period.<\/p>\n\n\n\n<p>To apply, please send an abstract of circa 200 words and a short CV to Svorad Zavarsk\u00fd (svoradzavarsky@gmail.com) by <strong>30 June 2025<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/CfP_Bratislava.pdf\">Complete Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">06.05.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers:&nbsp;<\/span><\/strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>The Introduction of Universal Schooling and School Reform at the End of the 18th Century in the Habsburg Monarchy and other Central European Regions. <\/strong><\/span><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">X. Bienniale of the Czech Society for 18th Century Studies, 6\u2013<strong>7 November 2025<\/strong>,<\/span><\/strong> <strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Prague<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Precisely 250 years ago, in 1775, Ignaz Felbiger&#8217;s Book of Methods (Methodenbuch) was published in the Habsburg Monarchy, the first concrete step resulting from the Education Law issued in December 1774. On the basis of Felbiger&#8217;s School Law, the organizational School Code for Hungary, <em>Ratio educationis totiusque rei literariae per regnum Hungariae et provincias eidem adnexas<\/em> (System of Education and Schooling in the Kingdom of Hungary and its provinces), was also adopted on 2 August 1777.<br>The aim of the X. Biennial Conference of the Czech Society for Eighteenth Century Studies is to map and compare the new educational and teaching models that were then taking shape in various countries of the Habsburg Monarchy, but also in other, especially in the German- and Polish-speaking, regions of Central Europe.<\/p>\n\n\n\n<p>Those interested in participating should send an English abstract of their paper between \u00bd page and 1 page (appr. 400 to 700 words) to osmnacte.stoleti@gmail.com by <strong>15 June 2025<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/CfP-Schooling-Prague-2025.pdf\">Complete Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">24.04.2025<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">ROLAND SPALINGER: DER GUTE MENSCH<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der neue in der Reihe \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2021\/09\/21\/supplementa\/\">Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa<\/a>\u00ab im Wallstein Verlag erschienene <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835357945-der-gute-mensch.html\">Band 34<\/a> beleuchtet Epistemologie und Rhetorik im 18. Jahrhundert bei Baumgarten, Sulzer und Kant.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">15.04.25<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Aufkl\u00e4rungsforschung am IZEA&nbsp;f\u00fcr 2026<\/strong><\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Unterst\u00fctzt von der Dr. phil. Fritz-Wiedemann-Stiftung schreibt das IZEA f\u00fcr das Jahr 2026 zum bereits dritten Mal den&nbsp;F\u00f6rderpreis f\u00fcr Junge Aufkl\u00e4rungsforschung&nbsp;aus.<br><br>Mit dem Preis werden Einzelpersonen oder eine Gruppe junger Forschender (Doktoranden und\/oder Post-Docs, max. 3 Personen) mit&nbsp;4.500,00 Euro&nbsp;unterst\u00fctzt, die f\u00fcr die&nbsp;selbstst\u00e4ndige Konzeption, Organisation und Durchf\u00fchrung eines zweit\u00e4gigen Workshops f\u00fcr Nachwuchswissenschaftler*innen&nbsp;eingesetzt werden sollen. Wir freuen uns \u00fcber Vorschl\u00e4ge aus dem gesamten Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Der Workshop findet in Halle an der Saale statt. Die R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr die Veranstaltung werden am IZEA zur Verf\u00fcgung gestellt. Die F\u00f6rderung versteht sich als Grundfinanzierung (Reise- und Unterkunftskosten). Bei Bedarf unterst\u00fctzt das IZEA die Einwerbung weiterer Drittmittel sowie eine Publikation der Beitr\u00e4ge.&nbsp;Bitte \u00fcbersenden Sie ein kurzes&nbsp;Expos\u00e9 mit einer konzisen Beschreibung des Themas oder einer Fragestellung&nbsp;(maximal zwei Seiten), einem Entwurf des Veranstaltungsformats&nbsp;und einer&nbsp;Liste von &#8211; in Aussicht genommenen &#8211; Teilnehmer*innen&nbsp;inkl. Beteiligungsform (Vortrag, Respondenz o.\u00e4.).<br><strong>Bewerbungsfrist ist der 31. Mai 2025<\/strong>.<br><br>Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/chancen\/ausschreibung-foerderpreis.html\">diesem Link<\/a>&nbsp;sowie im anh\u00e4ngenden <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Ausschreibung-Foerderpreis-junge-Aufklaerungsforschung-2025_26.pdf\">Dokument (PDF)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.03.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Internationale Konferenz: Der vagierende Dichter Casimir Ulrich Boehlendorff zwischen Kurland und Deutschland, 14.\u201317. Mai 2025, Lettische Nationalbibliothek, Riga<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der kurl\u00e4ndische Dichter Casimir Ulrich Boehlendorff, der als Student in Jena die \u00bbGesellschaft freier M\u00e4nner\u00ab im Gefolge Johann Gottlieb Fichtes mitbegr\u00fcndet hatte, war ein Herzensfreund von Friedrich H\u00f6lderlin. \u00bbIch brauche Deine reinen T\u00f6ne\u00ab und \u00bbWir haben ein Schicksal\u00ab, schrieb der Verfasser des Hyperion an Boehlendorff, der mit ihm den noch heiteren Fr\u00fchling des Jahres 1799 in Homburg vor der H\u00f6he verlebt hatte, dann aber notgedrungen weiterziehen musste. Nach einem Intermezzo in Berlin kehrte Boehlendorff ins heimatliche Baltikum zur\u00fcck, das er zwei Jahrzehnte lang ruhe- und mittellos durchstrich. Da diesem vagierenden Dichter auf Erden so wenig zu helfen war wie seinem Landsmann Lenz eine Generation zuvor, setzte eine Pistolenkugel seiner \u00bbStra\u00dfenlekt\u00fcr\u00ab ein Ende.<br>\u00bbWas wei\u00df man von Boehlendorff?\u00ab, lautet die Frage, mit der Johannes Bobrowski 1965 seine Erz\u00e4hlung \u00fcber diesen randst\u00e4ndigen Literaten er\u00f6ffnete, der l\u00e4ngst aus dem Blickfeld der Germanistik entschwunden war. Gerhard und Christa Wolf versuchten in der Folge vergeblich, Boehlendorffs Werke zusammentragen, was erst Frieder Schellhase gelang, der nach langj\u00e4hrigen Forschungen im Jahr 2000 die von den Zeitl\u00e4uften weit verstreuten Gedichte, Dramen und Briefe in drei Foliob\u00e4nden ver\u00f6ffentlichte. Seitdem kann man der Aufforderung von Robert Habeck nachkommen, der bereits 1997 postuliert hatte, dass der \u00bbvon der Wissenschaft unter Boehlendorffs Schaffen gezogene Schlu\u00dfstrich wieder zu tilgen\u00ab sei.<br>Das diesj\u00e4hrige Doppel-Jubil\u00e4um von 250. Geburtstag und 200. Todestag Boehlendorffs nimmt Pauls Daija seitens der Lettischen Nationalbibliothek in Riga zum Anlass f\u00fcr eine internationale Konferenz nebst flankierender Kabinettausstellung, die vom 14. bis 17. Mai 2025 in Kooperation mit den Universit\u00e4ten von Riga, Tartu und Potsdam ausgerichtet werden wird.<br>Weitere Informationen erteilt: Dr. Pauls Daija, Lettische Nationalbibliothek, Mukusalas iela 3, LV-1423 Riga, pauls.daija[at]lnb.lv<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/BoehlendorffProgramm.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">13.03.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Konzerte: Johann Christoph Friedrich Bach: \u201eDer Tod Jesu\u201c und Carl Philipp Emanuel Bach: \u201eAuferstehung und Himmelfahrt Jesu\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gellert Ensemble l\u00e4dt sehr herzlich zu folgenden Konzertveranstaltungen ein:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Passionskonzert: Johann Christoph Friedrich Bach: \u201eDer Tod Jesu\u201c, 30. M\u00e4rz 2025, 19 Uhr, Festsaal Altes Rathaus Leipzig<\/em><br>Mit seinem Passionskonzert, in welchem \u201eDer Tod Jesu\u201c des sogenannten B\u00fcckeburger Bach erklingt, f\u00fchrt das Gellert Ensemble die Ramler-Trilogie fort, die anl\u00e4sslich des 300. Geburtstags von Karl Wilhelm Ramler ins Leben gerufen wurde. Ramler, ein bedeutender Dichter und F\u00f6rderer der Aufkl\u00e4rung, hat mit seinen Werken ma\u00dfgeblich zur Entwicklung der deutschen Musik- und Literaturgeschichte beigetragen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Osterkonzert: Carl Philipp Emanuel Bach: \u201eAuferstehung und Himmelfahrt Jesu\u201c, April 2025, 19 Uhr, Festsaal Altes Rathaus Leipzig<\/em><br>Den kr\u00f6nenden Abschluss der Trilogie bildet die beeindruckende Vertonung von der \u201eAuferstehung und Himmelfahrt Jesu\u201c aus der Feder von Carl Philipp Emanuel Bach. Es sollte eines seiner bekanntesten und erfolgreichsten Werke werden, die noch zu seinen Lebzeiten bei Breitkopf in Leipzig als Notendruck erschien.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gellertensemble.de\/konzerte\/\">Informationen zu den Konzerten und zum Ensemble (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">06.03.2025<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">LORE KNAPP: EMPIRISMUS UND ROMAN<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der k\u00fcrzlich in der Reihe \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2021\/09\/21\/supplementa\/\">Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa<\/a>\u00ab im Wallstein Verlag erschienene <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835356740-empirismus-und-roman.html\">Band 33<\/a> besch\u00e4ftigt sich mit John Lockes \u00bbEssay\u00ab in Johann Karl Wezels \u00bbLebensgeschichte Tobias Knauts\u00ab (1773-1775).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.01.2025<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: More Pride Less Prejudice: Jane Austen at 250, 2-3 October 2025, University of Porto<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>On Jane Austen\u2019s 250th anniversary the Faculty of Arts and Humanities invites scholars\/enthusiasts to the University of Porto for a two-day celebration of both her literary genius and enduring legacy. As an inescapable figure in the English literary canon, and a popular cross-generational phenomenon, Jane Austen has always been the subject of the most diverse and innovative academic approaches. These varied lines of enquiry underscore the enduring relevance and complexity of Austen&#8217;s contributions to literature. Her works being products whose critical fortunes inevitably surpass the author\u2019s own time and geography, it is the aim of this conference to foster new and thought-provoking (re)interpretations of the Austenian corpus \u2013 namely the novels that brought her fame \u2013 and the lenses through which it can be revisited in our day and age.<\/p>\n\n\n\n<p>Please send 250-word proposals for 20-minute presentations in English at morepridelessprejudice@letras.up.pt. Please include a short bio (max 150 words, including the author\u2019s academic affiliation). The deadline for abstract submission is <strong>16 May 2025<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/More-Pride-Less-Prejudice_-Jane-Austen-at-250-CFP.pdf\">Complete Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">28.11.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gerade ist Heft 2 des Jahrgangs 48 (2024) Themenheft <em>Manuskriptkulturen im Buchzeitalter<\/em> mit folgenden Beitr\u00e4gen erschienen: Maximilian Kloppert: \u00bbHeiliger Gott! Es ist seine Hand\u00ab. Gef\u00e4lschte Handschriften bei und von Friedrich Schiller \u2013 Daniel Ehrmann: Umgangsformen. Zirkulation, Hierarchie und Topologie in kollaborativen Manuskripten und Publikationen um Friedrich Schlegel \u2013 Helga M\u00fcllneritsch: Parallele Nutzung handschriftlicher und gedruckter Kochb\u00fccher im 18. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">26.11.2024<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Konzert: Weihnachtsmusiken nach 1750, 29.12.2024, 19 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses in&nbsp;<strong>Leipzig<\/strong><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, den 29. Dezember 2024, pr\u00e4sentiert das Gellert Ensemble im Festsaal des Alten Rathauses in Leipzig ein Weihnachtskonzert der etwas anderen Art. Das Konzert ist dem Dichter und F\u00f6rderer der Aufkl\u00e4rung, Karl Wilhelm Ramler, gewidmet und verspricht, in einer festlichen Atmosph\u00e4re neue musikalische Entdeckungen zu pr\u00e4sentieren.<br>Ramler war ein bedeutender Dichter des galanten Stils und ein Verfechter der Verbindung von Lyrik und Musik. Er trug ma\u00dfgeblich dazu bei, die Musik der Aufkl\u00e4rung und der fr\u00fchen Klassik zu pr\u00e4gen. Besonders seine klar strukturierten und emotional tiefgr\u00fcndigen Texte fanden in der Kantaten- und Orgelmusik Anwendung und beeinflussten die Entwicklung der deutschen Musik- und Literaturtradition im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert.<br>Das Gellert Ensemble, das sich auf Werke mitteldeutscher Komponisten des 18. Jahrhunderts spezialisiert, bringt mit pr\u00e4zisem und ausdrucksstarkem Musizieren oft vergessene, selten gespielte Werke der Aufkl\u00e4rung und Empfindsamkeit wieder zum Leben. In diesem Konzert, das Teil der Reihe \u201eWeihnachtsmusiken nach 1750\u201c ist, wird das Ensemble musikalische Traditionen jener Zeit auf lebendige Weise zum Klingen bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Gellert-Ensemble_Praesentation.pdf\">Programmvorschau des Ensembles (PDF)<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.gellertensemble.de\/konzerte\/\">Informationen zum Konzert und Ensemble (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">05.11.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">JOHANNES HEES-PELIKAN: JOHANN JAKOB BODMERS ARBEIT AN DER \u00c4STHETIK<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Reihe \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2021\/09\/21\/supplementa\/\">Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa<\/a>\u00ab erschien im Wallstein Verlag soeben <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835356764-johann-jakob-bodmers-arbeit-an-der-aesthetik.html\">Band 32<\/a> als praxeologische Erschlie\u00dfung der \u00e4sthetischen, moralischen und kritischen Schriften des Z\u00fcrcher Gelehrten Johann Jakob Bodmer.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">29.10.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle (Saale): Zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte und ein Stipendium f\u00fcr Doktorand*innen<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Unterst\u00fctzung der Gerda Henkel Stiftung ist ein Stipendienprogramm zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA eingerichtet worden. Mit diesem Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Forschung mit Schwerpunkt in der Aufkl\u00e4rungszeit, und damit eines Bereichs, der vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftspolitischer und gesellschaftlicher Debatten von besonderer Relevanz ist.<br>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Jahr 2025 zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 2.300 \u20ac p. M. und ein Stipendium f\u00fcr Doktorand*innen f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 1.600 \u20ac p. M.<br>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum <strong>15. Januar 2025<\/strong> an izea@izea.uni-halle.de.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_15-09-24.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_eng_15-09-24.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">15.10.2024<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><em>AUSSCHREIBUNG DES DISSERTATIONSPREISES DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT F\u00dcR DIE ERFORSCHUNG DES 18. JAHRHUNDERTS (DGEJ-DISSERTATIONSPREIS) 2025<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Die 1975 gegr\u00fcndete Deutsche Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/\">DGEJ<\/a>) ist ein Zusammenschluss von derzeit rund 750 Wissenschaftler:innen und wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland und im Ausland. Sie f\u00f6rdert die Erforschung des 18. Jahrhunderts auf allen wissenschaftlichen Gebieten. J\u00e4hrlich veranstaltet die DGEJ wissenschaftliche Tagungen und gibt die Zeitschrift \u201eDas achtzehnte Jahrhundert\u201c heraus. Eine Mitgliedschaft steht allen an der Erforschung des 18. Jahrhunderts Interessierten offen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Jahr 2025 vergibt die DGEJ erstmalig einen mit 5.000 EUR dotierten Dissertationspreis, gestiftet von Friedrich Waitz von Eschen. Dieser wird am 19. September 2025 auf der Jahrestagung der DGEJ in Wolfenb\u00fcttel verliehen. Wir laden Kolleg:innen, die ihre Dissertation k\u00fcrzlich abgeschlossen haben, herzlich ein, sich auf den DGEJ-Dissertationspreis zu bewerben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgezeichnet werden hervorragende, bereits publizierte oder noch unver\u00f6ffentlichte Dissertationen in deutscher, englischer oder franz\u00f6sischer Sprache aus allen f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts relevanten Disziplinen. Der thematische Schwerpunkt der Dissertation muss auf dem 18. Jahrhundert liegen. Zum Zeitpunkt der Bewerbung darf die Einreichung der Dissertation nicht l\u00e4nger als drei Jahre zur\u00fcckliegen. Die Begutachtung muss bereits erfolgt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bewerbungen um den DGEJ-Dissertationspreis k\u00f6nnen in deutscher, englischer und franz\u00f6sischer Sprache erfolgen und m\u00fcssen folgende Dokumente umfassen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>eingereichte oder publizierte Fassung der Dissertation,<\/li><li>Zusammenfassung der Dissertation (max. 3.000 Zeichen),<\/li><li>mindestens zwei Gutachten zur Dissertation mit Nennung der Note,<\/li><li>Best\u00e4tigung der Universit\u00e4t zur Annahme der Dissertation,<\/li><li>Lebenslauf.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Alle Dokumente sind im PDF-Format bis zum <strong>31. Januar 2025<\/strong> (23:59 MEZ) per E-Mail an die Gesch\u00e4ftsstelle der DGEJ (<a href=\"mailto:dgej@hab.de\">dgej@hab.de<\/a>) zu senden. Bitte benennen Sie die Dateien nach folgendem Schema: NachnameVorname_thesis + NachnameVorname_summary + NachnameVorname_reviews + NachnameVorname_acceptance + NachnameVorname_CV. R\u00fcckfragen zur Ausschreibung richten Sie bitte ebenfalls an die Gesch\u00e4ftsstelle.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Ausschreibung-DGEJ-Dissertationspreis_dt_engl_franz_final.pdf\">Ausschreibung auf Deutsch, Englisch und Franz\u00f6sisch (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">24.09.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Internationale Tagung: Friedrich Bouterwek (1766\u20131828). Schriftsteller und Philosoph der Sattelzeit, 30.09. bis 01.10.2024, Institut f\u00fcr Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung, TU Braunschweig<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt ist frei \u2013 Interessierte sind herzlich willkommen!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Tagungsprogramm-Bouterwek_final.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">19.09.2024<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><em>NEUER VORSTAND DER DGEJ<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der vergangenen Mitgliederversammlung am 16. September 2024 in Stuttgart wurde der Vorstand der DGEJ neu gew\u00e4hlt. Zur Pr\u00e4sidentin der Gesellschaft wurde Christine Haug gew\u00e4hlt, Julia Schmidt-Funke wurde als Vizepr\u00e4sidentin best\u00e4tigt. Das Amt des Schatzmeisters \u00fcbernimmt Dominik H\u00fcnniger, neue Schriftf\u00fchrerin ist Annette Meyer. Jana Kittelmann wurde als Beisitzerin wiedergew\u00e4hlt, neu als Beisitzerin gew\u00e4hlt wurde Jo\u00eblle Weis.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Iwan-Michelangelo D\u2019Aprile (Pr\u00e4sident), Sylke Kaufmann (Schatzmeisterin), Markus Friedrich (Schriftf\u00fchrer) und Vanessa de Senarclens (Beisitzerin). Der Vorstand und die Gesch\u00e4ftsstelle danken ihnen f\u00fcr die konstruktive und engagierte Zusammenarbeit der vergangenen Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">17.09.2024<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers: ASECS 2025 panel: The Art of Balance: Concepts of Equality and Democracy in Art and Visual Culture of the long 18<sup>th<\/sup> Century, March 28-29, 2025, online<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Elisabeth Fritz and Iris Brahms are delighted to solicit 20-minute papers for a panel at the ASECS 2025 Annual Meeting. The conference is online and the panel is scheduled for the March 28\/29 time block. Submissions from scholars and graduate students at all stages are welcome. <\/p>\n\n\n\n<p>In Western politics and philosophy of the 18<sup>th<\/sup> century, concepts of balance, equality, and democracy experienced a groundbreaking contouring that continues to have an impact until today. These issues were negotiated not least in the arts. Our thesis is that the parallelism and simultaneity of opposing views and ideologies led to a striving for equilibrium and harmony, and was articulated, for example, within the ideas of social justice and political equality, or the goal of levelling extreme economic and financial differences, an idealistic balance that ultimately paved the way for new concepts of societal order, respectively democracy.<br>There is no glossing over the fact that a certain degree of difference and hierarchy to guarantee the aesthetically \u201charmonic\u201d order and balance was a persistent and prevailing ideal of the 18<sup>th<\/sup> century. Just as much, while aspiring for a newly balanced order within society, the dynamics of the socio-cultural developments of this period kept contributing to ongoing social injustices such as slavery or gender inequality. We decisively want include and discuss problematic strategies of appropriation and hegemonic agency and their paradoxical agenda in the names of equalization, modulation, normality, or assimilation, as well as non-Western concepts of equilibrium and collectivity. Our goal is to enter a fruitful debate and to develop a critical methodological approach, when we ask in which ways and to which ends the visual arts and their discourses helped to shape and spread the understanding of balance, equality, and democracy in the long 18<sup>th<\/sup> century.<\/p>\n\n\n\n<p>Proposals are due on <strong>September 20<\/strong>. Please reach out to Elisabeth Fritz (Elisabeth.fritz@fu-berlin.de) and Iris Brahms (iris.brahms@uni-tuebingen.de) with any questions.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/CFP_Brahms_Fritz_ASECS2025.pdf\">Vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">10.09.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung:&nbsp;Verlegerisches Handeln als aufkl\u00e4rerische Praxis \u2013 Christian Friedrich Voss (und Sohn) und die Literatur des 18. Jahrhunderts, 30.09.-02.10.2024 an der FU Berlin<\/span><\/strong><br><br>Die Verleger Christian Friedrich Voss d. \u00c4. (1724\u20131795) und Christian Friedrich Voss d. J. (1755\u20131795) z\u00e4hlen aus ideen-, netzwerk-, institutionengeschichtlicher Perspektive zu den pr\u00e4genden Akteuren der deutschsprachigen und europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rungsbewegung. Im Rahmen einer interdisziplin\u00e4ren Tagung diskutieren interessierte literatur-, wissens-, presse- und buchgeschichtlich orientierte Forscher:innen Voss und Sohn als herausragende Vertreter der Druck- und Verlagskultur des 18. Jahrhunderts und verbinden aktuelle Entwicklungen der Buch- und Verlagsforschung mit der j\u00fcngeren Ideen- und Wissensgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de\/we04\/ndl\/mitarbeiter_innen\/prof\/bremer\/Verlegerisches-Handeln-als-aufklaererische-Praxis\/index.html\">Das aktuelle Programm finden Sie hier (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">13.08.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Das Erbe der Adels- und Klosterkultur. Heritage Science aus sammlungswissenschaftlicher Perspektive. 4th Heritage Science Austria Meeting, 24. und 25. Oktober 2024, Universit\u00e4t f\u00fcr Weiterbildung Krems und online<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Burgen und Schl\u00f6sser sowie Kl\u00f6ster und Stifte verk\u00f6rpern einen Raum, in dem sich Wissen in genuinen Sammlungen als Ausdruck von Adels- und Klosterkultur manifestiert. Die sammelnden bzw. sammlungsverantwortlichen Personen zeigen Pr\u00e4senz durch ihre Auswahl der Objekte, deren Ordnung in speziellen M\u00f6beln und besonderen R\u00e4umen oftmals wissenschaftlichen Kriterien folgt. Ihre \u00fcberlieferungs-relevante Dokumentation ist ebenso Teil des sammlungswissenschaftlichen Auftrags wie die Erforschung der jeweiligen Herkunft der Objekte. Den Fokus der Tagung bilden Sammlungen aus der Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts in \u00d6sterreich und S\u00fcdtirol sowie Sammlungspraktiken und deren gesellschaftliche Einbettung unter Ber\u00fccksichtigung von Ver\u00e4nderungen der Besitzverh\u00e4ltnisse aber auch von Verfallserscheinungen der Objekte. Der Schutz und der qualit\u00e4tvolle Erhalt dieses Erbes werden von unterschiedlichen Fachrichtungen in vernetztem Arbeiten getragen, deren gemeinsame Expertise im Zentrum dieser Tagung stehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/ANMELDUNG_Heritage-Science_2024_Krems_VIII24.pdf\">Informationen zur <strong>Anmeldung bis 20. September 2024<\/strong> (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.07.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibungen: 8 Doktorandenstellen (TV-L 13, 65 %, 48 Monate) sowie 1 PostDoc-Stelle (TV-L 13, 100 %, 60 Monate) im Graduiertenkolleg &#8220;Politik der Aufkl\u00e4rung&#8221; am IZEA, Halle (Saale)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das IZEA schreibt in Zusammenhang mit dem zum 1. April 2025 einzurichtenden DFG-gef\u00f6rderten Graduiertenkolleg &#8220;Politik der Aufkl\u00e4rung&#8221; 8 Doktorandenstellen (TV-L 13, 65 %, 48 Monate) sowie 1 PostDoc-Stelle (TV-L 13, 100 %, 60 Monate) aus.<br>Die Bewerbungsfrist endet am <strong>4. November 2024<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung der Doktorandenstellen auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/24_4_7745_24_D-8-Doktoranden.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/24_4_7745_24_D_engl_8-Doktoranden.pdf\">Englisch <\/a>(PDF)<br>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung der PostDoc-Stelle auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/24_4_7744_24_D-Wiss.-Mitarb_PostDoc.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/24_4_7744_24_D_engl_Wiss.Mitarb_PostDoc.pdf\">Englisch <\/a>(PDF)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.07.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">JAHRESTAGUNG UND MITGLIEDERVERSAMMLUNG, 16. BIS 18. SEPTEMBER 2024 AN DER UNIVERSIT\u00c4T STUTTGART UND DEM LITERATURARCHIV MARBACH<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ findet am 16. September 2024, 18.00 Uhr in Stuttgart und Marbach im Rahmen der Jahrestagung \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/veranstaltungen\/\">Kunst und Handwerk \u2013 Die Techniken des 18. Jahrhunderts<\/a>\u00ab statt.<br>Veranstaltungsort der Tagung in Stuttgart ist Keplerstr. 17 (K2), die Mitgliederversammlung findet im Raum 17.21 im selben Geb\u00e4ude statt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.07.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">TAGUNGSBAND: DAS ERBE DER AUFKL\u00c4RUNG<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Anschluss an die DGEJ-Jahrestagung 2022 in Augsburg ist das Buch&nbsp;<em>Das Erbe der Aufkl\u00e4rung: Aktualit\u00e4t, Historiographie und Re-Lekt\u00fcren \/ L&#8217;h\u00e9ritage des Lumi\u00e8res Actualit\u00e9s, historiographies et relectures<\/em>, herausgegeben von Rotraud von Kulessa, Vanessa de Senarclens und Stefanie Stockhorst, k\u00fcrzlich im <a href=\"https:\/\/www.wehrhahn-verlag.de\/public\/index.php?ID_Section=2&amp;ID_Product=1618\">Wehrhahn Verlag<\/a> erschienen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">11.07.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: The Useful Enlightenment: Theories, Practices and Representations of Usefulness, 26.\u201327. June 2025, IZEA, Halle (Saale)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>International conference organised by Jean-Alexandre Perras, Humboldt Research Fellow<br>With the support of the Alexander von Humboldt Stiftung, the IZEA (Martin-Luther-Universit\u00e4t, Halle-Wittenberg), the Voltaire Foundation (University of Oxford) and the P\u00f4le Europe des Lumi\u00e8res (Sorbonne Universit\u00e9)<\/p>\n\n\n\n<p>This conference invites researchers from a wide range of historical disciplines (including the history of philosophy, literature, institutions, economics and the sciences) to explore the many aspects encompassed by the notions of utility, usefulness and usage over the course of the long eighteenth century. The aim is to reconsider how the circulation of various conceptions of utility shaped the relationship between knowledge, technology, politics and the economy and how this relationship gave rise, in turn, to the concept of \u2018useful knowledge\u2019, whose links with the historiographical idea of the \u2018industrial revolution\u2019 and the accompanying rise of capitalism have been strongly emphasised through the notion of the \u2018knowledge economy\u2019. The conference aims to question the special relationship that developed during the eighteenth century between utility and value, be that economic, scientific, artistic, moral or literary. Contributions will thus shed new light on the emergence of utility as a criterion for evaluating knowledge, goods and cultural production. Particular attention will also be paid to the relationship between utility and improvement, how this was translated into the implementation of social, agricultural or industrial reform and the conditions of such practical application.<\/p>\n\n\n\n<p>Proposals, including an abstract and a short biography and list of publications, should be sent by <strong>31 December 2024<\/strong> to the following address: jean-alexandre.perras(at)izea.uni-halle.de.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/infothek\/aktuelle-meldungen\/details\/the_useful_enlightenment_perras.html\">Further Information (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">11.07. 2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Wissenschaftliche\/r Mitarbeiter\/in an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Philosophische Fakult\u00e4t II, Germanistisches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, ist ab dem 01.10.2024, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer\/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin\/Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.<br>Die Verg\u00fctung erfolgt je nach Aufgaben\u00fcbertragung und Erf\u00fcllung der pers\u00f6nlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 4-6359\/24-H mit den \u00fcblichen Unterlagen <strong>bis zum 15.09.2024<\/strong> an die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Philosophische Fakult\u00e4t II, Germanistisches Institut, Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot. 06099 Halle (Saale). Eine elektronische Bewerbung (bitte in einer einzigen Datei) erw\u00fcnscht. Ihr PdF-Dokument richten Sie bitte an yvonne.reinhardt@germanistik.uni-halle.de, mit Kopie (Cc-Feld) an elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/24_4_6359_24_H.pdf\">Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.06.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Johann Salomo Semler und die Aufkl\u00e4rung: Religion, Geschichte(n), Wirkung, Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, 23.-25. Oktober 2025<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Organisation: Eric Carlsson (Madison, WI), Michael Lesley (Potsdam), Friedemann Stengel (Halle) und Thea Sumalvico (Halle)<\/p>\n\n\n\n<p>Im 300. Jahr nach der Geburt des Halleschen Theologen Johann Salomo Semler (1725\u20131791) widmet sich eine internationale und interdisziplin\u00e4re Tagung an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg der Person, dem Werk, dem Kontext und der Rezeption eines der einflussreichsten und produktivsten Autoren des 18. Jahrhunderts.<br>Um Semlers vielf\u00e4ltige Beteiligungen und Verflechtungen auf die Spur zu kommen, braucht es ein hohes Ma\u00df an Interdisziplinarit\u00e4t. Die Tagung m\u00f6chte zur Besch\u00e4ftigung mit den vielf\u00e4ltigen Debatten von Bibelhermeneutik \u00fcber D\u00e4monologie, Konfessionalismus, Hermetismus und Alchemie einladen, an denen Semler beteiligt war. Auch die Frage nach Semlers Rezeption soll Ber\u00fccksichtigung finden. Dar\u00fcber hinaus hoffen wir, eine Br\u00fccke zwischen deutscher, anglophoner und weiterer Aufkl\u00e4rungsforschung schlagen zu k\u00f6nnen. Vorschl\u00e4ge aus den verschiedenen Forschungskontexten sind willkommen!<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Abstract des Vortrags (max. 250 W\u00f6rter) wird <strong>zum 15.09.2024<\/strong> erbeten an thea.sumalvico@theologie.uni-halle.de oder michael.lesley@uni-potsdam.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/CfP-Semler.pdf\">Vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF) <\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.06.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Ausschreibung: 12 Promotionsstellen im Graduiertenkolleg 2945 \u201aWissen \u2013 Glauben \u2013 Behaupten: Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung in der Vormoderne\u2018 an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum 01.12.2024 sind an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum (RUB) im Graduiertenkolleg 2945 \u201aWissen \u2013 Glauben \u2013 Behaupten: Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung in der Vormoderne\u2018 12 Promotionsstellen (d\/m\/w; Stellenqualit\u00e4t: TV-L E13, 65%, f\u00fcr 4 Jahre) in den Bereichen Anglistik, Germanistik, Geschichte, Komparatistik, Koreanistik, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Romanistik, Sinologie und\/oder Wissensgeschichte sowie (ebenfalls zum 01.12.2024) die Stelle einer:s wissenschaftlichen Koordinator:in (d\/m\/w); Stellenqualit\u00e4t: TV-L E13, 100%, f\u00fcr 5 Jahre) zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das GRK 2945 fragt nach den Praktiken und Prozessen der Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert. Es untersucht, wie behauptet, durchgesetzt und annehmbar gemacht wird, was als Wahrheit akzeptiert werden und Sprechen, Denken, Handeln und Entscheiden anleiten soll. Zugleich beobachtet es, wie Bilder, Texte, Objekte und Inszenierungen der Vormoderne Wahrheitsproduktion und -durchsetzung reflektieren. Untersucht werden dabei gleicherma\u00dfen Europa und seine fr\u00fchen kolonialen Kontaktzonen und China und Korea, die sich durch ihre ausdifferenzierte Schriftkultur und deren spezifische Dynamiken f\u00fcr eine vergleichende Betrachtung besonders eignen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) mit allen Informationen zur Bewerbung <strong>bis zum 22.07.2024<\/strong> auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GRK2945_Informationen-fu\u0308r-Bewerber_innen_dt.pdf\">Deutsch <\/a>und auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/GRK2945_Information-for-applicants.pdf\">Englisch<\/a><br>Auch Projekte, die das 18. Jahrhundert mitthematisieren, sind gerne gesehen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">13.06.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Ausschreibung: Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dank der freundlichen Unterst\u00fctzung der Dr. phil. Fritz-Wiedemann-Stiftung schreibt das IZEA erneut Forschungsstipendien aus. Folgende Stipendien werden vergeben:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>1 Forschungsstipendium f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von&nbsp;zwei Monaten&nbsp;Pauschalstipendium: 3.800,- \u20ac<\/li><li>1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von&nbsp;drei Monaten&nbsp;Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Einsendungsfrist: 30.09.2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2024.pdf\">Deutsch&nbsp;<\/a>und&nbsp;<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2024-english.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">11.06.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">WORKSHOP: THEORIE UND PRAXIS ANSCHAUENDER ERKENNTNIS IN DEN BILDERB\u00dcCHERN DER AUFKL\u00c4RUNG \u2013 STRATEGIEN DES VISUELLEN WISSENSERWERBS IM 18. JAHRHUNDERT, 11.-12.09.2024, ROCHOW KULTURENSEMBLE RECKAHN<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Analyse und Interpretation von Bildquellen, die im 18. Jh. im Zeichen der Aufkl\u00e4rung anschauende Erkenntnis erm\u00f6glichen sollten, steht im Zentrum des. Am konkreten (Qualifikations-)Projekten soll nach der Bedeutung der Anschauung in Literatur, Kunst, Wissenschaft und P\u00e4dagogik gefragt und das jeweilige Vorgehen diskutiert werden. Der Workshop ist Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung \u201eDie Bilderwelt der Aufkl\u00e4rung: Johann Bernhard Basedow, Daniel Nikolaus Chodowiecki und das Elementarwerk\u201c, die anl\u00e4sslich des 250. Jubil\u00e4ums der ersten Ausgabe von Johann Bernhard Basedows \u201eElementarwerk\u201c im Rochow-Museum Reckahn gezeigt wird.<br>Flankierend zur Ausstellung soll nun in der Woche nach ihrer Er\u00f6ffnung auch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen \u2013 vom 11. bis 12. September 2024 \u2013 im Schloss Reckahn ein von Prof. Dr. J\u00fcrgen Overhoff (Universit\u00e4t M\u00fcnster) und Prof. Dr. Joachim Scholz (Ruhr-Universit\u00e4t Bochum) <strong>angeleiteter<\/strong> <strong>Nachwuchsworkshop stattfinden, der mit Mitteln der DGEJ und des Landes Brandenburg gef\u00f6rdert wird<\/strong>. Der Workshop soll jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zum 18. Jahrhundert forschen und in ihren entstehenden Arbeiten (Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften) nach der Bedeutung der Anschauung in Literatur, Kunst, Wissenschaft und P\u00e4dagogik fragen, die Gelegenheit bieten, \u00fcber Zwischenergebnisse ihrer einschl\u00e4gigen Qualifikationsschriften \u2013 oder, in einzelnen F\u00e4llen, auch substanziellen Artikeln oder Essays \u2013 zu berichten, in Referaten wie im gemeinsamen Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Pro Person werden zur Finanzierung der Teilnahme an der zweit\u00e4gigen Tagung (\u00dcbernachtung im G\u00e4stehaus Reckahn und Anreise) 250 Euro bereitgestellt. Bewerbungen werden <strong>bis zum 30. Juni<\/strong> erbeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Prof. Dr. J\u00fcrgen Overhoff (juergen.overhoff@uni-muenster.de), Prof. Dr. Joachim Scholz (joachim.scholz@rub.de)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hsozkult.de\/event\/id\/event-144546\">Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">06.06.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Christian Knorr von Rosenroth und der Pietismus. 33. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft, 04.-06. Juli 2024, Gro\u00dfer Rathaussaal, Sulzbach-Rosenberg<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tagungsleitung: Prof. Dr. Rosmarie Zeller (Basel), Prof. Dr. Gerold Necker (Halle), Prof. Dr. Friedemann Stengel (Halle)<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Christian Knorr von Rosenroths (1636\u20131689) intensiven Beziehungen zu sp\u00e4ter als radikalpietistisch bezeichneten Kreisen unter anderem in Frankfurt, zu den englischen Cambridge Platonists, zu theosophischen, kabbalistischen und zu alchemistischen Zirkeln seit den 1660er Jahren sind seine vielf\u00e4ltigen Rezeptionen und Wirkungen in der pietistischen Bewegung \u00fcber das 18. Jahrhundert hinaus un\u00fcbersehbar. Kommt Knorr von Rosenroth sogar eine zentrale, katalysierende Rolle in der Genealogie dieser Str\u00f6mungen zu? Erstmals werden die verschiedenen Aspekte in einer interdisziplin\u00e4ren Tagung geb\u00fcndelt behandelt<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/knorr_tagung_2024_pietismus_programm_final.pdf\">Programm (PDF)<\/a> mit Informationen zur Anmeldung<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.05.2024<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-681x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1996\" width=\"340\" srcset=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-681x1024.jpg 681w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-768x1154.jpg 768w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-1022x1536.jpg 1022w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-1362x2048.jpg 1362w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-800x1203.jpg 800w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/DAJ_48_1_2024-1-scaled.jpg 1703w\" sizes=\"(max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gestern ist das erste Heft des Jahrgangs 48 (2024) erschienen. Es enth\u00e4lt die Beitr\u00e4ge: Iwan-Michelangelo D\u2019Aprile u Hans-J\u00fcrgen L\u00fcsebrink: Promoting Black Literature around 1800. The International Reception of Henri Gr\u00e9goire\u2019s <em>On the Literature of Black Authors<\/em> (1808). Deutsch-amerikanisches Panel auf der 54. Tagung der American Society for Eighteenth-Century Studies (ASECS), 04.-6. April 2024, Toronto\/CA \u2013 Marian F\u00fcssel: Reisen als Studienfach. August Ludwig Schl\u00f6zers <em>Reise-Colleg<\/em> und die akademische Apodemik. \u2013 Hans-Joachim Jakob: Patriotische Schauspiele auf der Berliner B\u00fchne Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Friedrich Eberhard Rambachs Geschichtsdrama <em>Der gro\u00dfe Kurf\u00fcrst vor Rathenau<\/em> (1795). \u2013 Thomas Martinec: \u00bbihre einzelnen T\u00f6ne geh\u00f6rig auszubilden\u00ab. T\u00f6ne in der Poetik seit Lessing als Vorbereitung der Fr\u00fchromantik. \u2013 Anne Kraume: <em>Non omnis fert omnia tellus<\/em>. Versuche \u00fcber Amerika in den (natur-)historischen Werken von Francisco Javier Clavijero, Juan Ignacio Molina und Juan de Velasco.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.05.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Biografien schreiben, Biografien ausstellen, 30. Mai-1. Juni 2024, Stiftung Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)\/online<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und Organisation: Dr. Barbara Gribnitz, Dr. Adrian Robanus, Milena Rolka<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich der Sonderausstellung zu Ulrike von Kleist (14. April \u2013 21. Juli 2024) veranstaltet die Stiftung Kleist-Museum eine wissenschaftliche Tagung, die sich der Untersuchung des biografischen Ausstellens und Schreibens widmet. Fragestellungen und Ans\u00e4tze der biografischen Forschung und der musealen Praxis werden zusammengef\u00fchrt und in den Dialog gebracht.&nbsp;Dabei wird es sowohl um eine metabiografische Ebene gehen als auch um das Verfassen konkreter literarischer und wissenschaftlicher Biografien sowie die Kuration spezifischer biografischer Ausstellungen. Historisch liegt der Schwerpunkt in der Kleist-Zeit und im 19. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt und Anmeldung zur Teilnahme in Pr\u00e4senz (<strong>bis zum 27. Mai 2024<\/strong>):&nbsp;forschung@kleist-museum.de<br>Der Livestream ist hier zu erreichen:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@kleist-museum\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/@kleist-museum<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Programm_Tagung_Mai_Juni_2024_Stiftung_Kleist-Museum.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.05.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Konzert: Friedrich Gottlieb Klopstock zum 300. Geburtstag, 01.06.2024, 19 Uhr im Festsaal des Alten Rathauses in <strong>Leipzig<\/strong><\/span><\/strong><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"> <\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 1. Juni 2024 bringt das Leipziger Gellert Ensemble, zu Ehren von 300 Jahren Klopstock, sein n\u00e4chstes Konzert zur Auff\u00fchrung. Im Fokus dieses Konzertprojekts steht die Klopstocksche Lyrik in Verbindung mit beispielhaften Vertonungen des 18. Jahrhunderts, die die idealistische Bedeutung der Empfindsamkeit demonstrieren. Erklingen werden ausgew\u00e4hlte Werke von Komponisten wie Telemann, Graun und C.P.E. Bach u.v.m., die Klopstocks Zeitgeist und Einfluss musikalisch einfangen.<br>Das Programm umfasst ausgew\u00e4hlte Werke von richtungsweisenden Komponisten wie Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emanuel Bach und Carl Heinrich Graun. Aber auch Carl Philipp Emanuel Bachs Hamburger Amtsnachfolger Christian Friedrich Gottlieb Schwencke und Beethovens Lehrer, der geb\u00fcrtige Chemnitzer Christian Gottlob Neefe, haben sich mit dem literarischem Erbe Klopstocks musikalisch auseinandergesetzt. Die Auswahl zeigt, wie vielf\u00e4ltig die Sprach- und Musiklandschaft in Mitteldeutschland im 18. Jahrhundert ausw\u00e4rtige Regionen beeinflusst hat und welche bedeutende Rolle dabei der Jubilar Friedrich Gottlieb Klopstock einnahm. Eine besondere Aufwertung erh\u00e4lt dieses Konzertprojekt durch die Mitwirkung der Schauspielerin Anna-Lena Z\u00fchlke, die als Sprecherin fungieren und u.a. in einer Szene von Johann Friedrich Hugo Dalberg die Rezitation \u00fcbernehmen wird.<br>Die Veranstaltung genie\u00dft gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung der Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur.<br>Weitere Infos zum Programm auf der Website des Gellert Ensembles: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.gellertensemble.de\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.gellertensemble.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">14.05.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Nachruf Holger B\u00f6ning (1949-2024)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"200\" height=\"256\" class=\"alignright wp-image-1440\" src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Foto_Holger-Boening.jpg\" alt=\"\">Am Sonntag, den 5. Mai 2024 ist mit Holger B\u00f6ning einer unserer herausragenden Kollegen verstorben. Insbesondere als langj\u00e4hriger Leiter des Instituts f\u00fcr Presseforschung an der Universit\u00e4t Bremen und durch seine umfangreichen Forschungen mit Reinhart Siegert und Hanno Schmitt zur Aufkl\u00e4rung in nicht-gelehrten Bev\u00f6lkerungsgruppen (\u201eVolksaufkl\u00e4rung\u201c) hat er die Aufkl\u00e4rungsforschung auf zentralen Feldern international vertreten. Daneben hat er als nicht profit-orientierter und immer an der Sache interessierter Verleger der \u201eedition lumi\u00e8re\u201c zahlreiche einschl\u00e4gige Publikationen erm\u00f6glicht. Vor allem aber war er f\u00fcr viele von uns ein guter Freund und wichtiger akademischer F\u00f6rderer, der sich bewusst gegen immer noch wirksame \u00dcberbleibsel akademischen Standesd\u00fcnkels gestellt und unerm\u00fcdlich f\u00fcr die Demokratisierung des Wissenschaftsbetriebs eingesetzt hat. Seit 1988 war Holger B\u00f6ning Mitglied der \u201eDeutschen Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ)\u201c. Wir haben einen unserer Besten verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Holger B\u00f6ning war ein durch und durch politischer Mensch mit einem in der deutschen Hochschullandschaft atypischen beruflichen Werdegang, auf den er zu Recht stolz war. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte Holger zun\u00e4chst den Beruf des Starkstromelektrikers, war als solcher bei der Deutschen Post drei Jahre besch\u00e4ftigt und entschied sich dann, \u00fcber den Zweiten Bildungsweg am Oldenburg-Kolleg f\u00fcr die Allgemeine Hochschulreife. Das Oldenburg-Kolleg war eine bildungspolitisch progressive Einrichtung, an der man als Erwachsener \u00fcber zweieinhalb Jahre in Vollzeit das Abitur nachholen konnte; Voraussetzung war eine abgeschlossene Berufsausbildung, und entscheidend f\u00fcr alle Kollegiatinnen und Kollegiaten war die Finanzierung \u00fcber elternunabh\u00e4ngiges BAf\u00f6G. Diese in allen Bundesl\u00e4ndern etablierten Kollegs wurden Mitte der 1960er Jahre von der SPD eingerichtet, eine soziale Gro\u00dftat, die Holger B\u00f6ning Zeit seines Lebens der SPD hoch angerechnet hat. Das Oldenburg-Kolleg f\u00fchrte Holger B\u00f6ning in die politische Szene ein, die ihn auch weit \u00fcber seine Studienjahre hinweg pr\u00e4gen sollte; er wurde Mitglied der (zu diesem Zeitpunkt noch verbotenen) KPD, nach der Neukonstitution der Partei in der DKP; als Student engagierte er sich im MSB Spartakus und als Asta-Vorsitzender setzte er sich f\u00fcr die studentischen Belange ein. Auch wenn er angesichts des DDR-finanzierten Dogmatismus der DKP bald wieder aus der Partei austrat, stand er \u2013 anders als andere \u2013 f\u00fcr diese Vergangenheit ein.<br>Hochpolitisch war zu dieser Zeit auch seine Entscheidung, den Kriegsdienst zu verweigern, was er \u00fcber alle Gerichtsinstanzen hinweg aufrecht verteidigte und schlie\u00dflich gegen alle Widerst\u00e4nde erfolgreich durchfocht. \u00dcber sein politisches Engagement wurde er Anh\u00e4nger des politischen Liedes, von Liedermachern wie Franz Josef Degenhardt, Wolf Biermann und Hannes Wader. Das politische Lied wurde zu einer Leidenschaft, die Jahrzehnte sp\u00e4ter den entscheidenden Impuls f\u00fcr seine Studie <em>Der Traum von einer Sache. Aufstieg und Fall der Utopie im politischen Lied der Bundesrepublik und der DDR<\/em> (2004) lieferte.<br>Seine politischen Ideen und Grundpositionen spiegeln sich in seinen Forschungen \u00fcber mehr als 30 Jahre hinweg, indem er Biografien und Werkgeschichten insbesondere \u00fcber Autoren verfasste, die nicht zur gesellschaftlichen Elite geh\u00f6rten und erst durch Holger B\u00f6nings Forschungen bekannt wurden. So widmete sich Holger in seiner Dissertation dem fr\u00fchen b\u00fcrgerlichen Demokraten Heinrich Zschokke.<br>Dass Holger B\u00f6ning im liberalen Bremen blieb, \u00fcberrascht nicht mit Blick auf eine Hochschule, die das Modell der Drittelparit\u00e4t praktizierte, also Professoren und Studierenden in allen Gremien, sogar in Berufungskommissionen, mit dem gleichen Stimmanteil gleichberechtigt beteiligte. An dieser liberalen und toleranten Hochschule, an der im Gegensatz zu den anderen damaligen westdeutschen Universit\u00e4ten nicht die \u00fcblichen antikommunistischen Reflexe herrschten, konnten exzellente Nachwuchsforscher freie akademische Forschung betreiben.<br>Holger B\u00f6ning studierte an der Universit\u00e4t Bremen Germanistik, P\u00e4dagogik und Geschichte, letzteres in der festen \u00dcberzeugung, dass eine historische Fundierung die Grundlage eines jeden geisteswissenschaftlichen Studiums ist. Die Bremer Germanistik zeichnete sich in den 1970er Jahren durch ein Lehrangebot aus, bei dem weniger Klassiker und Kanon im Fokus standen als vielmehr sozialgeschichtliche Fragen aufgeworfen und diskutiert wurden. Vor diesem Hintergrund erkl\u00e4rt sich seine Promotion \u00fcber Heinrich Zschokke, die von Hans-Wolf J\u00e4ger betreut und nach Holger B\u00f6nings Aussage akribisch korrigiert und kommentiert wurde. Eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle in einem Forschungsprojekt zur Sp\u00e4taufkl\u00e4rung erm\u00f6glichte es Holger B\u00f6ning, sich drei Jahre auf diese Arbeit zu konzentrieren. Nach der Promotion 1982 profitierte er wiederum von einer Besonderheit der Universit\u00e4t Bremen, wo auch wissenschaftliche Hilfskr\u00e4fte und Mitarbeiter eigene Projekte entwickeln konnten. Sein Interesse richtete sich nun auf die Volksaufkl\u00e4rung. Sein erstes Projekt zielte auf eine Bibliografie zu volksaufkl\u00e4rerischen Autoren und Werken. Diese Mammutaufgabe realisierte Holger B\u00f6ning gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Reinhart Siegert in sieben B\u00e4nden, die im renommierten Verlag Frommann-Holzboog erschienen. Diese Bibliografie zur Volksaufkl\u00e4rung wurde ein Monument der Aufkl\u00e4rungsforschung, an dem bis heute niemand vorbeikommt, der sich mit dem 18. Jahrhundert besch\u00e4ftigt.<br>Als der Presseforscher Martin Welke Ende der 1980er Jahre einen Mitarbeiter f\u00fcr die Vorbereitung einer Tagung zum Jubil\u00e4um der Franz\u00f6sischen Revolution suchte, rief er bei Holger B\u00f6ning an. Dies war der Beginn seiner T\u00e4tigkeit f\u00fcr das 1957 gegr\u00fcndete Bremer Institut f\u00fcr Deutsche Presseforschung, eine Einrichtung, dessen Leitung er sp\u00e4ter \u00fcbernahm. Hier entstand die Idee f\u00fcr eine m\u00f6glichst vollst\u00e4ndige Bibliografie der historischen Periodika, die schlie\u00dflich f\u00fcr den Raum Hamburg und Umgebung, Altona, Harburg, Wandsbek und Schiffbek 1996 erschien. Und hier lehrte Holger B\u00f6ning nach seiner Habilitation 1991 bis 2015 als Professor f\u00fcr Neuere Deutsche Literatur und Geschichte der deutschen Presse.<br>Die Rahmenbedingungen am Institut f\u00fcr Deutsche Presseforschung erm\u00f6glichten Holger B\u00f6ning die so unfassliche Produktivit\u00e4t, die sein wissenschaftliches Wirken pr\u00e4gte, aus dem zahllose Monografien, Sammelb\u00e4nde und Aufs\u00e4tze hervorgegangen sind. Auf diese beeindruckende Publikationsliste angesprochen, reagierte Holger stets bescheiden und verwies auf seine herausragenden Arbeitsbedingungen am Institut f\u00fcr Deutsche Presseforschung, die er durchaus als Privileg erkannte. Lange bevor mediengeschichtliche Fragen in den unterschiedlichen kulturwissenschaftlichen F\u00e4chern methodisch und institutionell Fu\u00df fassten, hat Holger B\u00f6ning diese ins Zentrum seiner Forschungen gestellt. Davon zeugt nicht zuletzt das seit 1991 erscheinende <em>Jahrbuch f\u00fcr Kommunikationsgeschichte<\/em>, das er bis zu seinem Tod mit herausgegeben hat.<br>Es verwundert nicht, dass bei einem dergestalt produktiven wissenschaftlichen Autor schnell die Idee reifte, einen eigenen Verlag zu gr\u00fcnden, mit dem er unabh\u00e4ngig und frei in seinen Entscheidungen war. Indem er kommerzielle Aspekte hintanstellte, sollte sein Verlag gerade dem wissenschaftlichen Nachwuchs die M\u00f6glichkeit bieten, Qualifikationsschriften bei niedrigen Druckkosten zu ver\u00f6ffentlichen. Im Jahr 1998 gr\u00fcndete Holger B\u00f6ning schlie\u00dflich mit seiner Frau Elke den Verlag mit dem programmatischen Namen \u201eedition lumi\u00e8re\u201c. Gemeinsam f\u00fchrten sie den vor allem auf den Gebieten der Aufkl\u00e4rungs- und Presseforschung einschl\u00e4gigen Verlag bis zu seinem Tod.<br>Holger B\u00f6ning war ein ungemein bescheidener Mensch, f\u00fcr den allein seine Forschung z\u00e4hlte; er war ein Teamplayer, der fern jeglichen universit\u00e4ren Hierarchie- und Konkurrenzdenkens in freundschaftlicher und an der Sache orientierter Kooperationsbereitschaft mit Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeitete. Leitende Idee war die Erforschung des 18. Jahrhunderts als Beginn einer volksaufkl\u00e4rerischen Bewegung, deren Wirkkraft er noch weit im 19. Jahrhundert erkannte und fortgef\u00fchrt sah. Aufkl\u00e4rung war f\u00fcr ihn nicht nur Forschungsgegenstand, sondern auch essentieller Bestandteil seines wissenschaftlichen und politischen Selbstverst\u00e4ndnisses.<br>Wer die 1980er Jahre erlebt hat, wei\u00df, dass neben der Universit\u00e4t Bremen auch Werder Bremen f\u00fcr ein anderes, solidarischeres und liberaleres Deutschland stand. Holger hat seit Jahrzehnten als Dauerkartenbesitzer kaum ein Heimspiel von Werder Bremen verpasst. Nicht nur in der Aufkl\u00e4rungsforschung, auch im Weserstadion wird in Zukunft ein Platz leer bleiben.<br><br>Christine Haug (f\u00fcr das Zentrum f\u00fcr Buchwissenschaft an der LMU M\u00fcnchen) und Iwan-Michelangelo D\u2018 Aprile (im Namen des Vorstands der DGEJ)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.04.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Politische Aufkl\u00e4rung. Halle als Ort der Unruhe im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert, 23.\u201324. Mai 2024, IZEA, Halle (Saale)\/online<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, Prof. Dr. Martin Mulsow und Dr. Dirk Sangmeister<\/p>\n\n\n\n<p>Halle befand sich am Ende des 18. Jahrhunderts in einer spannungsgeladenen Position zwischen zwei gegens\u00e4tzlichen Polen: auf der einen Seite Berlin bzw. Potsdam unter der Regierung Friedrich Wilhelms II., auf der anderen Paris mit den weltbewegenden Ereignissen der Franz\u00f6sischen Revolution.<br>W\u00e4hrend an der Hallenser Universit\u00e4t ganz \u00fcberwiegend Professoren lehrten, die zwar dem Rationalismus zuneigten, aber Distanz zu den politischen Umw\u00e4lzungen in Frankreich bekundeten, formierte sich zeitgleich eine Gruppe von radikalen Akteuren, die sich an der Universit\u00e4t nicht etablieren konnten, aber dennoch in der Stadt blieben. Diese und weitere nicht notwendigerweise befreundete, doch miteinander bekannte und teilweise durch gemeinsame Arbeiten verbundene Personen machten Halle im ausgehenden 18. Jahrhundert sowohl zu einem Treffpunkt f\u00fcr subversive Literaten, Gelehrte, Musiker und Geheimb\u00fcndler als auch zu einem Ort der latenten Unruhe, in dem viele Facetten der Sp\u00e4taufkl\u00e4rung aufblitzten.<br>Die Tagung verfolgt das Ziel, neben den prominenten Vertretern der Hallenser Sp\u00e4taufkl\u00e4rung deren weniger bekannte Mitstreiter in den Blick zu nehmen. Schwerpunktm\u00e4\u00dfig betrachtet werden dabei die breiteren intellektuellen Netzwerke der Zeit, die Sonderstellung Halles innerhalb der preu\u00dfischen Radikalaufkl\u00e4rung sowie die individuellen Verbindungen nach Frankreich und die damit verbundenen Kan\u00e4le des Ideentransfers.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt und Anmeldung zur Teilnahme in Pr\u00e4senz oder online <strong>(bis zum 22. Mai 2024<\/strong>): Johanna Wildenauer (Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg) johanna.wildenauer@germanistik.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Programm_Politische-Aufkla\u0308rung_IZEA.pdf\">Vollst\u00e4ndiges Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">21.03.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers<\/strong>:&nbsp;Verlegerisches Handeln als aufkl\u00e4rerische Praxis \u2013 Christian Friedrich Voss (und Sohn) und die Literatur des 18. Jahrhunderts, Freie Universit\u00e4t Berlin, 30. September bis 2. Oktober 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Organisation:&nbsp;Maximilian Bach (Wolfenb\u00fcttel), Kai Bremer (FU Berlin) und Magdalena Fricke (FU Berlin)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verleger Christian Friedrich Voss d. \u00c4. (1724\u20131795) und Christian Friedrich Voss d. J. (1755\u20131795) z\u00e4hlen aus ideen-, netzwerk-, institutionsgeschichtlicher Perspektive zu den pr\u00e4genden Akteuren der deutschsprachigen und europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rungsbewegung. Das Programm ihres Verlags entsteht in rund 50-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit, umfasst ca. 700 Titel aus verschiedenen Sachgebieten und vereint ein facetten- und spannungsreiches Spektrum von \u201aSpielarten\u2018 der Aufkl\u00e4rung. Im Rahmen einer interdisziplin\u00e4ren Tagung werden anl\u00e4sslich des 300. Geburtstags von Christian Friedrich Voss d. \u00c4 literatur-, wissens-, presse- und buchgeschichtlich orientierte Forscher:innen&nbsp;Voss und Sohn als herausragende Vertreter der Druck- und Verlagskultur des 18. Jahrhunderts diskutieren und aktuelle Entwicklungen der Buch- und Verlagsforschung mit der j\u00fcngeren Ideen- und Wissensgeschichte verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte senden Sie Ihre Themenvorschl\u00e4ge f\u00fcr einen 30-min\u00fctigen Vortrag, ein kurzes Abstract (max. 2500 Zeichen) und eine knappe biobibliografische Notiz bis zum&nbsp;<strong>15. Mai 2024<\/strong>&nbsp;per E-Mail an <a href=\"mailto:bach.maximilian@web.de\">bach.maximilian@web.de<\/a>, <a href=\"mailto:kai.bremer@fu-berlin.de\">kai.bremer@fu-berlin.de<\/a> und <a href=\"mailto:magdalena.fricke@fu-berlin.de\">magdalena.fricke@fu-berlin.de<\/a>. Besonders willkommen sind Beitr\u00e4ge zu dem naturwissenschaftlich-medizinischen Verlagssegment, den&nbsp;institutionellen und personellen Verflechtungen des Verlagshauses, den bei Voss erschienenen Fachzeitschriften oder den Illustratoren des Verlags (Meil, Schleuen,&nbsp;Chodowiecki&nbsp;u.a.). Reise- und \u00dcbernachtungskosten werden \u00fcbernommen. Eine Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge in einem Sammelband ist geplant.<br>Die Veranstaltung wird durch die Fritz Thyssen Stiftung gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/CfP_Voss-Tagung.pdf\">Vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.03.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: ISECS International Seminar for Early Career Scholars. <em>Diasporic Networks in the Long Eighteenth Century<\/em>, Universitat de Barcelona, Spain, 8-12 July 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>The deadline for applications&nbsp;has been extended to&nbsp;31&nbsp;March&nbsp;2024.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>aktualisierter Call for Papers (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024_ISECS_International_Seminar-second-call.pdf\">Englisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024_SIEDS_Seminaire_international-deuxieme-appel.pdf\">Franz\u00f6sisch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2024_ISECS_Coloquio_Internacional-segunda-circular.pdf\">Spanisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">27.02.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Internationaler Workshop: Anonymit\u00e4t in Briefen des 18. und 19. Jahrhunderts, 4.\u20135. April 2024, Halle an der Saale (Hybrid)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und Organisation: Elisabeth D\u00e9cultot, Jana Kittelmann, Stephan Pabst<br>Anmeldung<strong> bis 30. M\u00e4rz 2024<\/strong>: jana.kittelmann@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/flyer_anonymitaet_2024.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">27.02.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Die Entstehung von deutschsprachigen Fachzeitschriften im 18. Jahrhundert, 18.-19.03.2024, Leipzig<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Nieders\u00e4chsische Akademie der Wissenschaften zu G\u00f6ttingen \/ Universit\u00e4tsbibliothek Leipzig<br>Veranstaltungsort: Universit\u00e4tsbibliothek Leipzig, Vortragssaal<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1750 wurden im deutschen Sprachraum verst\u00e4rkt Zeitschriften gegr\u00fcndet, die sich auf wenige oder einzelne Wissen(schaft)sgebiete konzentrierten. Solche Fachjournale als periodisch erscheinende Publikationen waren besonders dazu geeignet, den sich beschleunigenden Wissenszuwachs der fachspezifisch interessierten bzw. qualifizierten \u00d6ffentlichkeit schnell verf\u00fcgbar zu machen. Ihre Herausbildung und Etablierung in einem un\u00fcbersichtlichen Feld ist nach wie vor wenig erforscht und steht im Mittelpunkt der Tagung.<br>Kontaktadresse: Dr. Katrin L\u00f6ffler, katrin.loeffler@adwgoe.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/fachzeitschriften_tagungsprogramm.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.02.2024<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><em>CALL FOR PAPERS: EIN MULTITALENT DER AUFKL\u00c4RUNG: KARL WILHELM RAMLER (1725\u20131798), GLEIMHAUS HALBERSTADT, 24.\u201325. FEBRUAR 2025<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Dr. Maximilian Bach (Wolfenb\u00fcttel), Dr. Ute Pott (Halberstadt), PD Dr. Jana Kittelmann (Halle) in Kooperation mit der DGEJ<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Wilhelm Ramler z\u00e4hlt zu den pr\u00e4genden Figuren des literarischen und kulturellen Lebens im Berlin der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts. Zahlreich sind seine beruflichen Aufgaben und \u00c4mter in der preu\u00dfischen Hauptstadt, gattungs\u00fcbergreifend und facettenreich seine k\u00fcnstlerischen Kollaborationen und publizistischen Projekte: Neben antikisierende Gelegenheitslyrik treten Libretti geistlicher Kantaten, weltlicher (Solo-)Kantaten und Singspiele, Theaterreden, zahlreiche \u00dcbersetzungen aus dem Griechischen, Lateinischen und Franz\u00f6sischen, Koautor- und Herausgeberschaften von Anthologien und Werkausgaben sowie sprachwissenschaftliche Abhandlungen. Hinzukommen Entw\u00fcrfe f\u00fcr Festdekorationen und Medaillen, Inschriften und ikonographische Kompendien zu Mythologie und Allegorie. Anl\u00e4sslich seines 300. Geburtstags am 25. Februar 2025 veranstaltet das Gleimhaus Halberstadt, vertreten durch Ute Pott, gemeinsam mit Maximilian Bach (Wolfenb\u00fcttel) und Jana Kittelmann (MLU Halle-Wittenberg) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts ein Symposium, das Ramlers Wirken als wahres Multitalent der Aufkl\u00e4rung in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Abstracts im Umfang von max. 3000 Zeichen f\u00fcr einen 25-min\u00fctigen Vortrag sowie knappe biobibliographische Angaben k\u00f6nnen <strong>bis zum 15. Mai 2024<\/strong> eingereicht werden. <strong>Die DGEJ f\u00f6rdert die Teilnahme von Nachwuchswissenschaftler:innen<\/strong>, die wir hiermit mit Nachdruck zur Einreichung von Vortragsvorschl\u00e4gen auffordern m\u00f6chten. Bitte senden Sie Ihren Vortragsvorschlag an alle drei Veranstalter:innen (gleimhaus.pott@halberstadt.de, bach.maximilian@web.de,<br>jana.kittelmann@izea.uni-halle.de).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Call-for-Papers-Ramler-Multitalent-der-Aufklaerung.pdf\">vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.02.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: <\/span><\/strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>The Poetics of Early Modern Scientific Poetry, <\/strong><\/span><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Inaugural conference of the international AHRC\/DFG research consortium <em>Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment<\/em>, 28-30 November, 2024, University of Bayreuth<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>This conference aims to explore the ways in which scientific poetry was theorised immediately before, during, and after the \u2018scientific revolution\u2019, seeking a better understanding of the specific nature of knowledge that scientific poetry was expected to communicate and produce. For early modern prose, the \u2018poetics of science\u2019 have been extensively explored in recent years, but the specificity of verse \u2013 central to Renaissance, Augustan, and Enlightenment poetics \u2013 remains under-examined. Invited are papers discussing the poetics of early modern vernacular and neo-Latin scientific poetry in international perspective.<br>The convenors invite papers on those \u2018places of criticism\u2019 \u2013 auto-poetological statements in scientific poetry itself; but also dedicated print treatises on rhetoric and poetics; paratextual matter in poetry anthologies and translations; commentaries; as well as critical contributions to periodicals; reflections in the writings of natural philosophers; and others \u2013 where a poetics of scientific poetry is formulated.<\/p>\n\n\n\n<p>200-300 word abstracts are to be submitted by <strong>April 5, 2024<\/strong> to Florian Klaeger (klaeger@uni-bayreuth.de).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/CfP-Poetics-of-scientific-poetry-Nov24.pdf\">Complete Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">25.01.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Applications: Slavery and Serfdom in Europe and the New World \u2013 Turin Humanities Programme \u2013 Fondazione 1563 per l&#8217;Arte e la Cultura<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fondazione 1563 launched a call for applications to award up to 4 two-year fellowships for advanced studies on Slavery and Serfdom in Europe and the New World: Debates in the Early Modern Period.<br>Candidates are invited to propose projects dealing with the questions surrounding slavery and serfdom in Europe and the New World within the timeframe of the Early Modern period, defined here broadly as stretching from the sixteenth century to the beginning of the nineteenth.<br>The project will aim to encourage a comparative perspective, focussing on three key aspects:<br>(1) Enlightenment debates from race and ethnicity to the rights of man. Debates about enslavement begin with ethical, economic and theological questions, and evolve towards a greater focus on race, ethnicity and discussion of the rights of man.<br>(2) Serfdom and slavery. Serfdom existed widely across Europe in the Early Modern period. The challenges to serfdom in part overlap with the challenges to enslavement, and it is instructive to compare these parallel debates.<br>(3) The role of imaginative literature. Literature in the Enlightenment period is used increasingly as a tool to explore the paradoxical fictions of enslavement and to communicate these unresolved questions and concerns to a broader public.<\/p>\n\n\n\n<p>The grant covers a period of two years, from November 1, 2024 to October 31, 2026.<br>Applications must be submitted by <strong>February 12, 2024<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/THP_Call-2023.pdf\">Call for Applications<\/a> (PDF), <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/THP_TermsConditions_2023-v2.pdf\">Terms and Conditions<\/a> (PDF)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">04.01.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Proposals: <em>xviii.ch<\/em> 16 (2025)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Redaktion von <em>xviii.ch<\/em>. <em>Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts<\/em> l\u00e4dt dazu ein, Artikelvorschl\u00e4ge f\u00fcr das Heft Nr. 16 (2025) einzureichen.<br><em>xviii.ch<\/em> bietet die M\u00f6glichkeit, wissenschaftliche Artikel, kommentierte Editionen von ausgew\u00e4hlten Quellen oder Essays zu aktuellen Forschungstrends zu s\u00e4mtlichen Aspekten der Geistes-, Sozial- oder Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts, die direkt oder indirekt den schweizerischen Raum betreffen, zu publizieren. Die Artikel in deutscher, franz\u00f6sischer, italienischer oder englischer Sprache erscheinen parallel in gedruckter und elektronischer Form (Open Access Gold).<\/p>\n\n\n\n<p>Proposals f\u00fcr einen Beitrag im Umfang von maximal einer Seite (inkl. Kontaktangaben) k\u00f6nnen bis&nbsp;<strong>15. M\u00e4rz 2024<\/strong>&nbsp;per E-Mail&nbsp;<a href=\"mailto:info@xviii.ch\">info@xviii.ch<\/a>&nbsp;gesendet werden. Die Redaktion pr\u00fcft daraufhin die Vorschl\u00e4ge und l\u00e4dt die ausgew\u00e4hlten Autor:innen ein, ihren Artikel bis zum 30. November 2024 einzureichen (Publikationszusicherung vorbehaltlich Annahme im anschlie\u00dfenden externen Peer-Review).<br>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion. Informationen zur Zeitschrift finden Sie unter:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.xviii.ch\/\" target=\"_blank\">www.xviii.ch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">04.01.2024<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Wissenschaftliche\/r Mitarbeiter\/in an der Philipps-Universit\u00e4t Marburg<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Institut f\u00fcr Neuere deutsche Literatur der Universit\u00e4t Marburg ist zum 01.04.2024 im Rahmen eines binationalen Forschungsprojekts zur &#8220;<em>Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment (SPPRE) \/\/ Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufkl\u00e4rung<\/em>&#8221; die Stelle eines\/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters\/Mitarbeiterin (65%, 3 Jahre) zu besetzen. Das Forschungsprojekt ist eine Kooperation der Universit\u00e4ten York, Anglia Ruskin in Cambridge, Bayreuth und Marburg wird vom AHRC und DFG gef\u00f6rdert. Die Stelle geh\u00f6rt zu TP4 &#8220;English-German Poeto-scientific Transfer in the Early European Enlightenment \/\/ Wissenschaftsdichtung zwischen England und Deutschland in der Europ\u00e4ischen Fr\u00fchaufkl\u00e4rung&#8221; (PI: Siebenpfeiffer). W\u00e4hrend das Gesamtprojekt die volksprachliche und neulateinische Wissenschaftsdichtung erforscht, die in England und Deutschland zwischen 1580 und 1750 entstanden ist, und nach dem Beitrag fragt den diese Lehrdichtung bei der Produktion und Verbreitung von \u201ewissenschaftlichem\u201c Wissen leistet, konzentriert sich das Marburger Teilprojekt auf die Rezeption und Zirkulation der physikotheologischer Dichtung in der Fr\u00fchaufkl\u00e4rung zwischen England und Deutschland (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/kurzelinks.de\/SPPRE_TP4\" target=\"_blank\">https:\/\/kurzelinks.de\/SPPRE_TP4<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewerbungsfrist endet am <strong>04.02.2024<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung auf <a href=\"https:\/\/stellenangebote.uni-marburg.de\/jobposting\/eb34ea2baa239b7f7f672ceffc3a4dd8315a8c720\">Deutsch<\/a> und <a href=\"https:\/\/stellenangebote.uni-marburg.de\/jobposting\/cbf106bb547834cc0c73f411c44b8837311f638a0\">Englisch <\/a>(Links).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.12.2023<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023-667x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1888\" width=\"339\" height=\"520\" srcset=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023-667x1024.jpg 667w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023-196x300.jpg 196w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023-768x1179.jpg 768w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023-800x1228.jpg 800w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DAJ_47_2_2023.jpg 898w\" sizes=\"(max-width: 339px) 100vw, 339px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Im November erschien Heft 2 des Jahrgangs 47 (2023) als Themenheft <em>Muratori \u2013 \u00c4sthetik \u2013 Musik. Resonanzen in der deutschsprachigen Aufkl\u00e4rung<\/em> mit den folgenden Beitr\u00e4gen: <br>Wolfgang Pro\u00df: \u00bbBilder von Dingen, die den Augen entzogen sind\u00ab \u2013 Muratoris Bestimmung der fantasia und ihre Wirkung im deutschen Sprachraum. \u2013 Till Kinzel: Muratori und die deutsche Operndiskussion. Eine Spurensuche zur Muratori-Rezeption im Kontext der Operndebatte des 18. Jahrhunderts von Gottsched und Mattheson bis zu Lessing und Grillparzer. \u2013 Benedikt Le\u00dfmann: Muratori als Standard. Intertextualit\u00e4t und Verteidigung der Oper bei Christian Gottfried Krause. \u2013 Harm Klueting: Muratori und Salzburg. \u2013 Carsten Zelle: Richerz\u2019 \u00dcbersetzung von Muratoris <em>Della forza della fantasia umana <\/em>im Kontext der deutschsprachigen Sp\u00e4taufkl\u00e4rung. \u2013 Angelika Dreyer: Muratori trifft Diderot \u2013 Muratoris geschichtswissenschaftliche Reform und deren Visualisierung in der s\u00fcddeutschen Deckenmalerei.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">23.11.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Friedrich Bouterwek-Tagung 2024 vom 30.09. bis 01.10.2024, Braunschweig, Institut f\u00fcr Braunschweigische Regionalgeschichte und Institut f\u00fcr Germanistik der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Ludewig Bouterwek (1766\u20131828) stammte aus dem Harz bei Goslar. Er geh\u00f6rte zu den produktivsten und vielseitigsten Autoren der Sattelzeit zwischen Aufkl\u00e4rung und Romantik. Er schuf ein literarisches, literaturkritisches und -geschichtliches Werk ebenso wie ein philosophisches, das singul\u00e4r genannt werden kann. Denn Bouterwek stellte sein eigenes Werk immer wieder radikal auf den Pr\u00fcfstand (siehe seine Autobiographie \u201eDer Verfasser\u201c), wie er auch die Werke anderer in seinem umfangreichen Rezensionswerk vor allem in den G\u00f6ttingischen Gelehrten Anzeigen unter die Lupe nahm. Seine Freundschaften mit Autoren wie Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Gottfried August B\u00fcrger, Friedrich Heinrich Jacobi und Jean Paul hinterlie\u00dfen ebenso Spuren in den Briefnetzwerken der Zeit wie die sp\u00f6ttische Kritik an Bouterwek bei Goethe und Schiller, obwohl er das Genie und die Schriften des Letzteren ausgiebig w\u00fcrdigte<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung findet als Kooperationsveranstaltung der Institute f\u00fcr Braunschweigische Regionalgeschichte und f\u00fcr Germanistik an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig statt. Die geplante Tagung soll Leben, Werk und Wirkungsfeld von Friedrich Bouterwek erstmals umfassend u. a. aus literatur- und kulturwissenschaftlicher, philosophiegeschichtlicher und philosophischer, regional- sowie bildungsgeschichtlicher Perspektive aufarbeiten. Es ist geplant, die Ergebnisse der Tagung in einem Sammelband zeitnah der wissenschaftlichen \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vortrags- bzw. Aufsatzvorschl\u00e4ge mit einer kurzen Skizze (abstract) sind <strong>bis 30.01.2024<\/strong> zu richten an: c.berghahn@tu-bs.de, biegel@gerd-biegel.de, till.kinzel@gmx.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/CFP-Friedrich-Bouterwek-2024.pdf\">vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">23.11.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: ISECS International Seminar for Early Career Scholars. <em>Diasporic Networks in the Long Eighteenth Century<\/em>, Universitat de Barcelona, Spain, 8-12 July 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The International Society for Eighteenth-Century Studies invites early-career scholars active in eighteenth-century studies to apply to take part in the ISECS ECS seminar, to be held over one week in central Barcelona. The Seminar, which is held yearly, is known for its role in fostering and consolidating scholarly vocations in eighteenth-century studies, as well as for attracting participants from all around the world. The 2024 seminar, to be chaired jointly by Dr John Stone (Universitat de Barcelona) and Prof Fernando Dur\u00e1n (Universidad de C\u00e1diz), will be sponsored by the Spanish association for eighteenth-century specialists, the Sociedad Espa\u00f1ola de Estudios del Siglo XVIII. <\/p>\n\n\n\n<p>In its 2024 edition, the seminar will focus on Diasporic Networks in the Long Eighteenth Century. The three suggested, but not exclusive, foci of the seminar will be the role of culture in the cohesion of diasporic communities; the uses to which diasporic communities were put by their host societies and their institutions; and the means by which diasporic culture was created, or by which diasporas circulated culture transnationally in patterns distinct from those of translation and review culture.<\/p>\n\n\n\n<p>The deadline for applications is <strong>31 January 2024<\/strong>. Applications should be sent in English or French to ISECSBarcelona2024@gmail.com, preferably as PDFs or Microsoft Word documents. The organising and scientific advisory board will contact applicants about the outcome of the selection process by 28 February 2024.<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/2024_ISECS_International_Seminar.pdf\">Englisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/2024_SIEDS_Seminaire_international.pdf\">Franz\u00f6sisch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/2024_ISECS_Coloquio_Internacional.pdf\">Spanisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.11.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Internationales Kolloquium: Les Secrets de la peinture. Zu Praxis und Theorie von Malfarbe, Manier und Materialit\u00e4t in der Kunst des franz\u00f6sischen 18.&nbsp;Jahrhunderts, 07.12.-08.12.2023, Paris\/online<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Kolloquium versucht einen ersten Schritt zu einem Reset einer empirischen Perspektive im Blick auf die Malerei als spezifische materielle \u00dcberlieferung der bildenden Kunst am Beispiel der franz\u00f6sischen Malerei des 18.&nbsp;Jahrhunderts. Was l\u00e4sst die Malerei als technisch-k\u00fcnstlerische Arbeit an berechtigten Aussagen \u00fcber die kunstsoziologischen Bedingungen zu, und was sagt die theoretische Reflexion kunst\u00adkritischer Zeugnisse (Salons, Akademie\u00adkonferenzen, Traktate) \u00fcber die&nbsp;<em>Peinture&nbsp;<\/em>der Bilder, das&nbsp;<em>Fecit&nbsp;<\/em>aus? Die dem Kanon aristokratischer Normen entsprechende Ausbildung des Connoisseur\u00adship, der Discours zur K\u00fcnstler*innen\u00adausbildung und einer erwachenden Kunstkritik, diesem steht die Praxis an Akademien und Ateliers gegen\u00fcber. In solcherlei R\u00fcckkopplungssystem, mit einer inkrementellen Vermehrung technischer Bild\u00adverfahren im Laufe des Jahrhunderts (Enkaustik, Pastell, farbige druck\u00adgrafische Verfahren) und einem sich verschiebenden Kunstmarkt entwickelt sich ein genauer Blick auf die Arbeit des Pinsels und eine die \u00bbhandwerklichen\u00ab Kapazit\u00e4ten beschreibende Terminologie. Dies kommt nicht zuletzt in einer autorepr\u00e4sentativen Malerei zum Ausdruck, welche die wesentliche Leistung der gemalten Produktion, h\u00e4ufig in Selbst\u00adportr\u00e4ts oder allegorischen Selbst\u00addarstellungen, in den Fokus stellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Organisation: Markus A. Castor (DFK Paris), Deborah Schlauch (Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel\/Philipps-Universit\u00e4t Marburg) und Marie Isabell Wetcholowsky (Philipps-Universit\u00e4t Marburg)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dfk-paris.org\/fr\/event\/les-secrets-de-la-peinture-3856\">weitere Informationen mit Programm und Link zur Online-Teilnahme<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">09.11.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Autor-\u00dcbersetzerinnen um 1800. Autorschaft, \u00dcbersetzungspraxis und Geschlecht an der Schnittstelle \u00e4sthetischer und gesellschaftspolitischer Debatten Universit\u00e0 degli Studi di Padova, 07.\u201308.03.2024 in Kooperation mit der Universit\u00e9 de Lausanne<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauen schreiben und \u00fcbersetzen seit jeher. Ob sie ihre Werke publizieren (anonym, pseudonym oder unter Klarnamen), privat zirkulieren lassen oder unter Verschluss halten, h\u00e4ngt von epochengeschichtlichen Kontexten, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ihrer je individuellen Situation ab. Die Frage nach dem Stellenwert des Geschlechts als einem bedingenden Faktor von Autorschaft besch\u00e4ftigt die Literaturwissenschaften sp\u00e4testens seit den 1980er Jahren. Nur wenig sp\u00e4ter begann die Auseinandersetzung mit Werken und kulturellen Praktiken von \u00dcbersetzerinnen, und auch hier stehen in den letzten Jahren zunehmend die Wechselverh\u00e4ltnisse zwischen Geschlecht, Alter, (sozialer) Herkunft und Bildungsgrad im Fokus. Zahlreiche Tagungen, Sammelb\u00e4nde und Einzelpublikationen beleuchten die Schreib-, \u00dcbersetzungs- und Vermittlungst\u00e4tigkeiten von Frauen aus unterschiedlichen Perspektiven und r\u00fccken vergessene Akteurinnen in den Fokus. Allerdings gibt es bisher selten Ber\u00fchrungspunkte zwischen literatur- und \u00fcbersetzungswissenschaftlicher Forschung zu schreibenden Frauen. Das Analysieren der Interaktion zwischen \u00dcbersetzen und Schreiben im Werk von Literatinnen zeichnet sich somit als ein grundlegendes Desiderat ab. W\u00e4hrend das Neben- und Ineinander von Schreiben und \u00dcbersetzen bei m\u00e4nnlichen Autoren des 18. bis 20. Jahrhunderts wiederholt Gegenstand der Reflexion geworden ist, gilt dies f\u00fcr Autorinnen nicht in gleichem Ma\u00dfe. <br>An diesem Punkt setzt die geplante Tagung an. Sie r\u00fcckt die Wechselwirkung von Schreib- und \u00dcbersetzungst\u00e4tigkeiten von Frauen um 1800 in den Fokus und setzt das theoretisch gut eingef\u00fchrte Konzept des \u201eAutor-\u00dcbersetzers\u201c bewu\u00dft in die weibliche Form. Unter \u201eAutor-\u00dcbersetzerinnen\u201c sind \u00dcbersetzerinnen zu verstehen, die zugleich selbst schriftstellerisch aktiv sind. Ziel ist, die Vielfalt an literarisch-\u00fcbersetzerischen Positionsbestimmungen und Strategien abzubilden und zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Tagungssprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Franz\u00f6sisch.<br>L\u00e4nge der Vortr\u00e4ge: 25 Min. + 15 Min. Diskussion.<br>Abstracts (max. 500 W\u00f6rter) und eine kurze Bio-Bibliographie (max. 100 W\u00f6rter) richten Sie bitte <strong>bis zum 22. November 2023<\/strong> an daniele.vecchiato@unipd.it und angela.sanmann@unil.ch. Die Auswahl wird bis zum 7.12.2023 getroffen.<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/CfP_Autor-U\u0308bersetzerinnen-um-1800.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/CfP_Padua_fr.pdf\">Franz\u00f6sisch<\/a><br><a href=\"https:\/\/tinyurl.com\/autoruebersetzerinnen\">Link zur Tagungswebsite<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.11.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Politische Aufkl\u00e4rung. Halle als Ort der Unruhe im sp\u00e4ten 18. Jahrhundert. Tagung 23.\u201324. Mai 2024, IZEA, Halle (Saale)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Halle befand sich im Zeitalter der Franz\u00f6sischen Revolution in einer spannungsgeladenen Mittelposition zwischen zwei ganz gegens\u00e4tzlichen Polen. Auf der einen Seite stand die Regierung in Berlin unter Friedrich Wilhelm II., auf der anderen Seite stand Paris mit den weltbewegenden Ereignissen und Ideen der Franz\u00f6sischen Revolution. <br>Zu den vornehmsten Zielen der Tagung geh\u00f6ren vor allem die folgenden Punkte:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Angestrebt wird, nicht nur die prominenten K\u00f6pfe neu in den Blick zu nehmen, sondern vermehrt auch das Wirken derjenigen Personen aus dem Hinter- und Untergrund zu beachten.<\/li><li>Verst\u00e4rkte Beachtung soll den Verbindungen von Hallenser Sp\u00e4taufkl\u00e4rern nach Frankreich geschenkt werden. <\/li><li>Von gro\u00dfem Interesse ist die Stellung Halles innerhalb der weiteren Preu\u00dfischen Radikalaufkl\u00e4rung. <\/li><li>Ausdr\u00fccklich erw\u00fcnscht ist eine kritische Auseinandersetzung mit der \u00e4lteren, vornehmlich ostdeutschen Forschungsliteratur zur Hallenser Sp\u00e4taufkl\u00e4rung. <\/li><li>Einzelne Untersuchungen bzw. Schlaglichter auf Akteure oder Konstellationen der radikalen Aufkl\u00e4rung au\u00dferhalb des Hallenser Raumes sind durchaus erw\u00fcnscht.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wenn Sie an dieser Tagung teilnehmen m\u00f6chten, senden Sie bitte <strong>bis zum 31.01.2024 <\/strong>ein ca. einseitiges Expos\u00e9 an die drei folgenden Adressen: <a href=\"mailto:elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de\"><strong>elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de<\/strong><\/a>, <a href=\"mailto:martin.mulsow@uni-erfurt.de\"><strong>martin.mulsow@uni-erfurt.de<\/strong><\/a>, <a href=\"mailto:dirk.sangmeister@uni-erfurt.de\"><strong>dirk.sangmeister@uni-erfurt.de<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Expose\u0301-und-CFP-Halle-Tagung-23.-24.05.2024.pdf\">vollst\u00e4ndiger CfP (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">19.10.2023<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><em>CALL FOR PAPERS: KUNST<\/em> <em>UND HANDWERK. DIE TECHNIKEN DES 18. JAHRHUNDERTS<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-black-color\">Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Erforschung des 18. Jahrhunderts an der Universit\u00e4t Stuttgart in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, 16. bis 18. September 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im 18. Jahrhundert wandeln sich Begriff und Einsatz dessen, was in der Antike techne hie\u00df und handwerkliche Arbeitstechniken bezeichnete. Wissensgebieten differenzieren sich aus; technische Dinge werden erfunden, darunter die Dampfmaschine von James Watt. Die Br\u00fcder Mongolfi\u00e8re f\u00fchren ihre Flugexperimente durch, neue Drucktechniken entstehen. Mit der zunehmenden Profilierung von Kunst als eigenst\u00e4ndigem Funktionssystem mit eigenen Regeln, das sich dezidiert von anderen abgrenzt, wird die alte Koppelung von Kunst und Handwerk, die im techne-Begriff steckt, neu reflektiert. Zugleich legen neue Techniken ein ver\u00e4ndertes Justieren der Zusammenh\u00e4nge von Kunst und Technik nahe, auch im Einzelfall und mit Blick auf das parallele Weiterlebens \u201aalter\u2018 Techniken. In Verbindung mit diesen Entwicklungen entdeckt das 18. Jahrhundert auch den Fortschritt als Chance und Problem: Galt zuvor die Nachahmung der Alten als w\u00fcnschenswert \u2013 bei gleichzeitigem Vorantreiben neuer Techniken \u2013, so kritisiert Rousseau die Zivilisation \u00fcberhaupt und provoziert damit. Ihm gilt der Naturzustand als Ideal; er und seine Anh\u00e4nger kritisieren (allgemein gesagt) das allzu Kultivierte, Menschengemachte, darunter die Techniken im alten und neuen Sinne.<br>Die Tagung m\u00f6chte diesen Konstellationen und Konfliktfeldern aus interdisziplin\u00e4rer Perspektive nachgehen, neben den handwerklichen und maschinellen Techniken auch exemplarische \u201aAlltagstechniken\u2018 des 18. Jahrhunderts \u2013 des Malens, Lesens, Schreibens, Klavierspielens usw. \u2013 n\u00e4her beleuchten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf den historischen Sammeltechniken liegen. Dar\u00fcber hinaus gilt es, die technischen M\u00f6glichkeiten zur Erforschung des 18. Jahrhunderts in den Blick zu nehmen und somit eine Schnittstelle zu den Digital Humanities zu er\u00f6ffnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagungsdiskussion soll in die folgenden Sektionen gegliedert werden:<br>Sektion 1: Technikreflexionen in Philosophie und Wissenschaft<br>Sektion 2: Technische Neuerungen: Erkenntnisse, Erfindungen, Erkenntnistechniken<br>Sektion 3: \u00c4sthetische Techniken<br>Sektion 4: Sammel- und Distributionstechniken<br>Sektion 5: Das digitale 18. Jahrhundert: Die Erforschung der Aufkl\u00e4rung mit technischen Mitteln des 21. Jahrhunderts<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte reichen Sie Abstracts (300 W\u00f6rter, vorzugsweise in Deutsch oder Englisch) f\u00fcr eine 30-min\u00fctige Pr\u00e4sentation mit kurzen bio-bibliographischen Angaben bis zum <strong>31. Januar 2024<\/strong> \u00fcber das Bewerbungsportal des DLA ein. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Die Kosten f\u00fcr Anreise und Unterkunft w\u00e4hrend der Tagung werden \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalterinnen:<br>PD Dr. Kristin Eichhorn, Universit\u00e4t Stuttgart<br>Prof. Dr. Sandra Richter, Deutsches Literaturarchiv Marbach<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndiger CfP (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/CFP_Die-Techniken-des-18.-Jahrhunderts_AKTUELL_DE.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/CFP_Die-Techniken-des-18.-Jahrhunderts_AKTUELL_EN.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">10.10.2023<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DGEJ-JAHRESTAGUNG 2026, ASCES-PANEL 2025, 2026<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die DGEJ-Jahrestagung 2026 bittet der Vorstand um Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Themen\/Veranstaltungsorte. Diese sollten bis zum <strong>31. Januar 2024<\/strong> mit einer kurzen Beschreibung bei der DGEJ-Gesch\u00e4ftsstelle eingereicht werden. <br>Au\u00dferdem weisen wir noch einmal darauf hin, dass die DGEJ mit mindestens einem regelm\u00e4\u00dfigen Panel auf dem j\u00e4hrlichen Kongress der <em>American Society for 18th Century Studies<\/em> (ASECS) vertreten ist. F\u00fcr die ASECS-Jahrestagungen 2025 (online) und 2026 (Philadelphia) freuen wir uns \u00fcber entsprechende Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">27.09.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle: Zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte und ein Stipendium f\u00fcr Doktorand*innen<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Unterst\u00fctzung der Gerda Henkel Stiftung ist ab 2021 ein&nbsp;neues Stipendienprogramm zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am&nbsp;Interdisziplin\u00e4ren Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA) in Halle&nbsp;eingerichtet worden. Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Zentrums. Mit dem neuen Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die&nbsp;gezielte F\u00f6rderung der wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Forschung mit Schwerpunkt in der Aufkl\u00e4rungszeit, und damit eines Bereichs, der vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftspolitischer und gesellschaftlicher Debatten von besonderer Relevanz ist.<br>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Jahr 2024&nbsp;zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte&nbsp;f\u00fcr&nbsp;bis zu drei Monate&nbsp;in H\u00f6he von&nbsp;2.300 \u20ac p. M.&nbsp;und&nbsp;ein&nbsp;Stipendium f\u00fcr DoktorandInnen f\u00fcr&nbsp;bis zu drei Monate in H\u00f6he von&nbsp;1.600 \u20ac p. M. Die StipendiatInnen arbeiten jeweils bis zu drei Monate in eigenen R\u00e4umen des IZEA und nehmen am Forschungsprogramm des IZEA teil. Ihre Forschungsergebnisse stellen sie in einem \u00f6ffentlichen Vortrag und im Blog&nbsp;<em>Caf\u00e9 Lumi\u00e8res: 18th-Century Research in Dialogue<\/em>&nbsp;vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung&nbsp;<strong>bis zum 15. Januar 2024<\/strong> an izea(at)izea.uni-halle.de. F\u00fcr R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte an die Forschungskoordinatorin des IZEA, Dr. Andrea Thiele (andrea.thiele(at)izea.uni-halle.de).<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibungen (PDF): <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_15-09-23.pdf\">Deutsch<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_eng_15-09-23.pdf\">English<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.08.2023<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">JAHRESTAGUNG UND MITGLIEDERVERSAMMLUNG, 13. BIS 15. SEPTEMBER 2023 IN DER BUNDESAKADEMIE F\u00dcR KULTURELLE BILDUNG, WOLFENB\u00dcTTEL<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ findet am 14. September 2020, 18.15 Uhr in Wolfenb\u00fcttel im Rahmen der Jahrestagung \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2024\/07\/16\/rassismus-und-weltwissen\/\">Rassismus und Weltwissen. Praktiken, Diskurse und Episteme der deutschen Aufkl\u00e4rung<\/a>\u00ab statt.<br>Veranstaltungsort ist in diesem Jahr die Bundesakademie f\u00fcr kulturelle Bildung, Rosenwall 17, 38300 Wolfenb\u00fcttel.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.08.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: \u201e\u2026auserlesene musicalische Texte und Compositionen\u201c. Telemanns \u201eStolbergischer Jahrgang\u201c von 1736\/37: Werk und Kontext. Interdisziplin\u00e4re wissenschaftliche Konferenz zum \u201eStolbergischen Jahrgang\u201c Georg Philipp Telemanns vom 6. bis 7. Oktober 2023 im Gleimhaus Halberstadt<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Georg Philipp Telemann war nicht nur der ber\u00fchmteste, sondern auch der einflussreichste Komponist von Kirchenmusik seiner Zeit im deutschsprachigen lutherischen Raum. Die Komposition von Kirchenmusik war sein wichtigstes Arbeitsgebiet, auf dem er auch die meisten Experimente wagte. Die Werke entstanden haupts\u00e4chlich f\u00fcr die Orte, an denen Telemann angestellt war \u2013 Eisenach, Frankfurt und Hamburg. Erst f\u00fcr das Kirchenjahr 1736\/37 erreichte ihn ein Auftrag aus einer Residenz, mit der er in keiner dienstlichen Beziehung stand oder gestanden hat. Auftraggeber war der Graf Jost Christian von Stolberg-Ro\u00dfla, weshalb der Jahrgang unter dem Namen \u201eStolberger Jahrgang\u201c bekannt wurde. Die vielgestaltige Textgrundlage stammt von Gottfried Behrndt, die f\u00fcr die Vertonung durch Telemann leicht modifiziert wurde. In der Biographie des Komponisten Telemann nimmt der Jahrgang eine besondere Stellung ein, denn er entstand in dem Jahr, in dem Telemann seine Reise nach Paris antrat und das Werk deshalb von Johann Adolph Scheibe als Vertreter beendet wurde.<br>Den Fragen, die die bislang ungekl\u00e4rten Wege, auf denen der Auftrag Telemann erreichte, aufwerfen, die aber auch die kulturellen Kapazit\u00e4ten einer kleinen mitteldeutschen Residenz betreffen sowie inhaltliche Fragen wie die der theologischen und literaturhistorischen Verortung und insbesondere die exzeptionelle musikalische Gestalt des Werkes soll in einer interdisziplin\u00e4ren Konferenz aus germanistischer, theologischer, historischer und musikwissenschaftlicher Sicht nachgegangen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.gleimhaus.de\">www.gleimhaus.de (Link)<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Tagung-Halberstadt.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.08.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Jahrestagung der Dessau-W\u00f6rlitz-Kommission 2023: Poesie &amp; Herrschaft. Literarische Repr\u00e4sentation und Praxis in Dessau-W\u00f6rlitz und an anderen H\u00f6fen der Aufkl\u00e4rungszeit. 31.08.\u201302.09.2023 Historischer Gasthof \u201eZum Eichenkranz\u201d, W\u00f6rlitz<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Beginn seiner Regierung an bewegt sich Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740\u20131817) in einer als ,aufgekl\u00e4rt\u2018 apostrophierten, auf ,Erziehung\u2018 und ,Besserung\u2018 setzenden literarisch-publizistischen Gelehrten-Kultur. In seinen Lekt\u00fcren sucht der F\u00fcrst nach Anregungen und Modellen f\u00fcr eine musterhafte monarchische Herrschaft; \u00fcber pers\u00f6nliche Kontakte versucht er, namhafte Schriftsteller und Gelehrte wie Winckelmann, Gellert, Wieland, Lavater oder Basedow an seinen Hof zu binden. \u00dcber die zahlreichen Kontakte erringt der F\u00fcrst die \u00f6ffentlichen Weihen eines Mannes der kulturellen Avantgarde und Herrschers neuen Typs.<br>Die Tagung fragt erstmals systematisch nach der konstitutiven Rolle von Franz\u2019 literarischen Neigungen und Anstrengungen f\u00fcr sein herrscherliches Selbstverst\u00e4ndnis und seine Herrschaftspraxis. Denn mit dem literarischen Einsatz der Gelehrten und vor Ort t\u00e4tigen Verlage und Medien begr\u00fcndete seine Herrschaft ihre administrative, kulturelle und politisch-propagandistische Koh\u00e4renz nach innen; zudem konnte sie nur dadurch ihre volle propagandistische Wirkung nach au\u00dfen entfalten. Dar\u00fcber hinaus soll durch die Tagung das spezifische Profil der in Dessau betriebenen literarischen Aufkl\u00e4rung am Hofe und in der Stadt durch Vergleiche mit anderen H\u00f6fen der zweiten H\u00e4lfte des 18.&nbsp;Jahrhunderts sowie mit der herk\u00f6mmlichen Funktion von Literatur f\u00fcr die f\u00fcrstliche Repr\u00e4sentation und das Hofleben scharfgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und wissenschaftliche Leitung: Dr. des. Christian Eger und Prof. Dr. Daniel Fulda<\/p>\n\n\n\n<p>Um Anmeldung per Mail (izea@izea.uni-halle.de, andrea.thiele@izea.uni-halle.de) bis zum&nbsp;<strong>29.08.23<\/strong>&nbsp;wird gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Programm_Woerlitz_DWK_Literatur-im-Gartenreich-28.06.2023.pdf\">Programm(PDF)<\/a>,&nbsp;<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Plakat_Woerlitz_DWK_06.07.2023.pdf\">Plakat (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.08.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Wissenschaftliche\/r Mitarbeiter\/in am IZEA<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA), ist zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Zeitpunkt die auf drei Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum&nbsp;<strong>15.10.2023<\/strong>&nbsp;an die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA), Frau Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, 06099 Halle (Saale) oder per Mail an izea@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/23_4_6625_23_H-MLU-IZEA-Ausschreibung-Wiss.-Mitarbeiter_in.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">25.07.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Appel \u00e0 contributions: <strong><em>Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle<\/em><\/strong> (2025)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vous trouverez ici un appel \u00e0 contributions pour un dossier intitul\u00e9 \u00abD\u00e9boulonner les Lumi\u00e8res?\u00bb qui paraitra dans la revue <em>Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle<\/em> en 2025. Les propositions d\u2019articles (un titre provisoire et un r\u00e9sum\u00e9 d\u2019un paragraphe environ) <strong>sont \u00e0 envoyer d\u2019ici le 15 octobre 2024<\/strong>.<br>Les editeurs du dossier souhaitent organiser une ou deux journ\u00e9es d\u2019\u00e9tudes pr\u00e9paratoires autour des articles des coll\u00e8gues qui le souhaitent, en avril 2024.<\/p>\n\n\n\n<p>D\u00e9boulonn\u00e9es, d\u00e9capit\u00e9es, vandalis\u00e9es ou d\u00e9plac\u00e9es, les statues des Lumi\u00e8res sont devenues, ces derni\u00e8res ann\u00e9es, les cibles d\u2019\u00e2pres d\u00e9bats m\u00e9moriels et politiques. Apr\u00e8s avoir \u00e9t\u00e9 elles-m\u00eames iconoclastes et militantes, apr\u00e8s que ses philosophes se sont donn\u00e9 pour but de combattre les injustices, renverser les idoles et questionner l\u2019ordre \u00e9tabli, voici que les Lumi\u00e8res incarnent aujourd\u2019hui une autorit\u00e9 qu\u2019on voudrait d\u00e9sacraliser et d\u00e9construire. Les valeurs g\u00e9n\u00e9ralement attribu\u00e9es \u00e0 la p\u00e9riode \u2013 esprit critique, rationalisme, tol\u00e9rance religieuse, libert\u00e9 d\u2019expression, vision optimiste du progr\u00e8s scientifique \u2013 et leur pr\u00e9tention universelle ne suffisent plus \u00e0 pr\u00e9venir une m\u00e9fiance face \u00e0 ce que l\u2019on consid\u00e8re comme les points aveugles des Lumi\u00e8res. Qui sont ceux qui veulent d\u00e9boulonner les Lumi\u00e8res ? Comment repenser ce courant qui, bien plus qu\u2019un autre, a fait l\u2019objet de controverses m\u00e9diatiques et universitaires ces derni\u00e8res ann\u00e9es ?<br>Dans une perspective comparatiste, interdisciplinaire et interculturelle, les \u00e9diteurs accueilleront avec un grand int\u00e9r\u00eat les publications portant sur la r\u00e9ception des Lumi\u00e8res dans diff\u00e9rentes aires culturelles, en particulier celles de la francophonie.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Appel_DHS_19juillet-2023.pdf\">Appel \u00e0 contributions (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">04.07.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Proposals: xviii.ch 15 (2024)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Redaktion von <em>xviii.ch<\/em>. <em>Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts<\/em> l\u00e4dt dazu ein, Artikelvorschl\u00e4ge f\u00fcr das Heft Nr. 15 (2024) einzureichen.<br>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen Beitrag im Umfang von maximal einer Seite (inkl. Kontaktangaben) k\u00f6nnen bis&nbsp;<strong>06.08. 2023<\/strong>&nbsp;per E-Mail&nbsp;<a href=\"mailto:info@xviii.ch\">info@xviii.ch<\/a>&nbsp;gesendet werden. Die Redaktion pr\u00fcft daraufhin die Vorschl\u00e4ge und l\u00e4dt die ausgew\u00e4hlten AutorInnen ein, ihren Artikel bis zum 31. Dezember 2023 einzureichen (Publikationszusicherung vorbehaltlich Annahme im anschlie\u00dfenden externen Peer-Review).<br>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion. Informationen zur Zeitschrift finden unter:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.xviii.ch\/\" target=\"_blank\">www.xviii.ch<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">28.06.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Wiedemann-Stipendium f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einmal pro Jahr schreibt das IZEA zwei \u201eWiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung\u201c aus. Mit seiner gro\u00dfen historischen Bibliothek sowie seinen Forschergruppen zu einem breiten Themenspektrum der europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung bildet das IZEA die f\u00fchrende St\u00e4tte der Aufkl\u00e4rungsforschung in Deutschland, die auch f\u00fcr viele internationale Forschende als Anlaufst\u00e4tte fungiert. Um ausw\u00e4rtigen Aufkl\u00e4rungsforscher*innen aus dem In- und Ausland den Aufenthalt in Halle zu erleichtern, wird jeweils ein Doktorand*innenstipendium sowie ein Forschungsstipendium f\u00fcr ausgewiesene Wissenschaftler*innen vergeben. Die Mittel daf\u00fcr hat dankenswerterweise die Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stiftung zur Verf\u00fcgung gestellt.<br>K\u00fcrzere Aufenthalte bei reduziertem Stipendium sind m\u00f6glich. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit in Halle sollen am Ende des Aufenthalts am IZEA in einem \u00f6ffentlichen Vortrag pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgende Stipendien werden vergeben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>1 Forschungsstipendium f\u00fcr Wissenschaftler*innen <\/strong>aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten, Pauschalstipendium: 3.800,- \u20ac<\/li><li><strong>1 Doktorand*innenstipendium <\/strong>f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs (Doktorand*innen) aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von drei Monaten, Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ihren formlosen Antrag auf ein Stipendium richten Sie bitte auf dem elektronischen Weg (ein PDF-Dokument) an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des IZEA, Prof. Dr.&nbsp;Elisabeth D\u00e9cultot: izea@izea.uni-halle.de<br><strong>Bewerbungsfrist: 30. September 2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stipendien sollten innerhalb eines Jahres angetreten werden. Die Terminierung ist dabei flexibel.<br>Fragen richten Sie bitte an Dr. Andrea Thiele: andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>Vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2023.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Ausschreibung-Wiedemann-Stipendium-IZEA-2023-english.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">08.06.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: IX. Biennial Czech Society for Eighteenth Century Studies: Cultural Transfers in Habsburg Monarchy in 18th Century, 22\u201324 Nov<\/span><\/strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>ember 2023<\/strong>, <strong>Prague<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>This year&#8217;s Biennial of the <a href=\"http:\/\/www.18stoleti.cz\/\">Czech Society for Eighteenth Century Studies<\/a> will focus on the question of cultural transfer in the Habsburg Monarchy roughly between 1680 and 1820, when the Danube Empire was opening up to Western European culture, but also becoming a model of the &#8220;Enlightenment&#8221; transformation of society and state for other European regions. The dynamic &#8220;circulation of knowledge&#8221;, its democratization and gradual vernacularization (also in the sense of sharing information in non-elite languages) became a characteristic feature of this epoch in Central Europe as well. This exchange of information took place both towards the centres of the monarchy, as well as across the various Habsburg lands, including the Italian regions, the imperial territories, and later within the newly annexed Galicia. The forthcoming Biennial seeks to grasp the process of adaptation of new ideas, cultural impulses and social practices in the Central European space.<\/p>\n\n\n\n<p>The Biennial will be held in English, German, French, Czech and Slovak. Abstract of about 300 words in English have to be submitted <strong>by 30 June 2023<\/strong>. You can also attach a second version of your abstract in another language. After a proper peer-review process, the conference papers will be published in the journal <em>Cornova \u2013 Revue of the Czech Society for Eighteenth Century Studies<\/em>.<br>The Society will endeavour to obtain funding for participants from abroad who do not have the institutional support necessary to cover their travel and accomodation costs. Please mention whether you need some support in your application.<\/p>\n\n\n\n<p>Call for Papers (PDF), <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/CfP-2023-EnglishJune.pdf\">english<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/AAC-Biennale-2023-FRjuin.pdf\">fran\u00e7ais <\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.05.2023<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-666x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1758\" width=\"333\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-666x1024.jpg 666w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-195x300.jpg 195w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-768x1182.jpg 768w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-998x1536.jpg 998w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-1331x2048.jpg 1331w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-800x1231.jpg 800w, https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DAJ_47_1_2023-scaled.jpg 1664w\" sizes=\"(max-width: 333px) 100vw, 333px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Vergangene Woche erschien Heft 1 des Jahrgangs 47 (2023) mit folgenden Beitr\u00e4gen: <br>J\u00fcrgen Overhoff, \u00bbL\u2019homme m\u00eale et confond les climats\u00ab. Jean-Jacques Rousseau and the Anthropocene. Deutsch-amerikanisches Panel auf der 53. Tagung der American Society for Eighteenth-Century Studies (ASECS), 9.-11. M\u00e4rz 2023, St.Louis\/MO) \u2013 J\u00fcrgen Overhoff: Friedrich Schiller und die USA. Der Blick des Dichters auf die aufstrebenden Freistaaten in der Neuen Welt \u2013 Anett L\u00fctteken: K(l)eine Unterschiede \u2013 Beobachtungen zu Rezeption und Adaption franz\u00f6sischer und italienischer Literatur in Leipzig und Z\u00fcrich \u2013 Arne Klawitter: Der G\u00f6ttinger Philosoph Michael Hi\u00dfmann und die <em>Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur<\/em>. Ein Beitrag zur Rezeption philosophisch-\u00e4sthetischer Schriften im 18. Jahrhundert.<br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.03.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Vortragsreihe: <em>Aufkl\u00e4rung und Geschlecht. Ambivalenzen, Br\u00fcche, Utopien<\/em>, 24. April-19 Juni 2023, IZEA Halle\/hybrid<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Thema \u201eAufkl\u00e4rung und Geschlecht\u201c will die Vortragsreihe ein Forschungsfeld in den Blick nehmen, das seit den 1980er Jahren bis heute im Fokus wissenschaftlichen Interesses steht. \u201eGeschlecht\u201c bzw. \u201eGeschlechterbilder\u201c erweisen sich als geradezu pr\u00e4destiniert f\u00fcr immer wieder neu generierte Forschungsans\u00e4tze, Ausdifferenzierungen, Modifizierungen, Aktualisierungen, Neubearbeitungen, ver\u00e4nderte Kriterien und Deutungsmuster. Sozialhistorische, kulturelle, politische, religi\u00f6se, medizinische, mediale und zunehmend praxeologische Ans\u00e4tze pr\u00e4gten und pr\u00e4gen die vielf\u00e4ltigen Zug\u00e4nge und dokumentieren zugleich die \u201aVielstimmigkeit\u2018 aufkl\u00e4rerischer Geschlechterdiskurse.<br>Hier will die kleine Vortragsreihe ansetzen und Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten und Forschungsperspektiven er\u00f6ffnen. Dabei kann und soll es weniger um eine \u2013 mittlerweile breit erforschte \u2013 politische und gesellschaftliche Ordnung der Geschlechter sowie um die dualistische Ausrichtung des Geschlechterdiskurses (M\u00e4nnlichkeit=Vernunft\/ Weiblichkeit=Gef\u00fchl) im 18. Jahrhunderts gehen. Vielmehr sollen neben etablierten Modellen von aktiver M\u00e4nnlichkeit und passiver Weiblichkeit alternative Konzepte von Geschlecht n\u00e4her beleuchtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Termine k\u00f6nnen Sie dem <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/poster_vortragsreihe_2023.pdf\">Poster (PDF)<\/a> und dem ausf\u00fchrlichen <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Expose_Vortragsreihe_Aufklaerung_Geschlecht.pdf\">Expos\u00e9 (PDF)<\/a> entnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">16.03.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: <em>Strangers and foreigners: hospitality and hostility in Britain, France, and Germany, 1680-1850<\/em>, Bordeaux, France, 3-5 April, 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>R\u00e9my Duthille (Univ. Bordeaux Montaigne) and Christoph Heyl (Univ. Duisburg-Essen) are continuing the long tradition of the Landau-Paris Symposia on the Eighteenth Century (LAPASEC), welcoming both established scholars of the field and early career researchers. The symposium &#8211; hosted by the Universit\u00e9 Bordeaux Montaigne on 3-5 April, 2024 &#8211; focuses on the literature and culture of the British Isles of the period, but it is also open to topics relating to British colonies, France, Germany, and further afield. LAPASEC 2024 will be concerned with &#8220;Strangers and foreigners: hospitality and hostility in Britain, France, and Germany, 1680-1850&#8221;.<br>Invited are 20-minute papers with a discussion time of 10 minutes. The languages of the conference are French and English.<\/p>\n\n\n\n<p>For those in the early stages of their academic careers, the organizers are seeking to fund travel, accommodation and related conference costs. Please e-mail your proposal (c. 250 words), contact information and a brief biographical note (c. 100 words) to R\u00e9my Duthille (rduthille@u-bordeaux-montaigne.fr) and Tristan Coignard (Tristan.Coignard@u-bordeaux-montaigne.fr) <strong>no later than May 15, 2023<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Call for Papers (PDF), <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/AAC-Lapasec-Bordeaux-2024-French.pdf\">fran\u00e7ais<\/a>, <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/CFP-Lapasec-Bordeaux-2024-English.pdf\">english<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">09.03.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Vorstandswahlen der ISECS<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 06. M\u00e4rz kann der neue ISECS-Vorstand von unseren Mitgliedern online gew\u00e4hlt werden, Briefwahl ist ebenfalls m\u00f6glich. Die Wahl endet am 05. Mai.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen zur Wahl finden Sie unten (Nachricht vom 24.01.2023) oder <a href=\"https:\/\/oraprdnt.uqtr.uquebec.ca\/pls\/public\/gscw031?owa_no_site=304&amp;owa_no_fiche=538&amp;owa_bottin=\">hier (Link)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.03.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Werke und Werdegang von Johann Michael Afsprung (1748-1808). Konferenz zum 275. Geburtstag eines unruhigen Sp\u00e4taufkl\u00e4rers im Haus der Stadtgeschichte in Ulm vom 20. bis 21. Oktober 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftliche Leitung: PD Dr. Stefan Kn\u00f6dler (Universit\u00e4t T\u00fcbingen), PD Dr. Anett L\u00fctteken (Universit\u00e4t Bern\/Zentralbibliothek Z\u00fcrich) und Dr. Dirk Sangmeister (Forschungszentrum Gotha der Universit\u00e4t Erfurt)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sp\u00e4taufkl\u00e4rung hatte in Schwaben einen schweren Stand: Viele Literaten f\u00fcrchteten das Schicksal Christian Friedrich Daniel Schubarts und verlie\u00dfen, dem Vorbild Friedrich Schillers folgend, vorsichtshalber das Land, um andernorts ihre Ideen zu verfolgen. Zu dieser Gruppe von engagierten Aufkl\u00e4rern aus dem S\u00fcdwesten, die \u00fcberwiegend im Ausland wirkten, geh\u00f6rte der autodidaktisch gebildete Johann Michael Afsprung aus Ulm, der \u00fcber mehr als drei Jahrzehnte ein unstetes Leben in verschiedenen L\u00e4ndern f\u00fchrte, am Ende aber wieder in seine Heimatstadt zur\u00fcckkehrte.<br>Weil Afsprung nicht nur Dichter, Schriftsteller und \u00dcbersetzer, sondern auch (Reform-) P\u00e4dagoge, Volksaufkl\u00e4rer, Hochschullehrer und Zeithistoriker war, und weil er im Laufe seines Lebens an einem Dutzend verschiedener Orte in f\u00fcnf L\u00e4ndern wirkte, nirgendwo aber dauerhaft ans\u00e4ssig war, ist dieser Einzelg\u00e4nger trotz seiner Verbindungen mit namhaften Autoren wie Klopstock, Gleim, Nicolai, Lavater, Basedow u.a.m. bereits im 19. Jahrhundert nach und nach in Vergessenheit geraten. Bis heute sind noch nicht einmal seine selbstst\u00e4ndig erschienenen Werke l\u00fcckenlos bekannt und erfasst worden.<br>Der bevorstehende 275. Geburtstag Afsprungs soll nun zum Anla\u00df genommen werden, auf merklich verbreiterter Quellen- und Textbasis den wechselhaften Werdegang dieses Fr\u00fchdemokraten mit europ\u00e4ischem Horizont nachzuzeichnen und seine weit verstreut ver\u00f6ffentlichten Werke im Querschnitt vorzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4here Ausk\u00fcnfte erteilt jederzeit:&nbsp;stefan.knoedler@uni-tuebingen.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Flyer-Afsprung_final.pdf\">Programm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">02.03.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: <em>Prospero.<\/em> <em>A Journal of Foreign Literatures and Cultures<\/em> XXVIII, 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The forthcoming number of Prospero (XXVIII 2023) invites contributions that will focus on paradigm shifts in the literary and cultural fields of English and German literatures between the eighteenth and nineteenth centuries. Starting with the great political and social revolutions of the eighteenth century in Western civilization, many revolutions and epistemic turns have marked early modernity, both in a longue dur\u00e9e perspective and in the turmoil of the epochal punctum, and have seen moments of dialogic confrontation and decisive influences between national cultures.<\/p>\n\n\n\n<p>An abstract of maximum 350 words in English and a short bionote should be sent by<strong> March 30, 2023<\/strong> to Roberta Gefter Wondrich (gefter@units.it) and Marilena Parlati (marilena.parlati@unipd.it) for British literature and to Federica La Manna (federica.lamanna@unical.it) and Irene Fantappi\u00e8 (irene.fantappie@unicas.it) for German literature.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/cfp-PROSPERO-28-Eng.pdf\">Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">09.02.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Die periodische Presse in der Schweiz im medialen Kontext Europas. Tagung der Schweizerischen Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts (SGEAJ), Fribourg 18. bis 19.04.2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ziel dieser Tagung ist die Erforschung der periodischen Presse in der Schweiz: ihre Aufmachung, Herstellung, ihr redaktionelles und journalistisches Profil sowie ihre Leserschaft. Mit ihrer konfessionellen, sprachlichen und politischen Diversit\u00e4t ist die Schweiz ein interessantes Terrain f\u00fcr Fallstudien zu lokalen, regionalen oder transnationalen Medien. In Betracht gezogen werden zudem folgende Themen: Schweizerische Journalisten ausserhalb der Schweiz, journalistische Netzwerke und Kontroversen, die \u00dcbermittlung von Nachrichten in unterschiedlichen Medien, die Bezugnahmen und mehr oder weniger kommentierten Kompilationen, die Entstehung von Diskussionen in den Medien, die Informationsrhythmen und ihre Auswirkungen, die positive oder negative Wahrnehmung der Periodika (im weiten Sinne) und ihre Nutzung, beispielweise in der Entscheidungsfindung. Im Fokus der Tagung stehen die verschiedenen Formen der periodischen Presse, aber auch Flugschriften, Flugbl\u00e4tter, Kalender, Neujahrsbl\u00e4tter und Almanache.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Einzelreferate sind 25 Minuten, f\u00fcr Gemeinschaftsreferate 40 Minuten vorgesehen. Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Tagungsbeitr\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch, Englisch oder Franz\u00f6sisch (max. 300 W\u00f6rter) <strong>bis zum&nbsp;05.03.2023<\/strong>&nbsp;bei Claire Gantet (claire.gantet@unifr.ch) oder Andreas W\u00fcrgler (Andreas.Wuergler@unige.ch) eingereicht werden. Das wissenschaftliche Tagungskomitee wird dazu bis zum 30.04.2023 Stellung beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"https:\/\/www.sgeaj.ch\/aktualitaet\/call-for-papers\/die-periodische-presse-in-der-schweiz\/\">hier (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">31.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Appel \u00e0 proposition: Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>La revue \u00abDix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle\u00bb lance un appel \u00e0 propositions pour le \u00abDossier th\u00e9matique\u00bb de son n\u00b057, qui para\u00eetra au \u00abprintemps 2025\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abDix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle\u00bb est une revue pluridisciplinaire francophone consacr\u00e9e au 18e si\u00e8cle, sans limite de pays ou de domaine de recherche (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.cairn.info\/revue-dix-huitieme-siecle.htm\" target=\"_blank\">https:\/\/www.cairn.info\/revue-dix-huitieme-siecle.htm<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>La Revue demande des propositions sous la forme d\u2019un sujet probl\u00e9matis\u00e9 qui devra permettre de r\u00e9unir jusqu\u2019\u00e0 vingt articles in\u00e9dits, et qui pourra \u00eatre trait\u00e9 dans le cadre d\u2019une pluridisciplinarit\u00e9 \u00e9quilibr\u00e9e. Ils attendent un argumentaire g\u00e9n\u00e9ral, une premi\u00e8re proposition de structure, avec des suggestions d\u2019auteurs et d\u2019autrices. Il n\u2019est pas attendu, \u00e0 ce stade, de sommaire fixe ni complet, car il devra y avoir un appel \u00e0 articles. On souhaite que les propositions soient pilot\u00e9es par 2 \u00e0 4 personnes repr\u00e9sentant plusieurs disciplines.<\/p>\n\n\n\n<p>Les propositions sont \u00e0 envoyer pour le <strong>15 avril 2023<\/strong> \u00e0 la Direction de la revue: <a href=\"mailto:dhs@sfeds.fr\">dhs@sfeds.fr<\/a>&nbsp;ou&nbsp;<a href=\"mailto:sophie.audidiere@u-bourgogne.fr\">sophie.audidiere@u-bourgogne.fr<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Les propositions re\u00e7ues feront l\u2019objet d\u2019un \u00e9change entre le comit\u00e9 de r\u00e9daction et les porteurs et porteuses des propositions. Le choix final aura lieu mi-juin 2023, par un vote du Conseil d\u2019Administration de la Soci\u00e9t\u00e9 Fran\u00e7aise d\u2019\u00c9tude du Dix-huiti\u00e8me Si\u00e8cle. Il sera suivi d\u2019un appel \u00e0 articles pour \u00e9tablir le sommaire final. Les responsables du Dossier assureront l\u2019appel \u00e0 articles, la s\u00e9lection des propositions, la qualit\u00e9 scientifique et formelle des articles retenus et le respect du calendrier et du format.<br>La revue \u00abDix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle\u00bb assure la production mat\u00e9rielle du Dossier, sa publication et sa diffusion.<\/p>\n\n\n\n<p>Les derniers \u00abDossiers th\u00e9matiques\u00bb ont \u00e9t\u00e9 consacr\u00e9s aux sujets suivants :<br>juin 2024, en pr\u00e9paration : \u00abChoses \u00e0 savoir\u00bb (56, 2024)<br>juin 2023, sous presse : \u00abNormes et genres dans l\u2019Europe des Lumi\u00e8res\u00bb (55, 2023)<br>\u00abClimat et environnement\u00bb (54, 2022)<br>\u00abLe peuple en col\u00e8re\u00bb (53, 2021)<br>\u00abBarbaries, sauvageries ?\u00bb (52, 2020)<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">31.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Lessing Workshop, 20.02.2023, 18:00 Uhr (online)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Lessing Workshop bietet der internationalen Lessingforschung ein Forum, um neue Publikationen und Projekte zu diskutieren. Er wird von der Lessing Akademie und der Lessing Society gemeinsam pr\u00e4sentiert und von Hannes Kerber und Thomas Martinec organisiert.<br><br>Am Montag, 20. Februar 2023, wird Jonathan Blake Fine (Brown University) im Gespr\u00e4ch mit Monika Nenon (University of Memphis) sein neues Projekt zur europ\u00e4ischen Breitenwirkung des Fragmentenstreits vorstellen und mit den Teilnehmenden des Workshops diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Workshop findet am <strong>Montag, 20. Februar, 18 Uhr<\/strong> (mitteleurop\u00e4ischer Zeit) bzw. 12 Uhr (Eastern Time\/USA), auf Zoom statt. Die Diskussion erfolgt auf Englisch und Deutsch. Unter diesem Link k\u00f6nnen Sie sich f\u00fcr die Veranstaltung anmelden: <a href=\"https:\/\/harvard.zoom.us\/meeting\/register\/tJUkdu6opjouHtXw2mRFPX6vHhkVvWfC7G9B\">https:\/\/harvard.zoom.us\/meeting\/register\/tJUkdu6opjouHtXw2mRFPX6vHhkVvWfC7G9B<\/a>. <br><br>Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Hannes Kerber (hannes_kerber@fas.harvard.edu) oder Thomas Martinec (thomas.martinec@ur.de). <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Einladung-Lessing-Workshop.pdf\">Einladung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">26.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Tagung: N\u00fctzt es dem Volk, betrogen zu werden? Eine Debatte zur Politik der Aufkl\u00e4rung<\/strong>, <strong>IZEA, Halle an der Saale, 22.\u201324. M\u00e4rz 2023<\/strong><\/span> <strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">(hybrid)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und Organisation: Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, Prof. Dr. Daniel Weidner<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldung zur Teilnahme in Pr\u00e4senz und Online <strong>bis zum 20. M\u00e4rz<\/strong> per Mail an: jana.kittelmann(at)izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Flyer_Tagung_Volksbetrug_Halle.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">24.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Wahlbenachrichtigung: Vorstandswahlen der ISECS<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr wird der neue ISECS-Vorstand gew\u00e4hlt. Alle Mitglieder der DGEJ sind automatisch auch Mitglieder der ISECS und mithin stimmberechtigt (Stichtag der Mitgliedschaft ist der 31.12.2022). Wir laden unsere Mitglieder herzlich ein, sich an diesen wichtigen Wahlen zu beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gew\u00e4hlt werden kann online (vom 6. M\u00e4rz bis 5. Mai) oder per Briefwahl (Einsendeschluss 5. Mai). Das Verfahren f\u00fcr die Online-Wahl wird am 6. M\u00e4rz per E-Mail sowie auf der Homepage der ISECS bekanntgegeben. Den Stimmzettel (englisch) f\u00fcr die Briefwahl finden Sie <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Ballot-paper-2023-E-FINAL.pdf\">hier (PDF)<\/a>.<br>Bitte senden Sie Ihren Stimmzettel an folgende Adresse:<br>Nelson Guilbert<br>ISECS Communications Secretary<br>4265 rue Savard app. 4<br>Trois-Rivi\u00e8res (Qu\u00e9bec)<br>G8Y 2G4 Canada<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr Name muss auf dem Briefumschlag vollst\u00e4ndig (Vor- und Nachnahme) vermerkt sein, sonst kann der Stimmzettel nicht ber\u00fccksichtigt werden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus den Reihen der DGEJ stellen sich zur Wahl Daniel Fulda (als <em>president<\/em>) sowie Stefanie Stockhorst und J\u00fcrgen Overhoff (als <em>elected members<\/em>). Auf der Seite der ISECS finden Sie eine <a href=\"https:\/\/oraprdnt.uqtr.uquebec.ca\/pls\/public\/gscw031?owa_no_site=304&amp;owa_no_fiche=538\">Kurzvorstellung aller Kandidat:innen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Kurzdarstellung (englisch) finden Sie <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Voting-procedures-2023_E.pdf\">hier (PDF)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei R\u00fcckfragen wenden Sie sich gerne an die Gesch\u00e4ftsstelle der DGEJ.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">19.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers: International Society for Eighteenth-Century Studies Seminar for Early Career<\/strong><br><strong>Scholars, 27-30 June 2023<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>The deadline for the 2023 ISECS International Early Career Scholars Seminar (to be held in Villa Mondragone, Rome, Italy, 27-30 June 2023) has been extended to&nbsp;<strong>January 31, 2023<\/strong>.<br>Further questions may be addressed to Silvia Tatti (silvia.tatti@uniroma1.it) of the organizing committee.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">13.12.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Heft 2 des Jahrgangs 46 (2022) erschien im November als Themenheft Anna Louisa Karsch: Edition und \u00d6ffentlichkeit mit folgenden Beitr\u00e4gen: Nacim Ghanbari, Annika Hildebrandt: Interview mit Regina N\u00f6rtemann und Ute Pott \u00fcber die Briefausgabe \u201eMein Bruder in Apoll\u201c (1996) \u2013 Erika Thomalla: Edierte Natur. Anna Louisa Karschs Auserlesene Gedichte (1764) in der literarischen \u00d6ffentlichkeit des 18. Jahrhunderts \u2013 Tobias Heinrich: \u201eOb Sappho f\u00fcr den Ruhm schreibt?\u201c Anna Louisa Karsch als Celebrity \u2013 Corinna Dziudzia: Von Distanz und N\u00e4he: Anna Louisa Karsch und die Tradition der poetria laureata \u2013 Ute Pott: \u201eSo bekannt der Name der Dichterin Karschin ist \u2026\u201c. Werk und Leben von Anna Louisa Karsch in Publikationen ihrer Tochter Caroline Luise von Klencke und ihrer Enkelin Helmina von Ch\u00e9zy \u2013 Anke Jaspers: Anna Louisa Karsch in der DDR. Zur Ausgabe von Gerhard Wolf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Der deutsche Brief im 18. Jahrhundert. Auftaktveranstaltung zum DFG-Projekt \u201eDer Deutsche Brief im 18. Jahrhundert. Aufbau einer Datenbasis und eines kooperativen Netzwerks zur Digitalisierung und Erforschung des deutschen Briefes in der Zeit der Aufkl\u00e4rung\u201c<\/span><\/strong>,<span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"> <strong>IZEA, Halle an der Saale, 23.\u201324. Februar 2023 (hybrid)<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Organisation und Leitung: Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, Stefan Dumont M.A., Dr. Jana Kittelmann und Prof. Dr. Thomas St\u00e4cker<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldung zur Teilnahme in Pr\u00e4senz und Online <strong>bis zum 15. Februar<\/strong> per Mail an: jana.kittelmann(at)izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Tagung_Brief_2023.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.12.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Aufkl\u00e4rungsforschung 2024<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um der wachsenden Bedeutung der Aufkl\u00e4rungsforschung zu entsprechen und j\u00fcngeren Forscherinnen und Forschern der verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen ein Forum zu bieten, schreibt das Interdisziplin\u00e4re Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung an der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg einen F\u00f6rderpreis f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung aus. In Erg\u00e4nzung zur bestehenden, durchaus vielf\u00e4ltigen Forschungslandschaft soll damit gezielt j\u00fcngeren Forschenden die M\u00f6glichkeit geboten werden, neue Kontexte, Lekt\u00fcren und Ans\u00e4tze einzubringen und in einem anspruchsvollen Rahmen zu diskutieren und weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Das IZEA unterst\u00fctzt Einzelpersonen oder eine Gruppe junger Forschender (Doktoranden und\/oder Post-Docs, max. 3 Personen) mit 4.500,00 Euro, die f\u00fcr die selbst\u00e4ndige Konzeption, Organisation und Durchf\u00fchrung eines zweit\u00e4gigen Workshops f\u00fcr Nachwuchswissenschaftlerinnen eingesetzt werden sollen. Der Workshop soll im Sommersemester 2024 in Halle an der Saale stattfinden. <br>Bitte schicken Sie <strong>bis zum 28. Februar 2023<\/strong> ein kurzes Expos\u00e9 mit einer konzisen Beschreibung des Themas oder einer Fragestellung (maximal zwei Seiten), einem Entwurf des Veranstaltungsformats und einer Liste von \u2013 in Aussicht genommenen \u2013 Teilnehmerinnen inkl. Beteiligungsform (Vortrag, Respondenz o.\u00e4.) und einer kurzen Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs an Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot (elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de) und Andrea Thiele (andrea.thiele@izea.uni-halle.de).<br>R\u00fcckfragen k\u00f6nnen gerne an Andrea Thiele (andrea.thiele@izea.uni-halle.de) gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ausschreibung_Fo\u0308rderpreis_2024_.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\"><\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">CfP: Tagung: N\u00fctzt es dem Volk, betrogen zu werden? Eine Debatte zur Politik der Aufkl\u00e4rung, <\/span><\/strong><br><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">IZEA, Halle an der Saale, 22.\u201324. M\u00e4rz 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Organisiert von Elisabeth D\u00e9cultot und Daniel Weidner<\/p>\n\n\n\n<p>1780 ver\u00f6ffentlicht die Klasse der belles lettres der K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Akademie f\u00fcr Wissenschaften ihre Preisfrage \u201eEst-il utile au Peuple d\u2019\u00eatre tromp\u00e9? Ob es n\u00fctzlich f\u00fcr das Volk sei, betrogen zu werden\u201c \u2013 diese Frage l\u00f6ste eine lebhafte Diskussion aus, in der die politischen Implikationen der Aufkl\u00e4rung verhandelt wurden: ob Aufkl\u00e4rung und Regierung wirklich gemeinsame Interessen verfolgten, ob erstere letztlich durch T\u00e4uschung gesch\u00fctzt werden m\u00fcsse oder umgekehrt letztere durch T\u00e4uschung kompromittiert werde etc. In diesen Debatten zeigt sich die zunehmende Skepsis gegen\u00fcber der Aufkl\u00e4rung am Ende des 18. Jahrhunderts, und an ihnen lassen sich deren Ambivalenzen und Spannungen erkennen: die prek\u00e4re Position der deutschen Aufkl\u00e4rung, die den Kampf gegen Vorurteile mit der Unterordnung unter die staatliche Obrigkeit verband, das zweideutige Verh\u00e4ltnis der Aufkl\u00e4rung \u00fcberhaupt zum \u201eVolk\u201c, deren Glaube und Zweifel an der Macht der Wahrheit. Die Debatte ist aber auch heute aktuell angesichts einer sich zuspitzenden Krise der \u00d6ffentlichkeit und eines sich versch\u00e4rfenden Streites um den politischen Wert der Wissenschaft, in dem oft explizit Bezug auf die Aufkl\u00e4rung genommen wird. Unter Beteiligung namhafter internationaler Wissenschaftler:innen will die Tagung im Ausgang von der Debatte \u00fcber die Preisfrage allgemein nach der Politik der Aufkl\u00e4rung und ihrer Relevanz f\u00fcr unsere Gegenwart fragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sind noch einige freie Pl\u00e4tze f\u00fcr Vortr\u00e4ge vornehmlich von Nachwuchswissenschaftler:innen zu vergeben. Bitte senden Sie <strong>bis 15. Januar 2023<\/strong> einen Titelvorschlag und ein kurzes Expos\u00e9 (max. 1 Seite) an: elisabeth.decultot@germanistik.uni-halle.de.<br>Reise- und Aufenthaltskosten werden \u00fcbernommen; eine Publikation der Beitr\u00e4ge ist geplant. Die Vortr\u00e4ge k\u00f6nnen in deutscher, franz\u00f6sischer oder englischer Sprache gehalten werden.<br>Weitere Informationen und ein ausf\u00fchrliches Tagungsexpos\u00e9 finden Sie <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/veranstaltungen\/detail\/nuetzt_es_dem_volke_tagung.html\">hier (Link).<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">17.11.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: M\u00e9diation litt\u00e9raire et activit\u00e9 journalistique en France et en Allemagne autour de 1800. Colloque international, Universit\u00e9 de Lorraine, Metz, 11-12 mai 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Organis\u00e9 par le CEGIL (Centre d\u2019Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine)<\/p>\n\n\n\n<p>Le colloque s\u2019int\u00e9resse aux ph\u00e9nom\u00e8nes d\u2019interm\u00e9diation culturelle dans le contexte de la presse litt\u00e9raire d\u2019Ancien R\u00e9gime, durant et apr\u00e8s la R\u00e9volution fran\u00e7aise, en France et en Allemagne. La fin du 18e si\u00e8cle est une p\u00e9riode de troubles politiques (R\u00e9volution fran\u00e7aise, exc\u00e8s de la Terreur, annexions napol\u00e9oniennes, d\u00e9faite de la Prusse en 1806, disparition du Saint Empire\u2026) et de grande effervescence intellectuelle; elle est \u00e9galement marqu\u00e9e par des transferts culturels intenses entre la France et l\u2019Allemagne et par une multiplication des journaux. Ceux-ci sont les miroirs de discussions g\u00e9n\u00e9r\u00e9es par les \u00e9v\u00e9nements politiques ou litt\u00e9raires, ils v\u00e9hiculent des h\u00e9t\u00e9rost\u00e9r\u00e9otypes et sont aussi des outils de lutte pour la l\u00e9gitimation intellectuelle par rapport au pays voisin.<\/p>\n\n\n\n<p>Les propositions de contribution (titre et projet d\u2019environ 1500 signes en fichier joint), accompagn\u00e9es d\u2019une courte bio-bibliographie (incluant adresse mail, adresse postale et num\u00e9ro de t\u00e9l\u00e9phone), sont \u00e0 adresser en fran\u00e7ais, au plus tard pour le <strong>30 janvier 2023<\/strong>, conjointement \u00e0: Mme Catherine Julliard (catherine.julliard@univ-lorraine.fr) et \u00e0 M. Nicolas Brucker (nicolas.brucker@univ-lorraine.fr).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.fabula.org\/actualites\/110921\/colloque-mediation-litteraire-et-activite-journalistique-en-france-et.html\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">03.11.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle (Saale): Zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte und ein Stipendium f\u00fcr DoktorandInnen<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem neuen, von der Gerda Henkel Stiftung f\u00fcr zun\u00e4chst zwei Jahre gef\u00f6rderten Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Forschung mit Schwerpunkt in der Aufkl\u00e4rungszeit, und damit eines Bereichs, der vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftspolitischer und gesellschaftlicher Debatten von besonderer Relevanz ist.<br>Ausgeschrieben werden f\u00fcr das Jahr 2023 zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 2.300 \u20ac p. M. und ein Stipendium f\u00fcr DoktorandInnen f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 1.600 \u20ac p. M.<br>Die StipendiatInnen arbeiten jeweils bis zu drei Monate in eigenen R\u00e4umen des IZEA und nehmen am Forschungsprogramm des IZEA teil. Ihre Forschungsergebnisse stellen sie in einem \u00f6ffentlichen Vortrag und im Blog Caf\u00e9 Lumi\u00e8res: 18th-Century Research in Dialogue vor.<br>Bitte senden Sie Ihre Bewerbung <strong>bis zum 15. Januar 2023<\/strong> an izea@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Ausschreibungstext-Gerda-Henkel-Stipendium_eng_.pdf\">Englisch<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-normal-font-size\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers: Die Entstehung von deutschsprachigen Fachzeitschriften im 18. Jahrhundert: <\/strong><\/span><br><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Interdisziplin\u00e4re Tagung im Rahmen des Projekts GJZ 18<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Nach 1750 wurden verst\u00e4rkt Zeitschriften gegr\u00fcndet, die sich auf wenige oder einzelne Wissen(schaft)sgebiete konzentrierten. Solche Fachjournale als periodisch erscheinende Publikationen waren besonders dazu geeignet, den sich beschleunigenden Wissenszuwachs der fachspezifisch interessierten bzw. qualifizierten \u00d6ffentlichkeit schnell verf\u00fcgbar zu machen. Ihre Etablierung im deutschen Sprachraum ist nach wie vor wenig erforscht und soll im Mittelpunkt der Leipziger Tagung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Deadline: 6. Januar 2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die im Call for Papers angek\u00fcndigte Tagung wurde verschoben auf den 18.-19.03.2024!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/CfP_Fachzeitschriften.pdf\">Vollst\u00e4ndiger Call for Papers (Pdf)<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.10.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Appel \u00e0 communication pour la revue <em>Dix-huiti\u00e8me si\u00e8cle<\/em>. <em>Choses \u00e0 savoirs: une histoire des mobilisations des choses dans les pratiques savantes (1680-1815)<\/em> propos\u00e9 par Pierre-Yves Lacour, J\u00e9r\u00f4me Lamy et Myriam Marrache-Gouraud.<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ce projet de dossier se situe \u00e0 la crois\u00e9e des chemins entre deux historiographies a priori antinomiques: l\u2019histoire intellectuelle et l\u2019histoire mat\u00e9rielle. Depuis une petite quarantaine d\u2019ann\u00e9es maintenant, l\u2019histoire des savoirs s\u2019est \u00e9mancip\u00e9e de la philosophie et s\u2019est frott\u00e9e aux science studies en se renouvelant par l\u2019\u00e9tude des pratiques de savoir. Par l\u00e0, elle a fait place aux configurations mat\u00e9rielles dans l\u2019\u00e9conomie de la connaissance. Dans ce cadre, histoire mat\u00e9rielle et histoire intellectuelle se sont parfois rencontr\u00e9es autour de la question des instruments ou des mati\u00e8res chimiques mais une histoire de la mobilisation des choses mat\u00e9rielles dans l\u2019ordre des savoirs reste encore largement \u00e0 \u00e9crire.<\/p>\n\n\n\n<p>Dans ce dossier sur les <em>choses \u00e0 savoirs<\/em> au 18e s., ce sont les modalit\u00e9s du nouage du mat\u00e9riel et de l\u2019intellectuel \u2013 de la localisation des objets dans les ordres classificatoires \u00e0 leur mobilisation dans les \u00e9nonc\u00e9s savants \u2013 que l\u2019on se propose d\u2019explorer. Les diff\u00e9rentes contributions pourront s\u2019ordonner selon trois axes :<br>I- Le partage des objets<br>II- L\u2019\u00e9criture des choses<br>III- Au ras des objets<\/p>\n\n\n\n<p>Les titres, r\u00e9sum\u00e9s et brefs cv sont attendus pour le 15 janvier 2023.<br>Les articles retenus seront \u00e0 remettre pour le 15 mai 2023.<br>L\u2019adresse o\u00f9 faire parvenir vos textes est la suivante: chosesasavoirs@gmail.com<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Appel-a-communication-pour-la-revue.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.10.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Ausschreibung: wissenschaftlicher Mitarbeiter (m\/w\/d) f\u00fcr die Ausstellung \u201eAufkl\u00e4rung\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Stiftung Deutsches Historisches Museum ist ab 1. Januar 2023 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m\/w\/d) zur Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Ausstellung \u201eAufkl\u00e4rung\u201c (Arbeitstitel) zu besetzen. Die Stelle ist auf 12 Monate befristet mit der Option auf Verl\u00e4ngerung um ein Jahr. Dienstort ist Berlin-Mitte.<br>Bewerbungsfrist ist der <strong>03. November 2022<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/museum\/stellenangebote\/stellenausschreibungen\/wissenschaftlicher-mitarbeiterin-m\/w\/d-ausstellung-aufklaerung-arbeitstitel\/\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">06.10.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Franz Stephan\u2013Preis 2023 f\u00fcr Geschichte und Kultur der Habsburgermonarchie im 18. Jahrhundert<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00d6sterreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts schreibt zur F\u00f6rderung exzellenter j\u00fcngerer Vertreterinnen und Vertreter historischer und kulturwissenschaftlicher Studienrichtungen den <strong>Franz Stephan\u2013Preis 2023 f\u00fcr Geschichte und Kultur der Habsburgermonarchie im 18. Jahrhundert<\/strong> aus. Gesucht werden Verfasserinnen oder Verfasser von Dissertationen oder von Arbeiten vergleichbarer Bedeutung zur Habsburgermonarchie im 18. Jahrhundert, die in deutscher, franz\u00f6sischer oder englischer Sprache verfasst sind. Weiters schreibt die Gesellschaft einen <strong>Franz Stephan\u2013F\u00f6rderpreis 2023<\/strong> f\u00fcr Diplom- oder Masterarbeiten aus, die in diesem Themen- und Disziplinenfeld an \u00f6sterreichischen Universit\u00e4ten eingereicht wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Bewerbungen richten Sie bitte <strong>sp\u00e4testens bis zum 30. April 2023<\/strong> (Datum des Poststempels) an die \u00d6sterreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts c\/o Obmann Priv.-Doz. Dr. Thomas J.J. Wallnig, Institut f\u00fcr \u00d6sterreichische Geschichtsforschung, Universit\u00e4t Wien, Universit\u00e4tsring 1, A-1010 Wien email: thomas.wallnig@univie.ac.at<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Franz-Stephan-Preis-2023-AUSSCHREIBUNG.pdf\">vollst\u00e4ndige Aussschreibung (Deutsch\/Englisch\/Franz\u00f6sisch) (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">27.09.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">CALL FOR PAPERS: RASSISMUS UND WELTWISSEN<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rassismus und Weltwissen:&nbsp;Praktiken, Diskurse und Episteme der deutschen Aufkl\u00e4rung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>DGEJ-Jahrestagung, Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel 13.\u201315.9.2023 Organisation: Frank Grunert (Halle), Sigrid G. K\u00f6hler (T\u00fcbingen), Claudia Nitschke (Durham)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Tagung sollen die neuen, im Spannungsfeld zwischen Globalit\u00e4t und Lokalit\u00e4t hervorgebrachten Praktiken, Diskurse und Episteme der deutschen Aufkl\u00e4rung in den Blick genommen werden: Wie wird die Wahrnehmung von und der Umgang mit Schwarzen Menschen artikuliert, analysiert und axiologisch verortet? Wie wird die Differenzerfahrung verarbeitet bzw. etabliert? Wie wird als Konsequenz im Alten Reich Zugeh\u00f6rigkeit entworfen und Wei\u00dfsein konstruiert? Wie l\u00e4sst sich das Verh\u00e4ltnis dieser Praktiken und epistemischen Diskurse beschreiben? Wie prominent und diskursbegr\u00fcndend sind&nbsp;die emergierenden Rassenparadigmen? Und schlie\u00dflich: Wie wird dieses Wissen in die Alltagspraktiken im 18.&nbsp;Jahrhundert \u00fcbersetzt?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel der interdisziplin\u00e4ren Tagung ist es, den aktuellen Forschungsstand aus den unterschiedlichen Disziplinen wie Philosophie, Geschichte, Literatur- und Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte, Theologie, Rechtswissenschaft etc. dialogisch zusammenzuf\u00fchren und auf Basis des geschilderten Spannungsverh\u00e4ltnisses von Empirie und Epistemologie weiterf\u00fchrende Perspektiven zu entwickeln, die vor allem die folgenden Aspekte betreffen:<\/p>\n\n\n\n<p>1) Rassetheorien und ihr Wechselverh\u00e4ltnis zu normativen Ordnungen\u202fund Epistemen\/Weltwissen<br>2) Pr\u00e4senz und Biographien Schwarzer Menschen im Alten Reich<br>3) Praktiken des Alltags: Versklavung, Dienerschaft, polizeiliche Verwaltung etc. im Alten Reich<br>4) Wider das Zeitgeistargument: Anti-Rassismus und Rassismuskritik im 18. Jahrhundert<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Rassismus-und-Weltwissen-CFP.pdf\">vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Deadline: 21.10.2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">15.09.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">NEUER VORSTAND DER DGEJ<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Mitgliederversammlung am 9. September 2022 in Augsburg wurde der neue Vorstand der DGEJ gew\u00e4hlt. Prof. Dr. Iwan-Michelangelo d&#8217;Aprile, vormals Vizepr\u00e4sident, ist der neue Pr\u00e4sident der Gesellschaft. Zur Vizepr\u00e4sidentin wurde Julia Schmidt-Funke gew\u00e4hlt. In Ihrem Amt als Schatzmeisterin best\u00e4tigt wurde Sylke Kaufmann, ebenso Markus Friedrich als Schriftf\u00fchrer. Vanessa de Senarclens wird den Vorstand weiterhin als Beisitzerin unterst\u00fctzen, gemeinsam mit den beiden neu gew\u00e4hlten Beisitzerinnen Jana Kittelmann&nbsp;und Annette Meyer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Neuwahl ausgeschieden sind J\u00fcrgen Overhoff (Pr\u00e4sident), Kristin Eichhorn (Beisitzerin) und Frank Grunert (Beisitzer). Der Vorstand und die Gesch\u00e4ftsstelle bedanken sich f\u00fcr ihr Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.08.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Arbeitsgruppe zur Geschichte der ISECS<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der vergangenen Versammlung der ISECS in Lund wurde eine Arbeitsgruppe zur Geschichte der ISECS gegr\u00fcndet. Das entsprechende englischsprachige Leitbild finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ISECS-HISTORY-CIRCULAR.pdf\">ISECS Circular (PDF)<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">25.08.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: International Society for Eighteenth-Century Studies Seminar for Early Career <\/span><\/strong><br><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Scholars, 27-30 June 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The International Society for Eighteenth-Century Studies (ISECS) is pleased to announce the 2023 International Seminar for Early-Career Eighteenth-Century Scholars. Colleagues from all fields of eighteenth-century studies are invited to submit abstracts for this one-week event. Formerly called the East-West Seminar, the International Seminar for Early-Career Eighteenth-Century Scholars brings together young researchers from several countries each year.<br>In 2023, the meeting will take place in Monte Porzio Catone (Rome) in the week preceding the ISECS international congress in Rome. The meeting will be sponsored by SISSD, \u00abSociet\u00e0 italiana di studi sul secolo XVIII\u00bb. The International Seminar will be held from 27 to 30 June 2023 and will be directed by Gabriella Catalano, Chiara Lucrezio Monticelli, Elisabetta Marino, and Paolo Quintili.<br>This year, the seminar\u2019s theme will be <em>The shapes of time in the Age of Enlightenment<\/em>. The seminar will compare the different experiences of the Time in the eighteenth century. It aims to foster dialogue on one of the themes that have guided research on the Enlightenment, identified through temporal categories, aimed from time to time to mark caesuras, changes, continuities and passages. Last but not least, the parameter of modernity coincides with an idea of acceleration imposed by the French Revolution, which embraces the world of technology and knowledge.<\/p>\n\n\n\n<p>The deadline for submission of proposals is <strong>January 15, 2023<\/strong>. Applications should be submitted electronically, with the proposal and CV as an attached document, to: earlycareerseminar@isecs-roma2023.net<\/p>\n\n\n\n<p><strong>The deadline has been extended to&nbsp;January 31, 2023!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/2023_ISECS-SIEDS_ECS_Seminar.pdf\">vollst\u00e4ndiger Call for Papers (Englisch\/Italienisch) (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">09.08.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Wiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einmal pro Jahr schreibt das IZEA die \u201eWiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung\u201c aus. Mit seiner gro\u00dfen historischen Bibliothek sowie seinen Forschergruppen zu einem breiten Themenspektrum der europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung bildet das IZEA die f\u00fchrende St\u00e4tte der Aufkl\u00e4rungsforschung in Deutschland, die auch f\u00fcr viele internationale Forscher als Anlaufst\u00e4tte fungiert. Um ausw\u00e4rtigen Aufkl\u00e4rungsforschern aus dem In- und Ausland den Aufenthalt in Halle zu erleichtern, wird jeweils ein DoktorandInnenstipendium sowie ein Forschungsstipendium f\u00fcr ausgewiesene WissenschaftlerInnen vergeben. Die Mittel daf\u00fcr hat dankenswerterweise die Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stiftung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Folgende Stipendien werden vergeben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>1 Forschungsstipendium f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/li><li>1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten Pauschalstipendium: 2.200,- \u20ac<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ihren formlosen Antrag auf ein Stipendium richten Sie bitte auf dem elektronischen Weg (ein PDF-Dokument) an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des IZEA.<br>Die Bewerbungsfrist ist der&nbsp;<strong>30.09.2022<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Wiedemann.docx\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (Docx)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">26.07.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">TAGUNG UND MITGLIEDERVERSAMMLUNG, 8. BIS 10. SEPTEMBER 2022 AN DER UNIVERSIT\u00c4T AUGSBURG<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 09. September 2022, 18.30 Uhr, findet in Augsburg die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ im Rahmen der Tagung \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/veranstaltungen\/\">Das Erbe der Aufkl\u00e4rung: Aktualit\u00e4t, Historiographie und Re-Lekt\u00fcren<\/a>\u00ab in Universit\u00e4t Augsburg \/ Universit\u00e4tsstra\u00dfe 10, HS 3 statt. <br><strong><strong>Eine Tagungsgeb\u00fchr wird nicht erhoben. Aufgrund der Corona-Situation werden interessierte Zuh\u00f6rer*innen gebeten, sich beim Tagungsb\u00fcro anzumelden<\/strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/PROGRAMMA.pdf\">Tagungsprogramm (PDF)<\/a> und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/LOCANDINA-PDF.pdf\">Plakat (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">14.07.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Johann Anton Leisewitz und die Kreise seiner Wirksamkeit \u2013 vom G\u00f6ttinger Hain und Sturm und Drang zur Braunschweiger Sp\u00e4taufkl\u00e4rung. Braunschweig, 16.-18. Juni 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Braunschweiger Landschaftssekret\u00e4r und sp\u00e4tere Hofrat Johann Anton Leisewitz (1752-1806), seiner Ausbildung nach Jurist, war im pr\u00e4zisen Sinne der Mann eines Werkes, das in die Literaturgeschichte einging. Gleichwohl geh\u00f6rt Leisewitz mit seinen Tageb\u00fcchern und Briefwechseln (z.B. mit Lessing, dem Wolfenb\u00fctteler Bibliothekar Ernst Theodor Langer, Lichtenberg, Jakob Mauvillon) sowie seinem Stammbuch (1769-1776) zu den kultur- und literaturgeschichtlich bedeutsamen Pers\u00f6nlichkeiten seiner Epoche; er war \u201evielleicht der empfindsamste Sohn seines empfindsamen Zeitalters\u201c (Selma Stern). <br>Die geplante Tagung soll Leben, Werk und Wirkungsfeld von Johann Anton Leisewitz erstmals umfassend aus u.a. literaturwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher, regionalgeschichtlicher, \u00fcbersetzungswissenschaftlicher Perspektive aufarbeiten. Eine Publikation der Tagungsbeitr\u00e4ge ist zeitnah vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung wird vom 16. bis 18. Juni 2023 in Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Germanistik und dem Institut f\u00fcr Braunschweigische Regionalgeschichte an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig stattfinden.<br>Vortrags- bzw. Aufsatzvorschl\u00e4ge mit einer kurzen Skizze (abstract) sind <strong>bis 30.09.2022<\/strong> zu richten an: c.berghahn@tu-bs.de, biegel@gerd-biegel.de, till.kinzel@gmx.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Call-for-papers-Leisewitz-Braunschweig-2023.pdf\">Vollst\u00e4ndiger Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.07.2022<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">TAGUNG UND MITGLIEDERVERSAMMLUNG, 8. BIS 10. SEPTEMBER 2022 AN DER UNIVERSIT\u00c4T AUGSBURG<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 09. September 2022, 18.30 Uhr, findet in Augsburg die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ im Rahmen der Tagung \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/veranstaltungen\/\">Das Erbe der Aufkl\u00e4rung: Aktualit\u00e4t, Historiographie und Re-Lekt\u00fcren<\/a>\u00ab statt. <strong>N\u00e4here Informationen zur Teilnahme und Anmeldung folgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.06.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Praktiken der Provokation. Schreib- und Streitstrategien im Werk von G.E. Lessing, Wolfenb\u00fcttel, 29.06. bis 01.07.2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Zentrum der Tagung steht Gotthold Ephraim Lessings Theorie und Praxis der Provokation. Wie kein zweiter deutscher Aufkl\u00e4rer gilt Lessing als journalistisch-publizistischer \u201eK\u00e4mpfer\u201c. Als Rezensent, Dichter, Theatermann, Teilzeitantiquar, Theologiekritiker und Philosoph schrieb er Streitschriften unterschiedlicher Gattungen und zielte damit stets auf diskursive Konfliktversch\u00e4rfung und argumentative Destabilisierung. Zeit seines Lebens befolgte Lessing dabei offenbar den Ratschlag, den er selbst in der <em>Hamburgischen Dramaturgie<\/em> angehenden \u201ekritischen Schriftstellern\u201c erteilte: \u201eEr suche sich nur erst jemanden, mit dem er streiten kann: so k\u00f6mmt er nach und nach in die Materie, und das \u00fcbrige findet sich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hab.de\/event\/praktiken-der-provokation\/\">Tagungsank\u00fcndigung und Programm (Link)<\/a><br><a href=\"https:\/\/networks.h-net.org\/node\/79435\/discussions\/10330032\/konf-praktiken-der-provokation-schreib-und-streitstrategien-im\">Programm mit Informationen zur Anmeldung (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">02.06.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers:<\/strong> IRECS Issue \u201cGlobal Perspectives on Recent Developments in Eighteenth-Century Studies: ISECS Member Societies\u201d<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>The next issue (vol. 6, 2022) of IRECS \u2013 <em>International Review of Eighteenth-Century Studies<\/em> is intended to provide an overview of recent developments, the current status and future expectations in the member societies of the ISECS and in the areas of their research. In the run-up to the upcoming 16th International Congress for Eighteenth-Century Studies, which will take place in Rome in July 2023, this should provide an insight into the state of international Enlightenment research at a time when foundations of Enlightenment thinking are under threat in international politics.<br><br>Anyone who intends to write a contribution is asked to contact the editorial office (irecs@isecs.org) quickly. <strong>Deadline: 30 September 2022.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Call-IRECS-2022-220531.pdf\">vollst\u00e4ndiger Call for Papers (Englisch\/Franz\u00f6sisch) (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">24.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Application: Postgraduate Summer School \u201cEnlightenment legacy: the rights of man in a global perspective\u201d, Turin, 01-03.09.2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fondazione 1563 shares the news that, within the Turin Humanities Programme, they have launched the call for the Postgraduate Summer School \u201cEnlightenment legacy: the rights of man in a global perspective\u201d, which will take place in Torino from September 1 to September 3, 2022. The <strong>call is open until June 20<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden Sie im <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Call-for-applications_THP_Summer-School.pdf\">Call for Application (PDF)<\/a> und unter diesem <a href=\"https:\/\/www.fondazione1563.it\/progetti\/en-thp-2022\/\">Link<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">19.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>(Online-)Vortrag: Prof. Dr. Philippe B\u00fcttgen<\/strong>: <strong>Kant und die Kirche. &#8220;Was ist Aufkl\u00e4rung?&#8221; neu lesen<strong>, IZEA\/Online<\/strong>, 08.06.22<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch, dem <strong>08. Juni 2022<\/strong>, <strong>18.00 Uhr s.t. <\/strong>findet der zweite Vortrag im Rahmen der aktuellen <strong>Halle Lectures <\/strong>statt, die im Jahr 2021\/22 unter folgendem Thema stehen: Aufkl\u00e4rung heute. Eine Vortragsreihe. Es spricht Prof. Dr. Philippe B\u00fcttgen (Paris) zum Thema Kant und die Kirche. &#8220;Was ist Aufkl\u00e4rung?&#8221; neu lesen.<br>N\u00e4here Informationen zum Vortrag finden Sie <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/veranstaltungen\/detail\/lecture_Philippe_Buettgen_Kant_und_die_Kirche.html\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vortrag wird im Bibliothekssaal des IZEA und als Online-Pr\u00e4sentation stattfinden. Den Link zur Online-Veranstaltung erhalten Sie nach vorheriger Anmeldung. Bitte melden Sie sich bis zum 07. Juni 2022 unter izea@izea.uni-halle.de an. Ein Zugang via <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.francke-halle.de\/\" target=\"_blank\">www.francke-halle.de<\/a> ist ebenfalls m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter den &#8220;Open-Lectures&#8221; der Universit\u00e4t Halle finden Sie die Aufzeichnungen der bisherigen sechs Halle Lectures seit 2018: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bit.ly\/3ctJAvr\" target=\"_blank\">https:\/\/bit.ly\/3ctJAvr<\/a>.<br>F\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Andrea Thiele (andrea.thiele@izea.uni-halle.de) oder an Holger Zaunst\u00f6ck (zaunstoeck@francke-halle.de).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Emulation, Fame, and Knowledge Transfer: Prize Contests in the European Republic of Letters (1670\u20131800). Internationale Tagung des romanistischen Teilprojekts \u201eErotema. Die Frage als epistemische Gattung\u201c in Kooperation mit Avi Lifschitz (University of Oxford), Berlin, 13.07.2022 bis 15.07.2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Preisfragen stellten in der fr\u00fchneuzeitlichen Gelehrtenrepublik \u00fcber Landes- und Institutionengrenzen hinweg eine weitverbreitete Praxis dar und riefen speziell im 18. Jahrhundert gro\u00dfe \u00f6ffentliche Resonanz hervor. Dennoch haben sie in der Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit erfahren. Die Konferenz wirft neues Licht auf die Preiswettbewerbe und setzt dabei vor allem auf vergleichende und transnationale Zug\u00e4nge. Die Vortr\u00e4ge gehen einerseits der langfristigen Geschichte der Gattung und deren rhetorischen Traditionslinien nach. Zugleich stehen Fallstudien zu&nbsp;einzelnen Preisausschreiben, gerade an den vermeintlichen R\u00e4ndern der&nbsp;<em>r\u00e9publique des lettres<\/em>&nbsp;und \u00fcber Europa hinaus, im Mittelpunkt des Interesses. Die Konferenz will so einen Beitrag zu einer Verflechtungsgeschichte dieses bemerkenswerten Mediums der fr\u00fchneuzeitlichen Gelehrtenrepublik leisten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sfb-episteme.de\/veranstaltungen\/Vorschau\/2022\/a07-prize-contests.html\">Programm und Informationen zur Teilnahme (Link)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Conviviality and Sociability in the Long Eighteenth Century: Restoration to Romanticism (Essen, Germany, 3<strong>\u2013<\/strong>5 March 2023)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christoph Heyl (Univ. Duisburg-Essen) and R\u00e9my Duthille (Univ. Bordeaux Montaigne) are continuing the long tradition of the Landau-Paris Symposia on the Eighteenth Century (LAPASEC), welcoming both established scholars of the field and early career researchers. The symposium focuses on the literature and culture of the British Isles of the period, but it is also open to topics relating to British colonies, France, Germany, and further afield. The conference will include a panel of emerging scholars who are working on their PhD projects or are planning to begin a PhD project in the near future. For those in the early stages of their academic careers, we are seeking to fund travel, accommodation and related conference costs. Invited are 20-minute papers with a discussion time of 10 to 20 minutes; papers for the early-career panel are expected to last 10 minutes with a discussion time of 10 minutes.<\/p>\n\n\n\n<p>The conference aims at bringing together a diverse range of approaches and methodologies. Selected contributions will be considered for inclusion in a volume of conference proceedings. Conference languages: English, French.<br>Please e-mail your proposal (c. 250 words), contact information and a brief biographical note (c. 100 words) to the conference organisers (lapasec_essen@uni-due.de) by<strong> 10 June 2022.<\/strong> If you are an early-career academic, please indicate whether you would like to present your paper in the ECR panel.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Final-CfP-LAPASEC-2023-10.05.2022.docx\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (Docx)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Das Popul\u00e4re der Anderen \u2013 Vulgarit\u00e4t im Ausgang der Vormoderne. Figuren \u2013 Praktiken \u2013 Bewertungen. DFG SFB 1472 \u201eTransformationen des Popul\u00e4ren\u201c, Universit\u00e4t Siegen, 21. bis 24. November 2023<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Popul\u00e4r ist, was bei vielen Beachtung findet. Diese Grund\u00fcberlegung des Siegener SFB 1472 \u201eTransformationen des Popul\u00e4ren\u201c soll auch als Ausgangspunkt dieser Tagung dienen, die jedoch weniger die w\u00fcnschenswerte Beachtung selbst und das Verh\u00e4ltnis zu ihr in den Blick r\u00fcckt, sondern deren abzulehnende Kehrseite im Sinne tats\u00e4chlich statthabender und zugleich unerw\u00fcnschter Beachtung. Es soll ein zentraler Begriff in den Fokus r\u00fccken, der unerw\u00fcnschte Popularit\u00e4t im Sinne einer doppelten Wertung diskreditiert: das Vulg\u00e4re. Doppelt ist diese Wertung insofern, weil sie immer eine sowohl \u00e4sthetische wie auch moralische Sto\u00dfrichtung besitzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Anhand der drei Bereiche Figuren, Praktiken und Bewertungen soll das Vulg\u00e4re in historischer wie systematischer Dimension in den Blick geraten. Beitr\u00e4ge aus den Bereichen der Kunstgeschichte, der Literatur- und Kulturwissenschaften, der Geschichte sowie Musikwissenschaften sind herzlich willkommen.<br>Die Kosten f\u00fcr Anreise und \u00dcbernachtung werden \u00fcbernommen.<br>Bitte schicken Sie Ihre Beitragsvorschl\u00e4ge (im Umfang von max. 2 Seiten) mit einer kurzen biobibliographischen Notiz bis <strong>12. Juni<\/strong> an: multhammer@germanistik.uni-siegen.de, imorde@kunstgeschichte.uni-siegen.de, velten@germanistik.uni-siegen.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Expose\u0301_CfP_Tagung_SFB_Das-Popula\u0308re-der-Anderen.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: Prospero XXVII, 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Prospero, Rivista di Letterature e culture straniere, Universit\u00e4t Triest, ist offen f\u00fcr Beitr\u00e4ge f\u00fcr die n\u00e4chste Ausgabe, Band XXVII (2022). Die Zeitschrift widmet sich insbesondere der Literaturwissenschaft in ihren inter- und transdisziplin\u00e4ren Beziehungen zu anderen kulturellen Ausdrucksformen. In Heft XXVII (2022) der Sektion Germanistik werden Vorschl\u00e4ge f\u00fcr deutschsprachige Literaturen ver\u00f6ffentlicht. <br>Interessenten werden gebeten, bis zum <strong>3. Juni 2022<\/strong> eine Zusammenfassung von h\u00f6chstens 350 W\u00f6rtern in englischer Sprache (auf Wunsch zusammen mit der italienischen und\/oder deutschen Fassung) und einen kurzen Text an Federica La Manna (federica.lamanna@unical.it), Irene Fantappi\u00e8 (irenefantappie@gmail.com) (und Roberta Gefter Wondrich (gefter@units.it) zu senden. Die Annahme der Vorschl\u00e4ge wird bis zum 1. Juli 2022 mitgeteilt, die Artikel in ihrer endg\u00fcltigen Fassung m\u00fcssen bis zum 20. September 2022 eingereicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/cfp-AIA-tedesco-Prospero-27-2022-1.pdf\">Call for Papers (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">10.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Proposals: Aktuelle Forschungen zur Schweiz im 18. Jahrhundert<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Redaktion von <em>xviii.ch<\/em>. <em>Schweizerische Zeitschrift f\u00fcr die Erforschung des 18. Jahrhunderts<\/em> l\u00e4dt dazu ein, Artikelvorschl\u00e4ge f\u00fcr das Heft Nr. 14 (2023) einzureichen.<br>Proposals f\u00fcr einen Beitrag im Umfang von maximal einer Seite (inkl. Kontaktangaben) k\u00f6nnen bis <strong>31. Juli 2022<\/strong> per E-Mail <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"mailto:xviii.ch@sgeaj.ch\" target=\"_blank\">xviii.ch@sgeaj.ch<\/a> gesendet werden. Die Redaktion pr\u00fcft daraufhin die Vorschl\u00e4ge und l\u00e4dt die ausgew\u00e4hlten Autor:innen ein, ihren Artikel bis zum 31. Dezember 2022 einzureichen (Publikationszusicherung vorbehaltlich Annahme im anschliessenden externen Peer-Review).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Call-for-Proposals_de.pdf\">Call for Proposals (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">10.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Online-Vortrag: Die triumphierende Minerva: Gesetzgebung als Kommunikationsereignis der Aufkl\u00e4rung am Beispiel Katharinas II., 09.06.2022 (Zoom)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag, den 09. Juni 2022 um 14:15 Uhr (Zoom) referiert Prof. Dr. Jan Kusber (Univ. Mainz) \u00fcber \u201eDie triumphierende Minerva: Gesetzgebung als Kommunikationsereignis der Aufkl\u00e4rung am Beispiel Katharinas II.\u201c Der Vortrag findet im Rahmen des gemeinsamen Kolloquiums \u201eAufkl\u00e4rung in Ost- und Westeuropa\u201c von Prof. Dr. Julia Herzberg (LMU M\u00fcnchen) und Prof. Dr. Isabelle Deflers (UniBW M\u00fcnchen) statt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.unibw.de\/geschichte\/prof\/fnz\/veranstaltungen\/kq-aufklaerung-in-ost-und-westeuropa\/die-triumphierende-minerva-gesetzgebung-als-kommunikationsereignis-der-aufklaerung-am-beispiel-katharinas-ii\">N\u00e4here Informationen zum Kolloquium und zum Vortrag finden Sie hier.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">03.05.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: \u00dcber Grenzen im Europa des 18. Jahrhunderts. Akteure der Migration: Menschen &#8211; Texte &#8211; Dinge, Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, 12. bis 13 Mai 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fr\u00fche Neuzeit und erst recht das lange 18. Jahrhundert kennen etliche Szenarien der Migration. Dazu geh\u00f6ren Migrationsgeschichten von Menschen \u2013 aus unterschiedlichen sozialen wie kulturellen Milieus \u2013, ebenso aber die \u201enicht-menschlicher\u201c Akteure: etwa von B\u00fcchern, Kunstwerken oder schlicht Wissensbest\u00e4nden. Vermittels der konzeptuellen Klammer der Migration will die Tagung unterschiedliche Akteure des \u201e\u00dcberGrenzen\u201c-Gehens in den Blick nehmen. Dies erlaubt uns, die Thematiken \u00fcber Assimilations- und Akkulturationsproblematiken hinaus zu erweitern, und auch die aus Kulturg\u00fctern selbst r\u00fchrende Migration des Jahrhunderts der Aufkl\u00e4rung einzubeziehen. Von der Kategorie der Wirkung her gedacht, \u00e4hneln sich die Akteure: So wie Maler, Dichterinnen, Denker oder Politikerinnen ihre kulturellen Einfl\u00fcsse in einer neuen Gesellschaft einbringen, so \u00fcben auch Kulturg\u00fcter eine ihnen eigene Wirkung aus. Umgekehrt wirken die Adaption oder Appropriation von Musik, Mode, Literatur etc. einerseits auf diese selbst zur\u00fcck, andererseits auf das Bild der Herkunftskultur im Aufnahmeland. Diesen vielf\u00e4ltigen und vielschichtigen Prozessen wollen die Vortr\u00e4ge aus unterschiedlichen Disziplinen auf dieser Tagung nachsp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Flyer_Programm.pdf\">Flyer mit Programm (PDF)<\/a> und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-04-11_Plakat_Ueber-Grenzen.pdf\">Plakat (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">05.04.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: Gelebte Aufkl\u00e4rung. Johann Georg Sulzer (1720-1779) im Kontext, Halle an der Saale, IZEA, <\/span><\/strong><br><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">18. bis 20. Mai 2022 (Hybridveranstaltung)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Johann Georg Sulzer (1720\u20131779) geh\u00f6rt zu den zentralen Akteuren der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung. In seinem vielf\u00e4ltigen und facettenreichen Werk spiegeln sich \u00e4sthetische, wissenschaftliche, p\u00e4dagogische, anthropologische und literaturkritische Positionen, Diskurse und Debatten der Epoche in geradezu beispielhafter Art und Weise wider. Sowohl wissenschaftlich und kulturell als auch institutionell betrachtet ist Sulzer ein Knotenpunkt in der intellektuellen Geschichte des 18. Jahrhunderts. Als Mitglied der Philosophischen Klasse der Berliner Akademie ist er vor allem f\u00fcr den gewichtigen Beitrag bekannt, den er als Autor der Allgemeinen Theorie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste (1771\u20131774) zur Kunsttheorie und \u00c4sthetik der Aufkl\u00e4rung lieferte. Neben Arbeiten zur Kunst und Kunstanthropologie hat Sulzer zudem eine Vielzahl an philosophischen und p\u00e4dagogischen, naturhistorischen und physikotheologischen Schriften sowie Reiseberichte, literaturkritische Beitr\u00e4ge und kleinere literarische Werke verfasst, die in der seit 2014 laufenden Edition seiner Gesammelten Schriften sukzessive erschlossen und pr\u00e4sentiert werden. Vor diesem Hintergrund will die Tagung Sulzers Werk und Wirkung im Kontext und mit Blick auf aktuelle Fragestellungen der Forschung disziplinen- und gattungs\u00fcbergreifend diskutieren. Fallstudien zu einzelnen Quellenbest\u00e4nden, Schriften und Werken werden dabei ebenso ins Blickfeld r\u00fccken wie eine n\u00e4here Verortung Sulzers in den gelehrten, kulturellen und historischen Diskursen und Praktiken seiner Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmeldung bis 11. Mai 2022<\/strong> unter <a href=\"mailto:jana.kittelmann@izea.uni-halle.de\">jana.kittelmann@izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/sulzer_programm_2022.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">15.03.2022<\/p>\n\n\n\n<p>Die urspr\u00fcnglich f\u00fcr den <strong>28.-30. M\u00e4rz 2022<\/strong> angek\u00fcndigte Tagung <strong>Rudolph Zacharias Becker und das intellektuelle Gotha um 1800. Internationale Konferenz am Forschungszentrum Gotha der Universit\u00e4t Erfurt <\/strong>wurde verschoben auf den <strong>9.-11. Juni 2022<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.02.2022<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers: Aufkl\u00e4rung zwischen Praxis und Utopie. Das literarische Schaffen Johann Pezzls (1756-1823)<\/strong>. <strong>Internationale Konferenz an der Universit\u00e4t Regensburg (22. bis 24. Juni 2023)<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Am 9. Juni 2023 j\u00e4hrt sich der Todestag Johann Pezzls zum zweihundertsten Mal. Pezzl ist unbestritten eine zentrale Figur aufgekl\u00e4rter Publizistik im katholischen Raum. Sein literarisches Werk zeichnet sich durch satirische Sch\u00e4rfe und Wucht der Sozialkritik aus. Jedoch konnte Pezzl in seinen Bilanzen zum Zeitalter der Aufkl\u00e4rung auch desillusioniert das Scheitern menschlichen Fortschritts vor Augen f\u00fchren. Die Utopie eines \u201aaufgekl\u00e4rten Zeitalters\u2018 erschien Pezzl schon fr\u00fch als prinzipiell unabschlie\u00dfbares Projekt. Seine Publikationst\u00e4tigkeit steht dabei von Anfang an unter dem Vorzeichen einer drohenden kulturellen Spaltung im deutschsprachigen Raum: Die Dominanz einer protestantisch gepr\u00e4gten Aufkl\u00e4rung setzt den katholischen Kulturraum unter Rechtfertigungsdruck. Pezzls dezidiertes Eintreten f\u00fcr eine als Praxis verstandene Aufkl\u00e4rung, die das allt\u00e4gliche Leben umfassend durchdringen soll, \u00e4u\u00dfert sich vor allem in Kritik an der Vormachtstellung der katholischen Kirche, deren Herrschaft Pezzl bek\u00e4mpft. Sein fast in Vergessenheit geratenes Schaffen gilt es vor diesem Hintergrund im europ\u00e4ischen Kontext \u2013 seinem Verh\u00e4ltnis zu den franz\u00f6sischen Vorbildern (Voltaire, Montesquieu, Mercier), zu England und Italien, aber auch zur j\u00fcdischen Aufkl\u00e4rung (<em>Haskalah<\/em>) im \u00d6sterreich des Josephinismus \u2013 neu zu verorten.<\/p>\n\n\n\n<p>Pezzls Werk bietet eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten zu kulturgeschichtlichen Studien im s\u00fcddeutsch-\u00f6sterreichischen Raum: Volksfr\u00f6mmigkeit, Wunderglaube, Prozessionen, Teufelsaustreibungen werden von Pezzl en detail beschrieben. Aber etwa auch das Jagdwesen, das Volkstheater, st\u00e4dtische Belustigungen oder die kulinarischen Usancen der Zeit finden sich ausf\u00fchrlich gew\u00fcrdigt. Auch erm\u00f6glichen Pezzls Schriften zahlreiche Einblicke, die Wissenschaftsgeschichte der Zeit zu rekonstruieren (Physiognomik, Land- und Forstwirtschaft, Klima, Medizingeschichte z.B.).<\/p>\n\n\n\n<p>Beitragsvorschl\u00e4ge werden erbeten bis zum <strong>30.06.2022<\/strong> an Johann Kirchinger (Johann.Kirchinger@theologie.uni-regensburg.de), Manfred Knedlik (manfred.knedlik@t-online.de) oder Franz Fromholzer (franz.fromholzer@philhist.uni-augsburg.de).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CfP_Pezzl_kurz_mk-fro.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.02.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stipendium f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einmal pro Jahr schreibt das IZEA die \u201eStipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung\u201c aus. Sie sollen es sowohl erfahrenen als auch Nachwuchs-WissenschaftlerInnen erm\u00f6glichen, w\u00e4hrend eines Zeitraums von zwei bis drei Monaten Themen aus der ganzen Breite der Aufkl\u00e4rungsforschung unter optimalen Bedingungen zu bearbeiten, z.B. durch die Nutzung der umfangreichen Quellen- und Literaturbest\u00e4nde der hauseigenen Bibliothek sowie im Kontakt und Austausch mit den hier forschenden Experten. Der gro\u00dfz\u00fcgige Stifter des Stipendienprogramms ist die Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur.<br>Folgende Stipendien werden vergeben:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>2 Forschungsstipendien f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten, Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/li><li>1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr einen Forschungsaufenthalt in Halle von drei Monaten, Pauschalstipendium: 3.300,- \u20ac<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Richten Sie Ihren formlosen Antrag auf ein Stipendium bis zum <strong>31.03.2022<\/strong> bitte an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des IZEA Elisabeth D\u00e9cultot, izea(at)izea.uni-halle.de.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Stipendium-fuer-Aufklaerungsforschung.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">27.01.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Wissenschaftliche\/r Mitarbeiter\/in am IZEA<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA), ist zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Zeitpunkt die auf 3 Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit (100%) zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum <strong>16.2.2022<\/strong> an die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung, z. Hd. Prof. Dr. Daniel Weidner, Franckeplatz 1, Haus 54, 06110 Halle (Saale).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Stellenausschreibung.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">25.01.2022<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Interdisziplin\u00e4re, internationale Tagung &#8220;Der Weltverbesserer Johann Carl Wilhelm Moehsen (1722-1795). K\u00f6niglicher Leibarzt \u2013 Historiker \u2013 Aufkl\u00e4rer in Berlin&#8221;, am 20. und 21. Mai 2022 in der Mendelssohn-Remise, J\u00e4gerstra\u00dfe 51, 10117 Berlin Mitte<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftliche Leitung und Organisation: Ursula Goldenbaum (Emory University Atlanta, USA\/Berlin) und Hans-Uwe Lammel (Universit\u00e4t Rostock\/Charit\u00e9 Berlin)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine bis heute leider nur wenigen Spezialisten bekannte Pers\u00f6nlichkeit des Berliner 18. Jahrhunderts soll aus Anlass der 300. Wiederkehr ihres Geburtstages wieder in das \u00f6ffentliche Bewusstsein gebracht werden. Moehsen hat als Leibarzt des preu\u00dfischen K\u00f6nigs Friedrich II. gearbeitet. Neben seiner \u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit standen wichtige gesundheitspolitische Fragen des 18. Jahrhunderts auf seiner Agenda: die Frage der Selbstt\u00f6tung, die Pockenimpfung und die \u00f6ffentliche Hygiene. Sein Verdienst als Historiker ist es, die erste Wissenschaftsgeschichte der Mark Brandenburg geschrieben zu haben. Er war ein begeisterter Sammler und Kunstliebhaber, wobei M\u00fcnzen und Medaillen den Schwerpunkt bildeten. Auch publizierte er kunstwissenschaftliche Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung beginnt am Freitag, den 20. Mai 2022, um 13 Uhr und endet an diesem Tag mit einem \u00f6ffentlichen Abendvortrag von Dominique Bourel (Paris\/Jerusalem) zum Thema \u201eMendelssohn und Moehsen\u201c. Am Samstag beginnt die Veranstaltung um 9.30 Uhr und endet gegen 18 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konferenz findet in Kooperation mit der Mendelssohn-Gesellschaft, der Berliner \u00c4rzte-Kammer, der Berliner Gesellschaft f\u00fcr Geschichte der Medizin e. V., dem Verein f\u00fcr die Geschichte Berlins e. V. und der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin statt. Sponsoren sind die Berliner \u00c4rzte-Kammer, die Berliner Gesellschaft f\u00fcr Geschichte der Medizin und das M\u00fcnzauktionshaus K\u00fcnker, Osnabr\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Information und Anmeldung (unbedingt erforderlich) bis zum <strong>15. Mai 2022<\/strong> unter hans-uwe.lammel@charite.de und ugolden@emory.edu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konferenz findet als Pr\u00e4senzveranstaltung unter den g\u00fcltigen Hygieneregeln statt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">02.12.2021<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im November erschien Heft 2 des Jahrgangs 45\/2021 der Zeitschrift \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert\u00ab der DGEJ als Themenheft <em>Hermeneutik und Recht im 18. Jahrhundert<\/em> mit einem umfangreichen Rezensionsteil und den folgenden Beitr\u00e4gen: Frank Grunert, Denis Thouard: Einleitung. Hermeneutik und Recht im 18. Jahrhundert. \u2013 Jan Schr\u00f6der: Theorien der Gesetzesinterpretation in der Neuzeit. Ein \u00dcberblick. \u2013 Laetitia Ramelet: Rechtswirksamkeit durch Auslegung. Prinzipien der juristischen Auslegung in Grotius\u2019 <em>De Iure Belli ac Pacis<\/em> (1625). \u2013 Frank Grunert: <em>De Interpretatione<\/em>. Die Hermeneutik in den deutschen Naturrechtslehren. \u2013 Oliver R. Scholz: \u00bbUnd dieses dienet auch zur Auslegungskunst [\u2026]\u00ab. Zur Rolle von Pr\u00e4sumtionen in Recht und Hermeneutik. \u2013 Christian Berner: Billigkeit. Meiers <em>Versuch einer allgemeinen Auslegungskunst<\/em> und ihr Verh\u00e4ltnis zur Jurisprudenz. \u2013 Matthias Kaufmann: Giambattista Vico: Hermeneutik als Deutung des Menschengemachten. \u2013 Falk Bretschneider, Rainer Maria Kiesow, Claudine Moulin, Christof Sch\u00f6ch: Die alten W\u00f6rter des Rechts. \u00dcber MetaLEX \u2013 digitale Metalexikographie der historischen Rechtssprachen in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">09.11.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Wissenschaftliche\/r Mitarbeiter\/in am IZEA<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung, ist zum n\u00e4chstm\u00f6glichen Zeitpunkt die auf drei Jahre befristete Stelle einer\/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin\/s (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum <strong>15. Januar 2022<\/strong> an die Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA), Frau Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot, 06099 Halle (Saale) oder per Mail an izea@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/21_4_12987_21_H_deu_Stellenausschreibung-IZEA-2021_22.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/21_4_12987_21_H_engl_korr1.pdf\">Englisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">04.11.2021<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Paper: War Times in the 18th century Perceptions and Memories, Seminar for Early Career Scholars, September 25 \u2013 September 30<\/strong><\/span> <span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>2022 in Schloss Seggau\/Leibnitz (Austria)<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p>The International Society for Eighteenth-Century Studies (ISECS) invites applications from scholars in all <br>fields of eighteenth-century studies to participate in a four-day International Seminar for Junior Eighteenth-<br>Century Scholars. The seminar will be organized by the Society for Eighteenth Century Studies on South<br>Eastern Europe with its seat at university of Graz.<\/p>\n\n\n\n<p>The seminar is limited to 15 participants. Proposals should be based on an original research project (e.g. a doctoral dissertation) which addresses the theme of the seminar. Because this is a seminar rather than a conference, each participant will be given approximately one hour to present their research. Preference will be given to scholars who are at the beginning of their academic career (PhD or equivalent for less than six years). The official languages of the seminar are English and French. Translations of abstracts and various seminar materials not in English will be made available to participants. Accommodation costs (Sunday night to Saterday morning) and lunches and dinners will be covered in full by the organizers, who will be <br>responsible for reserving rooms in the congress center at Seggau castle. Participants must cover their own travel costs.<br>Applications should include the following information: a brief curriculum vitae with date of PhD (or <br>equivalent); a list of principal publications and scholarly presentations; a brief description of the proposed paper (max 1,000 words). The description must show how the applicant\u2019s project addresses the theme of the seminar, and how it fits with their wider research.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Applications are invited by <strong>31th January 2022<\/strong>. Please send applications by e-mail to sog18@uni-graz.at. All applicants will be notified about the outcome of their application by 28th February 2022.<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF), auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/ECS_CfP-2022_engl.pdf\">Englisch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/ECS_CfP-2022_frc.pdf\">Franz\u00f6sisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">02.11.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung: L\u2019exp\u00e9rience sensorielle dans les expositions d\u2019art au XVIIIe si\u00e8cle \/ The Sensory Experience in 18th Century Art Exhibitions, 18.-19.11.2021 in Paris (hybrid)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der erste Teil der Tagung hat bereits im Juni als Online-Veranstaltung stattgefunden. Der zweite Teil der Tagung wird nun als Hybridveranstaltung am 18. und 19. November im Centre Dominique-Vivant Denon des Mus\u00e9e du Louvre in Paris veranstaltet. Er widmet sich der Thematik &#8220;L\u2019exp\u00e9rience de la visite: du spectateur au critique&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kostenfreie Registrierung f\u00fcr die Konferenz ist noch bis zum 12. November 2021 m\u00f6glich. Anmeldung per Mail an: inscriptions.corps.sensoriel@gmail.com.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/211118-19_AfficheCorpsSensoriel-def.pdf\">Plakat <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/211118-19_ProgrammeCorpsSensoriel-def.pdf\">Programm <\/a>(PDF)<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Wissens- und Wissenschaftsgeschichte Stipendienprogramm des IZEA<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gerda Henkel Stiftung f\u00f6rdert seit 2021 ein neues, der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte gewidmetes Stipendienprogramm des IZEA in Halle (Saale).<br>Ausgeschrieben werden zwei Stipendien f\u00fcr Promovierte f\u00fcr bis zu drei Monate im H\u00f6he von 2.300 \u20ac p. M. und ein Stipendium f\u00fcr DoktorandInnen f\u00fcr bis zu drei Monate in H\u00f6he von 1.600 \u20ac p. M. Bewerbungen werden <strong>bis zum 15. Januar 2022<\/strong> unter izea(a)izea.uni-halle.de entgegengenommen.<br>Mit dem f\u00fcr zun\u00e4chst zwei Jahre gef\u00f6rderten Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte F\u00f6rderung der wissens- und wissenschaftsgeschichtlichen Forschung mit Schwerpunkt in der Aufkl\u00e4rungszeit, und damit eines Bereichs, der vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftspolitischer und gesellschaftlicher Debatten von besonderer Relevanz ist.<br>Weitere Informationen finden Sie hier<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/chancen\/gerda_henkel_stipendium_zur_wissens_und_wissenschaftsgeschichte_am_izea.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutsch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/en\/opportunities\/gerda_henkel.html\" target=\"_blank\">Englisch<\/a><br><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">21.10.21<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Kolloquium: Que reste-t-il aujourd\u2019hui de l\u2019ironie voltairienne? Br\u00fcssel 8.-9. November 2021<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus Anlass des Abschlusses der <em>\u0152uvres compl\u00e8tes de Voltaire<\/em> veranstaltet die Acad\u00e9mie Royale de Belgique am 8. und 9. November ein Kolloquium zum Thema \u2018Que reste-t-il aujourd\u2019hui de l\u2019ironie voltairienne?\u2019 im Palais des Acad\u00e9mies in Br\u00fcssel.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.voltaire.ox.ac.uk\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Programme-Ironie-Voltaire.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Programm <\/a>(PDF) mit Link zur Anmeldung<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">07.10.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Workshops: Inventions of Enlightenment. The emergence and use of the concepts of Lumi\u00e8res, Enlightenment and Aufkl\u00e4rung between 1800 and 1980<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 18.10., 25.10. und 25.11.2021 veranstaltet das IZEA Halle in Kooperation mit der Voltaire Foundation (Oxford) drei zusammenh\u00e4ngende Online-Workshops zu den Konzepten &#8220;Lumi\u00e8res&#8221;, &#8220;Enlightenment&#8221; und &#8220;Aufkl\u00e4rung&#8221;. Tagungssprachen sind Englisch und Franz\u00f6sisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldung per Mail an Mike Rottmann: mike.rottmann@izea.uni-halle.de.<\/p>\n\n\n\n<p>Flyer mit Programm (PDF) auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/ENG_Flyer_Invention_Enlightenment.pdf\">Englisch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/FR_Flyer_Invention_Enlightenment.pdf\">Franz\u00f6sisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">05.10.2021<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><em>CALL FOR PAPERS: DAS ERBE DER AUFKL\u00c4RUNG: AKTUALIT\u00c4T, HISTORIOGRAPHIE UND RE-LEKT\u00dcREN. JAHRESTAGUNG DER DGEJ AN DER UNIVERSIT\u00c4T AUGSBURG, 08.\u201310.09.2022<\/em><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Mehr als die Antike, mehr als die Renaissance, der Barock oder die Romantik ruft die Aufkl\u00e4rung starke Identifikationen aber auch Ablehnungen hervor. Der R\u00fcckgriff auf die \u201eAufkl\u00e4rung\u201c dient der Zeitkritik als Reflexionsfolie und Bezugspunkt im Verh\u00e4ltnis zur Vergangenheit aber auch zur Zukunft. Die Transformation der Aufkl\u00e4rung in ein rein historisches Objekt, das &#8211; gleichsam distanziert &#8211; wissenschaftlich erforscht werden kann, ist bislang unvollst\u00e4ndig geblieben. Im Rahmen der Tagung soll &#8211; in diachroner und interdisziplin\u00e4rer Perspektive &#8211; das breite Spektrum reflektiert werden, mit dem \u201edie Aufkl\u00e4rung\u201c historisiert und immer wieder von neuem aktualisiert wurde und wird. Beitr\u00e4ge zu folgenden Fragestellungen werden erbeten:<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Aufkl\u00e4rung in der Aktualit\u00e4t:<\/span> Welche Rolle spielt der Bezug auf die Aufkl\u00e4rung im gegenw\u00e4rtigen politischen-\u00f6ffentlichen Diskurs in den unterschiedlichen L\u00e4ndern Europas und der Welt? Ist z. B. der Rekurs auf die Aufkl\u00e4rung ein Reflex des Westens, oder spielt er auch in anderen Regionen der Welt eine Rolle, ungeachtet deren anderen politischen Traditionen?<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Historiographie der Aufkl\u00e4rung:<\/span> Kann man Epoche und Br\u00fcche in der Historiographie der Aufkl\u00e4rung identifizieren? Welche Werke spielten dabei eine pr\u00e4gende Rolle? Man denke z. B. an Cassirers <em>Philosophie der Aufkl\u00e4rung<\/em> von 1932, in der der Autor am Vorabend der nationalsozialistischen Macht\u00fcbernahme vorschlug, sich als Gesellschaft \u201ewieder den hellen und klaren Spiegel\u201c vorzuhalten, den \u201edie Aufkl\u00e4rungsepoche geschaffen hat\u201c. Welche Rolle spielt die Aufkl\u00e4rung in der Historiographie des 18. Jahrhunderts, sowohl als Erbe, auf das man sich beruft, als auch als Ablehnungsform, sowohl seitens der Konservativen aber auch seitens der Kritischen Theorie und der Postmoderne?<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Aufkl\u00e4rung und Europa:<\/span> Welche Rolle spielt der R\u00fcckgriff auf die Aufkl\u00e4rung im Diskurs \u00fcber Europa? Als Gr\u00fcndungsnarrativ der Moderne (Lottes 2011\/ Todorov 2006\/ Pagden 2013), oder als Ausdruck eines spezifischen europ\u00e4ischen Modells, das es zu relativieren (Conrad 2012), zu \u201eprovinzialisieren\u201c (Chakrabarty 2000) oder sogar abzulehnen (Mbembe 2013) gilt?<\/p>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Re-Lekt\u00fcren der Aufkl\u00e4rung in der Literatur, im Film und in den K\u00fcnsten:<\/span> Wie wird die Aufkl\u00e4rung in der zeitgen\u00f6ssischen Literatur, aber auch im Film, auf der B\u00fchne und sogar in der bildenden Kunst, einschlie\u00dflich Karikaturen und Comics, aktualisiert und konzeptualisiert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bewerbung: <\/strong>Vortr\u00e4ge sind in deutscher, englischer und franz\u00f6sischer Sprache willkommen. Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen werden ausdr\u00fccklich zur Bewerbung aufgefordert. Bitte senden Sie uns den Titel Ihres Vortrags verbunden mit einem Abstract (max. 3.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) und einer bio-bibliographischen Notiz bis zum <strong>30.11.2021<\/strong> an folgende Mailadresse: senarclv@hu-berlin.de. Die Erstattung von Reise- und Unterkunftskosten durch Drittmittel ist vorgesehen. Nicht-Mitglieder der DGEJ entrichten eine Teilnahmegeb\u00fchr von \u20ac 25, die zugleich die Pausenversorgung und den geplanten Empfang abdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF), auf <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Call-for-paper-DGEJ-2022-D.pdf\">Deutsch <\/a>und <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Call-for-paper-DGEJ-202215-FR.pdf\">Franz\u00f6sisch<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">17.08.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Teilnahmestipendien f\u00fcr die Internationale Wissenschaftliche Konferenz Jahrestagung der Dessau-W\u00f6rlitz-Kommission \u201e\u00dcber G\u00e4rten im Gespr\u00e4ch: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsg\u00e4rten des und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts in Mittel- und Ostmitteleuropa\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(F\u00fcr Informationen zur Tagung s.u.)<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der gro\u00dfz\u00fcgigen F\u00f6rderung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung und der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien ist es uns m\u00f6glich, f\u00fcr die Tagung Teilnahmestipendien in H\u00f6he von 300 \u20ac f\u00fcr bis zu acht interessierte Studierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen, vorrangig aus Polen und Deutschland, zu vergeben. <\/p>\n\n\n\n<p>Interessenteninnen f\u00fcr ein Stipendium wenden sich bitte <strong>bis zum 27. August 2021<\/strong> mit Ihrem Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben an Dr. Andrea Thiele: andrea.thiele@izea.unihalle.de.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">12.08.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Wiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einmal pro Jahr schreibt das IZEA die \u201eWiedemann-Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung\u201c aus. Mit seiner gro\u00dfen historischen Bibliothek sowie seinen Forschergruppen zu einem breiten Themenspektrum der europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung bildet das IZEA die f\u00fchrende St\u00e4tte der Aufkl\u00e4rungsforschung in Deutschland, die auch f\u00fcr viele internationale Forscher als Anlaufst\u00e4tte fungiert. Um ausw\u00e4rtigen Aufkl\u00e4rungsforschern aus dem In- und Ausland den Aufenthalt in Halle zu erleichtern, wird jeweils ein DoktorandInnenstipendium sowie ein Forschungsstipendium f\u00fcr ausgewiesene WissenschaftlerInnen vergeben. Die Mittel daf\u00fcr hat dankenswerterweise die Dr. phil. Fritz Wiedemann-Stiftung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgende Stipendien werden vergeben:<br>\u2022 1 Forschungsstipendium f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<br>\u2022 1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von drei Monaten Pauschalstipendium: 3.300,- \u20ac<\/p>\n\n\n\n<p>Die <strong>Bewerbungsfrist f\u00fcr die Stipendienausschreibung ist der 30.09.2021<\/strong>.<br>Ihre Ansprechpartnerin:<br>Prof. Dr. Elisabeth D\u00e9cultot<br>+49 345 55 21770<br>izea(at)izea.uni-halle.de<br>https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/chancen\/wiedemann-stipendium.html<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wiedemann-Stipendium-fuer-Aufklaerungsforschung.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">05.08.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Jahrestagung der Dessau-W\u00f6rlitz-Kommission, Internationale Wissenschaftliche Konferenz: \u00dcber G\u00e4rten im Gespr\u00e4ch: Wechselwirkungen zwischen Landschaftsg\u00e4rten des 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts in Mittel- und Ostmitteleuropa. 09.\u201311. September 2021 Historischer Gasthof \u201eZum Eichenkranz\u201d, W\u00f6rlitz<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Dessau-W\u00f6rlitz-Kommission widmet ihre diesj\u00e4hrige Jahrestagung, die sie in Kooperation mit der Kulturstiftung Dessau-W\u00f6rlitz und der P\u00fcckler Gesellschaft f\u00fcr die Erforschung und Erhaltung historischer G\u00e4rten e.V. durchf\u00fchrt, der Geschichte des Landschaftsgartens in seiner grenz\u00fcberschreitenden Dimension.<br>Neben genuin gartenk\u00fcnstlerisch, landschafts\u00e4sthetisch oder kulturellen Fragestellungen will die Tagung auch die dynastisch-politischen und herrschaftlich-genealogischen Motive von Landschaftsgestaltungen in Polen, Russland oder dem Alten Reich in den Blick bekommen. Die gartenk\u00fcnstlerische Inszenierung der herrschaftlichen G\u00e4rten als Memoriallandschaften eines uralten angestammten Herkommens des eigenen Adelsgeschlechts oder die Ausgestaltung von neugotischen oder klassizistischen Gartenbauten und Landsitzen zu paternalisch-patriotischen oder nationalen Erinnerungsorten sollen in ihrer je eigenen Semantik debattiert werden. Auf dem internationalen Kolloquium diskutieren einschl\u00e4gig ausgewiesene KunsthistorikerInnen und FachwissenschaftlerInnen mit GartendenkmalpflegeInnen aus verschiedenen Landschaftsg\u00e4rten Polens und Deutschlands.<\/p>\n\n\n\n<p>Konzeption und wissenschaftliche Leitung: PD Dr. Michael Niedermeier, Dr. Jana Kittelmann, Dr. Ingo Pfeifer, Dr. Andrea Thiele<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung wird als Hybrid-Veranstaltung durchgef\u00fchrt und findet unter Ber\u00fccksichtigung der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie statt. Die Anzahl der Teilnehmer*innen ist begrenzt.<br><br>Kontakt, Anmeldung und weitere Informationen:<br>Dessau-W\u00f6rlitz-Kommission: Dr. Andrea Thiele, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung (IZEA), Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, Franckeplatz 1, Haus 54, 06110 Halle (Saale), Germany<br>Bitte melden Sie sich bis zum 30. August an unter dwk@izea.uni-halle.de<br>Weitere Informationen unter Dr. Andrea Thiele, Tel.: +49 345 55 21772, andrea.thiele@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Faltblatt_DWK_2021.pdf\">Faltblatt mit Programm und weiteren Informationen (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Anmeldekarte_DWK_2021.pdf\">Anmeldekarte (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">15.07.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Paper f\u00fcr die internationale Tagung : Le stagioni dell\u2019erudizione e le generazioni degli eruditi. Una storia europea, secoli XV-XIX (Die Jahreszeiten der Wissenschaft und die Generationen von Gelehrten. Eine europ\u00e4ische Geschichte, XV. bis&nbsp;XIX.&nbsp;Jahrhundert), Florenz, 07.<strong>\u2013<\/strong>09. April 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die wissenschaftliche Organisation sind Dr. Jean Boutier (&#8216;\u00c9cole des hautes \u00e9tudes en sciences sociales), Prof. Dr. Fabio Forner (Uni Verona), Prof. Dr. Maria Pia Paoli (Scuola Normale Superiore Pisa, Koordinierung), Prof. Dr. Paolo Tinti (Uni Bologna) und Prof. Dr. Corrado Viola (Uni Verona) verantwortlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vorschl\u00e4ge (max. 500 W\u00f6rter) k\u00f6nnen bis zum <strong>15. September 2021<\/strong> zusammen mit einem kurzen Lebenslauf des Vortragenden (max. 1 Seite mit 2.000 Zeichen) an stagionierudizione.firenze2022@gmail.com gesendet werden. Tagungssprachen sind Italiensich, Englisch, Franz\u00f6sisch und Spanisch. Der Tagungsband wird innerhalb von 12 Monaten nach Abschluss in gedruckter und\/oder online, peer-reviewed und ggf. frei zug\u00e4nglicher Form ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/The-season-of-scholarship_call-for-papers.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">06.07.2021<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">JAHRESTAGUNG UND MITGLIEDERVERSAMMLUNG, 9. BIS 10. SEPTEMBER 2021 IN DER HERZOG AUGUST BIBLIOTHEK WOLFENB\u00dcTTEL<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 09. September 2020, 19.00 Uhr, findet in Wolfenb\u00fcttel die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ im Rahmen der Jahrestagung \u00bb<a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2022\/10\/13\/die-welt-im-dorf\/\">Die Welt im Dorf<\/a>\u00ab statt. <strong>Aus organisatorischen Gr\u00fcnden wird um eine Anmeldung gebeten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">22.06.2021<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai erschien Heft 1 des Jahrgangs 45\/2021 der Zeitschrift \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert\u00ab der DGEJ mit einem umfangreichen Rezensionsteil und den folgenden Beitr\u00e4gen: J\u00fcrgen Overhoff: Ein menschengemachtes Wunderkind. Emilie Basedow und die Ambivalenzen der philanthropischen Aufkl\u00e4rung. \u2013 Johan van der Zande: What was Popular Philosophy? \u2013 Frank St\u00fcckemann: Justus M\u00f6ser (1720-1794) als <em>spiritus rector<\/em> einer \u00fcberregionalen und \u00fcberkonfessionellen Publizistik in Westfalen. \u2013 Adrian Kuhl: Librettistische Kost\u00fcmregie in <em>Die Geisterinsel<\/em> von F. W. Gotter und F. H. Freiherr von Einsiedel als Zeugnis auktorialen Inszenierens um 1800. \u2013 Arne Klawitter: Verm\u00e4chtnisse f\u00fcr Freigeister. Die religionsphilosophischen Bekenntnisse des Dichters Ludwig August Unzer.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.06.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung \u201eGelebte Aufkl\u00e4rung. Johann Georg Sulzer (1720\u20131779) im Kontext\u201c, Halle an der Saale, 18.\u201320. Mai 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Johann Georg Sulzer, dessen Geburtstag sich im Oktober 2020 zum 300. Mal j\u00e4hrte, geh\u00f6rt zu den zentralen Akteuren der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung. In seinem vielf\u00e4ltigen und facettenreichen Werk spiegeln sich \u00e4sthetische, wissenschaftliche, p\u00e4dagogische, anthropologische und literaturkritische Positionen, Diskurse und Debatten der Epoche in geradezu beispielhafter Art und Weise wider. Sowohl wissenschaftlich und kulturell als auch institutionell betrachtet ist Sulzer ein Knotenpunkt in der intellektuellen Geschichte des 18. Jahrhunderts. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung will Sulzer und sein \u0152uvre im historischen Kontext und mit Blick auf aktuelle Fragestellungen der Forschung disziplinen-, medien- und gattungs\u00fcbergreifend diskutieren. Fallstudien zu einzelnen Quellenbest\u00e4nden, Schriften und Werken sind dabei ebenso willkommen wie eine Verortung Sulzers in allgemeinen und \u00fcbergreifenden Themenfeldern sowie in gelehrten, kulturellen und sozialen Praktiken seiner Zeit. Beitr\u00e4ge zu Zeitgenoss(inn)en und Protagonist(inn)en, in denen sich Ankn\u00fcpfungsm\u00f6glichkeiten und Schnittstellen zu Sulzer, seinen Ideen und seinem Wirken er\u00f6ffnen, sind gleichfalls m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel ist es, \u00fcber Sulzer ins Gespr\u00e4ch zu kommen und dabei sowohl sein Profil als auch das Profil seiner Epoche weiter zu sch\u00e4rfen, zu diskutieren und kritisch zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Beitr\u00e4ge sind jeweils 45 Minuten (30 Minuten Vortragszeit +15 Minuten Diskussion) vorgesehen. Reise- und \u00dcbernachtungskosten werden \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Expose_Sulzertagung.pdf\">ausf\u00fchrliches Tagungsexpos\u00e9 (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">01.06.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Paper: Panel f\u00fcr Nachwuchwissenschaftler*innen im Rahmen der Tagung \u201eGelebte Aufkl\u00e4rung. Johann Georg Sulzer (1720\u20131779) im Kontext\u201c, Halle an der Saale, 18.\u201320. Mai 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein Panel im Rahmen der geplanten Tagung \u201eGelebte Aufkl\u00e4rung. Johann Georg Sulzer (1720\u20131779) im Kontext\u201c (Halle an der Saale, 18.\u201320. Mai 2022, organisiert von Elisabeth D\u00e9cultot und Jana Kittelmann) sind <strong>vier Pl\u00e4tze<\/strong> vornehmlich an Nachwuchswissenschaftler*innen zu vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung will Johann Georg Sulzers vielseitiges Werk im historischen Kontext und mit Blick auf aktuelle Fragestellungen der Aufkl\u00e4rungsforschung disziplinen-, medien- und gattungs\u00fcbergreifend diskutieren. Fallstudien zu Quellenbest\u00e4nden, Schriften und Werken sind dabei ebenso willkommen wie eine Verortung Sulzers in allgemeinen und \u00fcbergreifenden Themenfeldern sowie in gelehrten, kulturellen und sozialen Praktiken seiner Zeit. Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Beitr\u00e4ge, die eher Schnittstellen zu Sulzer, seinen Ideen und seinem Wirken er\u00f6ffnen, k\u00f6nnen ebenfalls eingereicht werden. \u00dcber die Annahme der Beitr\u00e4ge entscheidet das Tagungskomitee. Reise- und \u00dcbernachtungskosten werden \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte werden gebeten, ihren Beitragsvorschlag mit einer kurzen Skizze bis zum <strong>25. Juli 2021<\/strong> einzusenden an: jana.kittelmann@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p>Bei R\u00fcckfragen und f\u00fcr n\u00e4here Informationen wenden Sie sich bitte ebenfalls an jana.kittelmann@izea.uni-halle.de<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.05.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stellenausschreibung: Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Lessing-Akademie<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Lessing-Akademie e.V. Wolfenb\u00fcttel ist ein eingetragener Verein mit ca. 270 Mitgliedern. Ihr Aufgabengebiet umfasst Leben, Werk und Wirkung Lessings; dazu z\u00e4hlen Forschungsprojekte, Ver\u00f6ffentlichungen, wissenschaftliche und \u00f6ffentliche Veranstaltungen sowie die Arbeit in schulischen Kontexten. Zu den Veranstaltungsformen geh\u00f6ren Tagungen, Vortrags- und Leseveranstaltungen, dazu kommen Dienstleistungen. Die Akademie arbeitet regional und international.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Lessing-Akademie ist zum 1. Okt. 2021 die Stelle der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung (M\/W\/D) zu besetzen. Die Arbeitszeit betr\u00e4gt 20 Wochenstunden. Entgelt: E 13TV-L. Bitte scheuen Sie sich nicht, bei Fragen den Pr\u00e4sidenten der Lessingakademie zu kontaktieren (c.berghahn@tu-bs.de).<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre aussagef\u00e4hige Bewerbung mit Lebenslauf, bisheriger beruflicher Laufbahn und Publikationen wird bis zum 8.6.2021 (bitte nur digital in einer einzigen PDF) erbeten an: Prof. Dr. Cord-Friedrich Berghahn. Email: c.berghahn@tu-bs.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Ausschreibung-Geschaeftsfuehrung_Lessing-Akademie_18.5.2021.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.05.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Papers: \u201eBadPyrmont \u2013 ein Ort ohne Grenzen?\u201c Interdisziplin\u00e4re Tagung vom 28. bis 30. September 2022 in Osnabr\u00fcck<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kur-und Badeorte haben eine Bedeutung \u00fcber die blo\u00dfe Regeneration und physische Heilung hinaus. Die unterschiedlichen Funktionen eines Kurortesr\u00fccken diesen in das besondere Interesse der Aufkl\u00e4rungsforschung. Die bisherige Forschung konzentriert sich \u00fcberwiegend auf einzelne ber\u00fchmte Brunneng\u00e4ste und analysiert die Badereisen des 18. Jahrhunderts vor allen Dingen aus sozialhistorischer Perspektive. Dabei wurde besonders das heterotopische Potenzial der Kur-und Badeorte vielfach betont.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte die vom Institut f\u00fcr Kulturgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit geplante sowievom Land Niedersachsen gef\u00f6rderte Tagung ankn\u00fcpfen und speziell den Ort Bad Pyrmont als Zentrum des Austausches, der Geselligkeit und der Inspiration im Zeitalterder Aufkl\u00e4rung in den Blick nehmen. Hierbei soll der weiterf\u00fchrenden Frage nachgegangen werden, inwiefern das Bad Pyrmont des 18. Jahrhunderts als M\u00f6glichkeitsraum oder im Sinne Foucaults als Heterotopie betrachtet werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sich Bad Pyrmont als M\u00f6glichkeitsraum bzw. \u201eOrt ohne Grenzen\u201czu n\u00e4hern, sollen verschiedene Bereiche interdisziplin\u00e4r erschlossen werden. Die Tagung versucht ,verschiedene kulturhistorische und -wissenschaftliche Konzepte zu b\u00fcndeln und neu zu perspektivieren, um so ein Bild von Bad Pyrmont im 18. Jahrhundert als M\u00f6glichkeitsraum zu generieren bzw. vorhandene, utopisch aufgeladene Darstellungen zu revidieren. Es sollen verschiedene Blickwinkel aus sozialgeschichtlichen, literarischen, philosophisch-\u00e4sthetischen, geschlechtergeschichtlichen und kommunikationsgeschichtlichen Themenbereichen gegen\u00fcbergestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierte werden gebeten, bis zum 15.Juli 2021 ihre Themenvorschl\u00e4ge f\u00fcr einen Vortrag (kurze Skizze von max. 3000 Zeichen) mit einem kurzen Anschreiben (akademischer Werdegang, Forschungs-schwerpunkte) an die untenstehende Adresse einzusenden. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Publikation der Tagungsbeitr\u00e4ge ist geplant. Je nach aktueller Corona-Situation wird die Tagung im hybriden Pr\u00e4sentationsmodell in Osnabr\u00fcck stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Interdisziplin\u00e4res Institut f\u00fcr Kulturgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit Kathleen Burrey und Karl Piosecka, E-Mail: badpyrmont22@uni-osnabrueck.de<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Call-for-Papers_Tagung-Bad-Pyrmont.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.05.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Tagung \u00ab L\u2019exp\u00e9rience sensorielle dans les expositions d\u2019art au XVIIIe si\u00e8cle \/ The Sensory Experience in 18th Century Art Exhibitions \u00bb<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 10. und 11. Juni 2021 findendet die Tagung \u00ab&nbsp;L\u2019exp\u00e9rience sensorielle dans les expositions d\u2019art au XVIIIe si\u00e8cle \/ The Sensory Experience in 18th Century Art Exhibitions&nbsp;\u00bb statt. Der im Juni virtuell stattfindende erste Teil der Tagung widmet sich der Thematik \u00ab&nbsp;L\u2019exp\u00e9rience de l\u2019oeuvre: des \u00e9motions aux sensations \/ The experience of the work of art: from emotion to sensation&nbsp;\u00bb. Der zweite Teil der Tagung findet aller Voraussicht nach in Pr\u00e4senz am 18. und 19. November im Centre Vivant-Denon des Mus\u00e9e du Louvre in Paris statt. Daf\u00fcr wird es noch eine gesonderte Ank\u00fcndigung geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kostenfreie Registrierung f\u00fcr die Konferenz ist noch bis zum 4. Juni 2021 m\u00f6glich (Link siehe Plakat)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Programm-und-Plakat-Louvre-Lens-Juni-2021.pdf\">Plakat und Programm mit n\u00e4heren Informationen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">18.05.2021<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Mitte Mai erscheint Heft 1 des Jahrgangs 45 (2021) der Zeitschrift \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert\u00ab der DGEJ mit folgenden Beitr\u00e4gen zum Thema <em>The Female \u201aWunderkind\u2018 in the 18<sup>th<\/sup> Century <\/em>(Deutsch-amerikanisches Panel auf der 52. Tagung der ASECS, 7. bis 11. April 2021): J\u00fcrgen Overhoff: Ein menschengemachtes Wunderkind. Emilie Basedow und die Ambivalenzen der philanthropischen Aufkl\u00e4rung \u2013 Arne Klawitter: Verm\u00e4chtnisse eines Zweiflers. Die religionsphilosophischen Bekenntnisse des Freigeistes Ludwig August Unzer \u2013 Frank St\u00fcckemann: Justus M\u00f6ser (1720\u20131794) als <em>spiritus rector<\/em> einer \u00fcberregionalen und \u00fcberkonfessionellen Publizistik in Westfalen \u2013 Adrian Kuhl: Librettistische Kost\u00fcmregie in <em>Die Geisterinsel<\/em> von F. W. Gotter und F. H. Freiherr von Einsiedel als Zeugnis auktorialen Inszenierens um 1800 \u2013 Johan van der Zande: What was Popular Philosophy?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">11.05.2021<\/p>\n\n\n\n<p>Soeben wurde der Rundbrief 50\/2021 per Mail an alle Mitglieder der DGEJ versandt, die ihr Ja zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erkl\u00e4rt haben.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.04.2021<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers: 14. Forum junger Bildungshistoriker*innenEmerging Researchers\u2019 Conference for the History of Education 12.\u201313. September 2021, Universit\u00e4t Kassel<\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem das 13. Forum junger Bildungshistoriker*innen im vergangenen Jahr als digitale Veranstal-tung durchgef\u00fchrt werden konnte, wird das n\u00e4chste Forumbereits am 12.\/13. September 2021 im Vorfeld der Sektionstagung \u00bbUniversit\u00e4ten und Hochschulen zwischen Beharrung und Reform. Bildungs-historische Perspektive\u00ab (Kassel, 13.\u201315. September 2021) stattfinden. Damit wird der zweij\u00e4hrige Turnus durchbrochen und das Forum an die Haupttagung der Sektion angeschlossen. Dies soll auch zuk\u00fcnftig so beibehalten werden, wobei das Thema der Sektionstagung f\u00fcr das Forum der Emerging Researchers unma\u00dfgeblich bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Forum richtet sich an alle Emerging Researchers, die zu Themen und Fragen der Historischen Bildungsforschung arbeiten. Wir m\u00f6chten denjenigen, die eine wissenschaftliche Qualifikationsarbeit (vor allem eine Dissertation) anfertigen, im Rahmen des Forums die M\u00f6glichkeit geben, ihre Strategien oder vorl\u00e4ufigen Ergebnisse ihrer Forschungen vorzustellen und zu diskutieren. Grunds\u00e4tzlich sind jegliche Forschungsarbeiten willkommen, ungeachtet des jeweiligen Arbeitsstandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Projektskizzen sind auf Deutsch oder Englisch mit einem Umfang von ca. einer Seite sowie mit einer kurzen biografischen Notiz bis zum 30. Juni 2021 an hbf.emerging-researchers@uni-muenster.dezu senden. Eine Teilnahme als Gast ohne eigenen Beitrag ist ebenfalls m\u00f6glich und erw\u00fcnscht. Anmeldungen sind ab sofort m\u00f6glich unter https:\/\/wwuindico.uni-muenster.de\/e\/hbfnachw. N\u00e4here Informationen zur Organisation des Forums werden au\u00dferdem \u00fcber die die Mailinglisten der Sektion und \u00fcber unseren Twitter-Account @HistEdGER mitgeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt: Dr. Andreas Oberdorf (M\u00fcnster), Agneta Floth (Bielefeld) Vertretung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Sektion Historische Bildungsforschung derDeutschen Gesellschaft f\u00fcr Erziehungswissenschaft (DGfE), Kontakt: hbf.emerging-researchers@uni-muenster.de<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">20.04.2021<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"><strong>Call for Papers f\u00fcr die Sektionstagung der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE an der Universit\u00e4t Kassel, 13.\u201315. September 2021 Universit\u00e4ten und Hochschulen zwischen Beharrung und Reform<\/strong><\/span><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">. Bildungshistorische Perspektiven<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Universit\u00e4ten geh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten Einrichtungen organisierter Wissensvermittlung auf der Welt. Seit ihrer Entstehung im Hochmittelalter waren sie nicht allein der Erzeugung wissenschaftlichen Wissens verpflichtet, sondern auch derWeitergabe des Wissens und seiner internen wie \u00f6ffentlichenDiskussion. Auch wissenschaftlich Lehrende und Studierende gab es als Statusgruppen von Beginn an; sie konstituierten die Universit\u00e4t, unterschieden sie in allen Jahrhunderten von Schulen und Akademien. Nur wenige andere Themen eignen sich so sehr wie Universit\u00e4ten und Hochschulen zu einer die Epochen bis zur Zeitgeschichte umgreifenden und zugleich globalgeschichtlich interessierten bildungshistorischen Forschung. Aus Sicht der Bildungsgeschichte stehen dabei Fragen im Mittelpunkt, welche Lehren und Lernen, Erziehung, BildungundSozialisation, Geschlechter-und Generationenverh\u00e4ltnisse, aber auch Fragen nach der Produktion p\u00e4dagogischen bzw. erziehungswissenschaftlichen Wissens betreffen. Die bildungshistorische Erfor-schung des Hochschulbereichs er\u00f6ffnet zudem s\u00e4mtliche theoretischen Zug\u00e4nge: Ideen-, Theorie-und Diskursgeschichteebenso wie Politik-, Sozial-und Kulturgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-inline-spoilers-block\"><div class=\"spoiler-wrap\"><div class=\"spoiler-head collapsed\" title=\"Expand\">\u00a0<\/div><div class=\"spoiler-body\" style=\"display:none\">Mit den Universit\u00e4ten erhieltendie Wissenschafteneinen mit bestimmten Regeln, aber auch mit Privilegien ausgestatteten Ort. Welches Wissenschaftsideal an ihnen vertreten wurde, war epochenabh\u00e4ngig und bestimmte auch die Formen des Lehrens und Lernens: Wieder- und Weitergabe als gesichert angenommenen Wissens oder Demonstration von und Teilhabe an Forschung, als theoretisch und methodisch abgesicherte Suche nach neuer Er-kenntnis. Vorlesungen (erst auf der Stra\u00dfe, in angemieteten R\u00e4umenoder im Wohnhaus des Professors, sp\u00e4ter im universit\u00e4tseigenen H\u00f6rsaal), Seminare, \u00dcbungen und zuletzt Tutorien und studentische AGs spiegeln eine Entwicklung, in der Studierende zunehmend aktiv an universit\u00e4rer Lehre teilnehmen konnten, ohne dass die \u00e4lteste Form der universit\u00e4ren Wis-sensvermittlung, die Vorlesung, verschwunden w\u00e4re. Im Gegenteil: Im digitalen Zeitalter und in Zeiten von Bachelor und Master mit kleinschrittigen Pr\u00fcfungen hat sie als konzentrierte Wissensvermittlung wieder Konjunktur. Universit\u00e4ten waren und sind als Organisationen und Institutionen so erfolgreich, dass es sie heute weltweit gibt, oft, aber nicht immer, nach europ\u00e4ischem oder US-amerikanischem Vorbild. Die Universit\u00e4t war aber schon im 19. Jahrhun-dert nicht die einzige Hochschulform. In wachsendem Ma\u00df kamen Spezialhochschulen dazu, welche auf bestimmte Berufe und T\u00e4tigkeitsfelder auf hohem Niveau vorbereiteten und sp\u00e4ter in Universit\u00e4ten umgewandelt wurden.Universit\u00e4ten und Hochschulen vermitteln nicht nur durch die Lehre direkt oder indirekt Handlungsorientierungen und Sichtweisen auf die Welt. Sie sind auch Teil des akademischen Sozialisationsprozesses ihrer Mitglieder.<br\/><br\/>In globalhistorischer Orientierung und alle Epochen vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte adressierend sollen auf der SektionstagungUniversit\u00e4ten und Hochschulen als Orte bildungshistorisch zur Sprache kommen, in denen sich einerseits gesellschaftliche Entwicklungen spiegelten, die aber andererseits auch selbst zu Motoren und Katalysatorenwurden, manchmal aber auch zur Beharrung neigten, abseits gesellschaftlicher Dynamiken. Univer-sit\u00e4ten und Hochschulen sollen somit unter der Perspektive von Beharrung und Reform bildungshistorisch er\u00f6rtertwerden. Der Fokus ist somit nicht epochal oder regional\/national begrenzt. Vielmehr sollenLehren und Lernen, Debatten \u00fcber wissenschaftliche Bildung, Fragen akademischerSozialisation usw. zu unterschiedlichen historischen Zeiten und in unter-schiedlichen Regionen, Staaten und Kontinenten in ihrer Eigenst\u00e4ndigkeit oder Abh\u00e4ngigkeit von gesellschaftlichen Entwicklungen, auch in ihren Beitr\u00e4gen zu gesellschaftlichem Wandel, analysiert werden.<br\/><br\/>Das Themenspektrum ist gro\u00df: Es reicht von Fragen wissenschaftlicherLehrmaterialien, der Lehrformen, des Verh\u00e4ltnisses zwischen Lehrenden und Lernenden inklusive deren Konflik-ten \u00fcber studentische Organisationenund Lebensformen, Diskussionen \u00fcber das Zusam-menleben an den Hochschulen, Idealbilder des Professors und der Professorin als Verbin-dung von Forschung und Lehre bis zu Fragen von (wissenschaftlicher) M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit und dar\u00fcber hinaus.<\/div><noscript><div class=\"spoiler-body\">Mit den Universit\u00e4ten erhieltendie Wissenschafteneinen mit bestimmten Regeln, aber auch mit Privilegien ausgestatteten Ort. Welches Wissenschaftsideal an ihnen vertreten wurde, war epochenabh\u00e4ngig und bestimmte auch die Formen des Lehrens und Lernens: Wieder- und Weitergabe als gesichert angenommenen Wissens oder Demonstration von und Teilhabe an Forschung, als theoretisch und methodisch abgesicherte Suche nach neuer Er-kenntnis. Vorlesungen (erst auf der Stra\u00dfe, in angemieteten R\u00e4umenoder im Wohnhaus des Professors, sp\u00e4ter im universit\u00e4tseigenen H\u00f6rsaal), Seminare, \u00dcbungen und zuletzt Tutorien und studentische AGs spiegeln eine Entwicklung, in der Studierende zunehmend aktiv an universit\u00e4rer Lehre teilnehmen konnten, ohne dass die \u00e4lteste Form der universit\u00e4ren Wis-sensvermittlung, die Vorlesung, verschwunden w\u00e4re. Im Gegenteil: Im digitalen Zeitalter und in Zeiten von Bachelor und Master mit kleinschrittigen Pr\u00fcfungen hat sie als konzentrierte Wissensvermittlung wieder Konjunktur. Universit\u00e4ten waren und sind als Organisationen und Institutionen so erfolgreich, dass es sie heute weltweit gibt, oft, aber nicht immer, nach europ\u00e4ischem oder US-amerikanischem Vorbild. Die Universit\u00e4t war aber schon im 19. Jahrhun-dert nicht die einzige Hochschulform. In wachsendem Ma\u00df kamen Spezialhochschulen dazu, welche auf bestimmte Berufe und T\u00e4tigkeitsfelder auf hohem Niveau vorbereiteten und sp\u00e4ter in Universit\u00e4ten umgewandelt wurden.Universit\u00e4ten und Hochschulen vermitteln nicht nur durch die Lehre direkt oder indirekt Handlungsorientierungen und Sichtweisen auf die Welt. Sie sind auch Teil des akademischen Sozialisationsprozesses ihrer Mitglieder.<br\/><br\/>In globalhistorischer Orientierung und alle Epochen vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte adressierend sollen auf der SektionstagungUniversit\u00e4ten und Hochschulen als Orte bildungshistorisch zur Sprache kommen, in denen sich einerseits gesellschaftliche Entwicklungen spiegelten, die aber andererseits auch selbst zu Motoren und Katalysatorenwurden, manchmal aber auch zur Beharrung neigten, abseits gesellschaftlicher Dynamiken. Univer-sit\u00e4ten und Hochschulen sollen somit unter der Perspektive von Beharrung und Reform bildungshistorisch er\u00f6rtertwerden. Der Fokus ist somit nicht epochal oder regional\/national begrenzt. Vielmehr sollenLehren und Lernen, Debatten \u00fcber wissenschaftliche Bildung, Fragen akademischerSozialisation usw. zu unterschiedlichen historischen Zeiten und in unter-schiedlichen Regionen, Staaten und Kontinenten in ihrer Eigenst\u00e4ndigkeit oder Abh\u00e4ngigkeit von gesellschaftlichen Entwicklungen, auch in ihren Beitr\u00e4gen zu gesellschaftlichem Wandel, analysiert werden.<br\/><br\/>Das Themenspektrum ist gro\u00df: Es reicht von Fragen wissenschaftlicherLehrmaterialien, der Lehrformen, des Verh\u00e4ltnisses zwischen Lehrenden und Lernenden inklusive deren Konflik-ten \u00fcber studentische Organisationenund Lebensformen, Diskussionen \u00fcber das Zusam-menleben an den Hochschulen, Idealbilder des Professors und der Professorin als Verbin-dung von Forschung und Lehre bis zu Fragen von (wissenschaftlicher) M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit und dar\u00fcber hinaus.<\/div><\/noscript><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Verantwortliche: Edith Glaser, Carola Groppe, J\u00fcrgen Overhoff<\/p>\n\n\n\n<p>Konferenzsprachen sind deutsch und englisch. Es k\u00f6nnen Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Beitr\u00e4ge (Abstracts mit bis zu 3.000 Zeichen) bis zum 30. April 2021 eingereicht werden per E-Mail bei Prof. Dr. Carola Groppe, Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t, Universit\u00e4t der Bundeswehr Hamburg, unter:groppe@hsu-hh.de<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.03.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Rudolph Zacharias Becker und das intellektuelle Gotha um 1800. Internationale Konferenz am Forschungszentrum Gotha der Universit\u00e4t Erfurt vom 28.-30. M\u00e4rz 2022. Forschungszentrum Gotha<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verschoben auf den 9.-11. Juni 2022<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzige weltliche Werk, das in der \u00bbGoethezeit\u00ab in einigen hunderttausend Exemplaren aufgelegt und von mehr als einer Million Menschen in Deutschland gelesen wurde, war ein in Gotha geschriebenes, gedrucktes und verlegtes Buch, n\u00e4mlich das <em>Noth- und H\u00fclfs-B\u00fcchlein <\/em>von Rudolph Zacharias Becker (1752-1822), der als Volksaufkl\u00e4rer, Publizist, Verleger und Geheimb\u00fcndler nicht nur die bedeutendste Person im literarischen Gotha, sondern einer der reichsweit wirkungsm\u00e4chtigsten Schriftsteller im sp\u00e4ten 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhundert gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-inline-spoilers-block\"><div class=\"spoiler-wrap\"><div class=\"spoiler-head collapsed\" title=\"Expand\">\u00a0<\/div><div class=\"spoiler-body\" style=\"display:none\">Den bevorstehenden 200. Todestag Beckers am 28. M\u00e4rz 2022 nimmt das Forschungszentrum Gotha der Universit\u00e4t Erfurt zum Anlass, eine dreit\u00e4gige internationale Konferenz zu organisieren, bei der nicht nur die Werke dieses staunenswert vielseitigen Mannes, sondern das ganze Gef\u00fcge von Literaten und Gelehrten in der Residenz des F\u00fcrstentums in Blick genommen werden soll. W\u00e4hrend in Weimar und Jena Klassik und Romantik prosperierten, gediehen im benachbarten Gotha vor allem Theater, Volksaufkl\u00e4rung, Presse, Geheimb\u00fcnde und Astronomie. Der fortschrittliche Herzog Ernst II. war f\u00fchrendes Mitglied des Illuminatenordens, besch\u00fctzte Adam Weishaupt und h\u00fctete die bis heute legend\u00e4re \u00bbSchwedenkiste\u00ab, die seit 2018 seitens des Forschungszentrums Gotha schrittweise aufgearbeitet wird. In \u00f6ffentlichen Gesellschaften wie auch in (semi-) arkanen Zirkeln spielten neben Becker der Schriftsteller Friedrich Wilhelm Gotter, der Publizist Schack Hermann Ewald, der Theaterchronist Heinrich August Ottokar Reichard, der Philologe Friedrich Jacobs, der Komponist Georg Benda, auch Verleger wie Carl Wilhelm Ettinger und Justus Perthes f\u00fchrende Rollen.<br\/><br\/>Gestaltet wird die Konferenz von Prof. Dr. Martin Mulsow (martin.muslow@uni-erfurt.de) und Dr. Dirk Sangmeister (dirk.sangmeister@uni-erfurt.de), koordiniert wird sie von Kristina Petri (forschungszentrum.gotha@uni-erfurt.de).<\/div><noscript><div class=\"spoiler-body\">Den bevorstehenden 200. Todestag Beckers am 28. M\u00e4rz 2022 nimmt das Forschungszentrum Gotha der Universit\u00e4t Erfurt zum Anlass, eine dreit\u00e4gige internationale Konferenz zu organisieren, bei der nicht nur die Werke dieses staunenswert vielseitigen Mannes, sondern das ganze Gef\u00fcge von Literaten und Gelehrten in der Residenz des F\u00fcrstentums in Blick genommen werden soll. W\u00e4hrend in Weimar und Jena Klassik und Romantik prosperierten, gediehen im benachbarten Gotha vor allem Theater, Volksaufkl\u00e4rung, Presse, Geheimb\u00fcnde und Astronomie. Der fortschrittliche Herzog Ernst II. war f\u00fchrendes Mitglied des Illuminatenordens, besch\u00fctzte Adam Weishaupt und h\u00fctete die bis heute legend\u00e4re \u00bbSchwedenkiste\u00ab, die seit 2018 seitens des Forschungszentrums Gotha schrittweise aufgearbeitet wird. In \u00f6ffentlichen Gesellschaften wie auch in (semi-) arkanen Zirkeln spielten neben Becker der Schriftsteller Friedrich Wilhelm Gotter, der Publizist Schack Hermann Ewald, der Theaterchronist Heinrich August Ottokar Reichard, der Philologe Friedrich Jacobs, der Komponist Georg Benda, auch Verleger wie Carl Wilhelm Ettinger und Justus Perthes f\u00fchrende Rollen.<br\/><br\/>Gestaltet wird die Konferenz von Prof. Dr. Martin Mulsow (martin.muslow@uni-erfurt.de) und Dr. Dirk Sangmeister (dirk.sangmeister@uni-erfurt.de), koordiniert wird sie von Kristina Petri (forschungszentrum.gotha@uni-erfurt.de).<\/div><\/noscript><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container\">\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Flyer_Tagung_Juni_2022_FZG.pdf\">Programm (PDF)<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.03.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Aufkl\u00e4rungsforschung 2022 | Early Career Grant for Enlightenment Research 2022<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das das IZEA und die Humboldt-Professur schreiben einen <strong>F\u00f6rderpreis f\u00fcr junge Aufkl\u00e4rungsforschung<\/strong> f\u00fcr das Jahr 2022 aus. Mit diesem Format sollen gezielt j\u00fcngere Forscherinnen und Forscher angesprochen werden. Mit dem Preis wird ein Workshop-Konzept gef\u00f6rdert, das von den Gewinnern des Preises organisiert wird. Der pr\u00e4mierte Workshop soll im Sommersemester 2022 am IZEA stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewerbungsfrist endet am 30.04.2021.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Ausschreibung-F\u00f6rderpreis-2022.pdf\">vollst\u00e4ndige Ausschreibung (PDF)<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\">30.03.2021<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Call for Article: Climat et environnement (Revue Dix-huiti\u00e8me si\u00e8cle 54(2022))<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>A l\u2019heure o\u00f9 les questions du changement climatique et de l\u2019empreinte carbone sont au premier plan de l\u2019actualit\u00e9, un volume sur les perceptions et interactions environnementales au XVIIIe si\u00e8cle para\u00eet bienvenu. Pour accueillir toutes les acceptions d\u2019environnement, un dossier pluridisciplinaire, et si possible transdisciplinaire, est de mise afin de croiser les perspectives des historiens (historiens des sciences, du climat, de l\u2019environnement, et de l\u2019art), des philosophes, et des litt\u00e9raires.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-inline-spoilers-block\"><div class=\"spoiler-wrap\"><div class=\"spoiler-head collapsed\" title=\"Expand\">\u00a0<\/div><div class=\"spoiler-body\" style=\"display:none\">Nous invitons \u00e0 une enqu\u00eate, dans l\u2019<em>Encyclop\u00e9die<\/em>, les encyclop\u00e9dies et dictionnaires des Lumi\u00e8res, sur le sens et usages des mots \u00ab\u00a0climat\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0milieu\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0\u00e9l\u00e9ments\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0catastrophe\u00a0\u00bb, etc.\u00a0Ainsi, pour \u00ab\u00a0climat\u00a0\u00bb, le sens du mot lui-m\u00eame s\u2019infl\u00e9chit au cours du si\u00e8cle. De \u00ab\u00a0zone parall\u00e8le \u00e0 l\u2019Equateur\u00a0\u00bb, il prend sous l\u2019influence des \u00e9tudes m\u00e9dicales (Boerhaave, Arbuthnot\u2026) celui de \u00ab\u00a0temp\u00e9rature\u00a0habituelle de l\u2019air\u00a0\u00bb. C\u2019est \u00e0 partir de ce premier sens que s\u2019est \u00e9labor\u00e9e ce qu\u2019on a appel\u00e9 la \u00ab\u00a0th\u00e9orie des climats\u00a0\u00bb. Que nous apprend sur notre rapport au climat, la \u00ab\u00a0fatale inclinaison\u00a0\u00bb &#8211; l\u2019inclinaison \u00e9tant le sens premier du mot <em>klima &#8211;<\/em>, et la fin du \u00ab\u00a0printemps perp\u00e9tuel\u00a0\u00bb o\u00f9 Rousseau voit l\u2019origine des langues\u00a0? Ce volume sera l\u2019occasion de faire le point sur ces anciennes conceptions du changement climatique, \u00e9clair\u00e9es par le contexte actuel\u00a0: celle du refroidissement de la Terre (Buffon, <em>Th\u00e9orie de la Terre<\/em>) comme celle du r\u00e9chauffement d\u00fb \u00e0 la combustion du feu central (Th\u00e9odore Augustin Mann). Un savoir nouveau sur le climat, notamment gr\u00e2ce aux descriptions des voyageurs, et une science nouvelle, la m\u00e9t\u00e9orologie, se font jour. Le perfectionnement des instruments de mesure (thermom\u00e8tre, barom\u00e8tre\u2026) et la constitution des premiers r\u00e9seaux m\u00e9t\u00e9orologiques permettent une approche scientifique du climat.\u00a0Emmanuel Le Roy Ladurie (<em>Histoire du climat depuis l\u2019an mil<\/em>, <em>Histoire humaine et compar\u00e9e du climat<\/em>) nous enseignent que le XVIII<sup>e<\/sup> si\u00e8cle, bien que faisant partie du Petit Age glaciaire (d\u00e9but XIV<sup>e<\/sup>-1860 environ) et en d\u00e9pit de la variabilit\u00e9 naturelle, pr\u00e9sente une m\u00e9t\u00e9orologie plus favorable que le si\u00e8cle pr\u00e9c\u00e9dent. Si le si\u00e8cle des Lumi\u00e8res est marqu\u00e9 par de grands hivers (1709, 1740, 1788-1789) et si la p\u00e9riode froide appel\u00e9e \u00ab\u00a0Minimum de Maunder\u00a0\u00bb contemporaine du r\u00e8gne du Roi-Soleil se prolonge jusqu\u2019en 1715, la R\u00e9gence et le r\u00e8gne de Louis XV sont marqu\u00e9s par un \u00ab\u00a0d\u00e9gel\u00a0\u00bb. Les conditions m\u00e9t\u00e9orologiques sont globalement favorables \u00e0 l\u2019expansion \u00e9conomique, mais des al\u00e9as climatiques rappelleront souvent violemment la fragilit\u00e9 de l\u2019agriculture et des subsistances face aux \u00e9l\u00e9ments naturels. Agronomes (Duhamel du Monceau, Tessier, Rozier\u2026), naturalistes (Ingenhousz, Andriani, Senebier\u2026) et v\u00e9t\u00e9rinaires (Chabert, Bourgelat\u2026) s\u2019attacheront \u00e0 perfectionner m\u00e9thodes de culture, v\u00e9g\u00e9taux et cheptel. Mais lib\u00e9rer l\u2019agriculture de sa d\u00e9pendance au climat n\u2019est pas si facile. Turgot en fera les frais de fa\u00e7on retentissante. La \u00ab\u00a0m\u00e9t\u00e9o\u00a0\u00bb a-t-elle jou\u00e9 un r\u00f4le dans le d\u00e9clenchement de la R\u00e9volution\u00a0fran\u00e7aise ? Cette question largement d\u00e9battue trouve aujourd\u2019hui un nouvel \u00e9clairage \u00e0 travers l\u2019histoire environnementale qui, refusant le d\u00e9terminisme climatique, s\u2019int\u00e9resse aux interactions entre les soci\u00e9t\u00e9s et leur milieu. De nombreux travaux inscrits dans ce champ, institutionnalis\u00e9 en France depuis une vingtaine d\u2019ann\u00e9es, ont r\u00e9cemment contribu\u00e9 \u00e0 renouveler l\u2019\u00e9tude des rapports au climat des soci\u00e9t\u00e9s anciennes (E. Garnier, F. Locher, O. Jandot\u2026). Face aux risques d\u2019origine climatique, relevant de transformations lentes ou d\u2019\u00e9v\u00e9nements soudains, se posent les questions de l\u2019acceptation, de l\u2019adaptation et de la r\u00e9silience. L\u2019impact des activit\u00e9s humaines sur l\u2019\u00e9quilibre d\u2019\u00e9cosyst\u00e8mes fragiles fait l\u2019objet d\u2019une prise de conscience, relative mais n\u00e9anmoins perceptible dans les efforts de protection des \u00eeles tropicales en situation coloniale, mis en \u00e9vidence dans le travail pionnier de R. Grove. La d\u00e9forestation, l\u2019ass\u00e8chement des zones humides, l\u2019agriculture intensive ne sont-elles pas de nature \u00e0 bouleverser le climat d\u2019une r\u00e9gion\u00a0? Les pollutions g\u00e9n\u00e9r\u00e9es par les activit\u00e9s pr\u00e9industrielles ne portent-elles pas atteinte \u00e0 la sant\u00e9 des habitants (Vandermonde, Skragge, Fourcroy, Gilbert, Fod\u00e9r\u00e9, Morand\u2026) ? Les topographies m\u00e9dicales qui fleurissent dans les derni\u00e8res d\u00e9cennies de l\u2019Ancien R\u00e9gime t\u00e9moignent de cette inqui\u00e9tude. La question des pr\u00e9tendus \u00ab\u00a0brouillards secs\u00a0\u00bb engendr\u00e9s par l\u2019\u00e9ruption du volcan Laki (1783) rel\u00e8ve de l\u2019histoire des pollutions, mais aussi des imaginaires li\u00e9s au climat. La confrontation des corps et des sensibilit\u00e9s aux \u00e9volutions climatiques se traduit par des strat\u00e9gies d\u2019adaptation stimulant de nouvelles consommations, en particulier dans l\u2019art de s\u2019habiller et dans l\u2019art d\u2019habiter (vitrage, techniques de chauffage\u2026).<br\/><br\/>Enfin, c\u2019est \u00e0 la modernit\u00e9 technicienne du XVIIIe si\u00e8cle, en particulier \u00e0 l\u2019invention du syst\u00e8me technique de la premi\u00e8re r\u00e9volution industrielle fond\u00e9 sur la machine \u00e0 vapeur et le charbon comme combustible \u00e9nerg\u00e9tique, que des historiens du climat imputent le d\u00e9but du r\u00e9chauffement climatique (C. Bonneuil et J.-B. Fressoz). La seconde moiti\u00e9 du XVIIIe serait donc ce moment charni\u00e8re du grand moment de basculement dans un r\u00e9chauffement climatique, aux causes d\u00e9sormais anthropiques (et souvent d\u00e9sign\u00e9 de nos jours par le terme d\u2019anthropoc\u00e8ne).<br\/><br\/><em>Climat et environnement <\/em>sera l\u2019occasion de resituer l\u2019homme dans son milieu au temps des Lumi\u00e8res, et d\u2019examiner les modalit\u00e9s de son \u00ab\u00a0acclimatement\u00a0\u00bb, sa place \u00e9tant la\u00efcis\u00e9e mais non d\u00e9nu\u00e9e de fantasmes et de superstitions. Les \u00ab\u00a0barom\u00e8tres de l\u2019\u00e2me\u00a0\u00bb (Pierre Pachet) inaugur\u00e9s par Rousseau (\u00ab\u00a0J\u2019appliquerai le barom\u00e8tre \u00e0 mon \u00e2me\u00a0\u00bb &#8211; la m\u00e9taphore deviendra un lieu commun des diaristes) r\u00e9v\u00e8lent une identit\u00e9 instable\u00a0: le <em>Sturm und Drang, <\/em>l\u2019esth\u00e9tique du sublime, les repr\u00e9sentations des temp\u00eates et des passions (litt\u00e9rature, peinture, musique) traduisent ce nouveau rapport au monde. En outre, l\u2019attention aux \u00ab\u00a0climats\u00a0\u00bb se pr\u00eate particuli\u00e8rement aux approches pluridisciplinaires des humanit\u00e9s environnementales.\u00a0Elle situe et ancre les analyses litt\u00e9raires, les \u00e9tudes de cas et les th\u00e9ories philosophiques. Le prisme environnemental permet \u00e0 de nombreux champs d\u2019\u00e9tude historiques et litt\u00e9raires de se transformer\u00a0: l\u2019\u00e9tude des r\u00e9volutions agricoles et des catastrophes naturelles, la peinture de paysage, l\u2019analyse des inscriptions de la nature dans la prose et la po\u00e9sie, ainsi que l\u2019histoire des jardins, profitent toutes des accents port\u00e9s sur les entrelacs entre nature et culture, et sur la question de l\u2019\u00e9thique de l\u2019homme dans son environnement, qu\u2019il s\u2019agisse de pr\u00e9sence discr\u00e8te ou dominatrice, de respect, de tol\u00e9rance, de <em>care<\/em> ou de soumission aux \u00e9l\u00e9ments.<\/div><noscript><div class=\"spoiler-body\">Nous invitons \u00e0 une enqu\u00eate, dans l\u2019<em>Encyclop\u00e9die<\/em>, les encyclop\u00e9dies et dictionnaires des Lumi\u00e8res, sur le sens et usages des mots \u00ab\u00a0climat\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0milieu\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0\u00e9l\u00e9ments\u00a0\u00bb, \u00ab\u00a0catastrophe\u00a0\u00bb, etc.\u00a0Ainsi, pour \u00ab\u00a0climat\u00a0\u00bb, le sens du mot lui-m\u00eame s\u2019infl\u00e9chit au cours du si\u00e8cle. De \u00ab\u00a0zone parall\u00e8le \u00e0 l\u2019Equateur\u00a0\u00bb, il prend sous l\u2019influence des \u00e9tudes m\u00e9dicales (Boerhaave, Arbuthnot\u2026) celui de \u00ab\u00a0temp\u00e9rature\u00a0habituelle de l\u2019air\u00a0\u00bb. C\u2019est \u00e0 partir de ce premier sens que s\u2019est \u00e9labor\u00e9e ce qu\u2019on a appel\u00e9 la \u00ab\u00a0th\u00e9orie des climats\u00a0\u00bb. Que nous apprend sur notre rapport au climat, la \u00ab\u00a0fatale inclinaison\u00a0\u00bb &#8211; l\u2019inclinaison \u00e9tant le sens premier du mot <em>klima &#8211;<\/em>, et la fin du \u00ab\u00a0printemps perp\u00e9tuel\u00a0\u00bb o\u00f9 Rousseau voit l\u2019origine des langues\u00a0? Ce volume sera l\u2019occasion de faire le point sur ces anciennes conceptions du changement climatique, \u00e9clair\u00e9es par le contexte actuel\u00a0: celle du refroidissement de la Terre (Buffon, <em>Th\u00e9orie de la Terre<\/em>) comme celle du r\u00e9chauffement d\u00fb \u00e0 la combustion du feu central (Th\u00e9odore Augustin Mann). Un savoir nouveau sur le climat, notamment gr\u00e2ce aux descriptions des voyageurs, et une science nouvelle, la m\u00e9t\u00e9orologie, se font jour. Le perfectionnement des instruments de mesure (thermom\u00e8tre, barom\u00e8tre\u2026) et la constitution des premiers r\u00e9seaux m\u00e9t\u00e9orologiques permettent une approche scientifique du climat.\u00a0Emmanuel Le Roy Ladurie (<em>Histoire du climat depuis l\u2019an mil<\/em>, <em>Histoire humaine et compar\u00e9e du climat<\/em>) nous enseignent que le XVIII<sup>e<\/sup> si\u00e8cle, bien que faisant partie du Petit Age glaciaire (d\u00e9but XIV<sup>e<\/sup>-1860 environ) et en d\u00e9pit de la variabilit\u00e9 naturelle, pr\u00e9sente une m\u00e9t\u00e9orologie plus favorable que le si\u00e8cle pr\u00e9c\u00e9dent. Si le si\u00e8cle des Lumi\u00e8res est marqu\u00e9 par de grands hivers (1709, 1740, 1788-1789) et si la p\u00e9riode froide appel\u00e9e \u00ab\u00a0Minimum de Maunder\u00a0\u00bb contemporaine du r\u00e8gne du Roi-Soleil se prolonge jusqu\u2019en 1715, la R\u00e9gence et le r\u00e8gne de Louis XV sont marqu\u00e9s par un \u00ab\u00a0d\u00e9gel\u00a0\u00bb. Les conditions m\u00e9t\u00e9orologiques sont globalement favorables \u00e0 l\u2019expansion \u00e9conomique, mais des al\u00e9as climatiques rappelleront souvent violemment la fragilit\u00e9 de l\u2019agriculture et des subsistances face aux \u00e9l\u00e9ments naturels. Agronomes (Duhamel du Monceau, Tessier, Rozier\u2026), naturalistes (Ingenhousz, Andriani, Senebier\u2026) et v\u00e9t\u00e9rinaires (Chabert, Bourgelat\u2026) s\u2019attacheront \u00e0 perfectionner m\u00e9thodes de culture, v\u00e9g\u00e9taux et cheptel. Mais lib\u00e9rer l\u2019agriculture de sa d\u00e9pendance au climat n\u2019est pas si facile. Turgot en fera les frais de fa\u00e7on retentissante. La \u00ab\u00a0m\u00e9t\u00e9o\u00a0\u00bb a-t-elle jou\u00e9 un r\u00f4le dans le d\u00e9clenchement de la R\u00e9volution\u00a0fran\u00e7aise ? Cette question largement d\u00e9battue trouve aujourd\u2019hui un nouvel \u00e9clairage \u00e0 travers l\u2019histoire environnementale qui, refusant le d\u00e9terminisme climatique, s\u2019int\u00e9resse aux interactions entre les soci\u00e9t\u00e9s et leur milieu. De nombreux travaux inscrits dans ce champ, institutionnalis\u00e9 en France depuis une vingtaine d\u2019ann\u00e9es, ont r\u00e9cemment contribu\u00e9 \u00e0 renouveler l\u2019\u00e9tude des rapports au climat des soci\u00e9t\u00e9s anciennes (E. Garnier, F. Locher, O. Jandot\u2026). Face aux risques d\u2019origine climatique, relevant de transformations lentes ou d\u2019\u00e9v\u00e9nements soudains, se posent les questions de l\u2019acceptation, de l\u2019adaptation et de la r\u00e9silience. L\u2019impact des activit\u00e9s humaines sur l\u2019\u00e9quilibre d\u2019\u00e9cosyst\u00e8mes fragiles fait l\u2019objet d\u2019une prise de conscience, relative mais n\u00e9anmoins perceptible dans les efforts de protection des \u00eeles tropicales en situation coloniale, mis en \u00e9vidence dans le travail pionnier de R. Grove. La d\u00e9forestation, l\u2019ass\u00e8chement des zones humides, l\u2019agriculture intensive ne sont-elles pas de nature \u00e0 bouleverser le climat d\u2019une r\u00e9gion\u00a0? Les pollutions g\u00e9n\u00e9r\u00e9es par les activit\u00e9s pr\u00e9industrielles ne portent-elles pas atteinte \u00e0 la sant\u00e9 des habitants (Vandermonde, Skragge, Fourcroy, Gilbert, Fod\u00e9r\u00e9, Morand\u2026) ? Les topographies m\u00e9dicales qui fleurissent dans les derni\u00e8res d\u00e9cennies de l\u2019Ancien R\u00e9gime t\u00e9moignent de cette inqui\u00e9tude. La question des pr\u00e9tendus \u00ab\u00a0brouillards secs\u00a0\u00bb engendr\u00e9s par l\u2019\u00e9ruption du volcan Laki (1783) rel\u00e8ve de l\u2019histoire des pollutions, mais aussi des imaginaires li\u00e9s au climat. La confrontation des corps et des sensibilit\u00e9s aux \u00e9volutions climatiques se traduit par des strat\u00e9gies d\u2019adaptation stimulant de nouvelles consommations, en particulier dans l\u2019art de s\u2019habiller et dans l\u2019art d\u2019habiter (vitrage, techniques de chauffage\u2026).<br\/><br\/>Enfin, c\u2019est \u00e0 la modernit\u00e9 technicienne du XVIIIe si\u00e8cle, en particulier \u00e0 l\u2019invention du syst\u00e8me technique de la premi\u00e8re r\u00e9volution industrielle fond\u00e9 sur la machine \u00e0 vapeur et le charbon comme combustible \u00e9nerg\u00e9tique, que des historiens du climat imputent le d\u00e9but du r\u00e9chauffement climatique (C. Bonneuil et J.-B. Fressoz). La seconde moiti\u00e9 du XVIIIe serait donc ce moment charni\u00e8re du grand moment de basculement dans un r\u00e9chauffement climatique, aux causes d\u00e9sormais anthropiques (et souvent d\u00e9sign\u00e9 de nos jours par le terme d\u2019anthropoc\u00e8ne).<br\/><br\/><em>Climat et environnement <\/em>sera l\u2019occasion de resituer l\u2019homme dans son milieu au temps des Lumi\u00e8res, et d\u2019examiner les modalit\u00e9s de son \u00ab\u00a0acclimatement\u00a0\u00bb, sa place \u00e9tant la\u00efcis\u00e9e mais non d\u00e9nu\u00e9e de fantasmes et de superstitions. Les \u00ab\u00a0barom\u00e8tres de l\u2019\u00e2me\u00a0\u00bb (Pierre Pachet) inaugur\u00e9s par Rousseau (\u00ab\u00a0J\u2019appliquerai le barom\u00e8tre \u00e0 mon \u00e2me\u00a0\u00bb &#8211; la m\u00e9taphore deviendra un lieu commun des diaristes) r\u00e9v\u00e8lent une identit\u00e9 instable\u00a0: le <em>Sturm und Drang, <\/em>l\u2019esth\u00e9tique du sublime, les repr\u00e9sentations des temp\u00eates et des passions (litt\u00e9rature, peinture, musique) traduisent ce nouveau rapport au monde. En outre, l\u2019attention aux \u00ab\u00a0climats\u00a0\u00bb se pr\u00eate particuli\u00e8rement aux approches pluridisciplinaires des humanit\u00e9s environnementales.\u00a0Elle situe et ancre les analyses litt\u00e9raires, les \u00e9tudes de cas et les th\u00e9ories philosophiques. Le prisme environnemental permet \u00e0 de nombreux champs d\u2019\u00e9tude historiques et litt\u00e9raires de se transformer\u00a0: l\u2019\u00e9tude des r\u00e9volutions agricoles et des catastrophes naturelles, la peinture de paysage, l\u2019analyse des inscriptions de la nature dans la prose et la po\u00e9sie, ainsi que l\u2019histoire des jardins, profitent toutes des accents port\u00e9s sur les entrelacs entre nature et culture, et sur la question de l\u2019\u00e9thique de l\u2019homme dans son environnement, qu\u2019il s\u2019agisse de pr\u00e9sence discr\u00e8te ou dominatrice, de respect, de tol\u00e9rance, de <em>care<\/em> ou de soumission aux \u00e9l\u00e9ments.<\/div><\/noscript><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Responsables scientifiques du dossier<\/strong>&nbsp;: Laurent Brassart, Laurent Ch\u00e2tel, Emilie-Anne Pepy et Anouchka Vasak.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Envoi de propositions<\/strong>&nbsp;: Le volume 54, r\u00e9solument interdisciplinaire, pourra accueillir des contributions sur la litt\u00e9rature, l\u2019histoire, l\u2019histoire de l\u2019art, les sciences du climat, de l\u2019environnement et de la nature dans l\u2019Europe du long XVIIIe si\u00e8cle. Les propositions feront l\u2019objet d\u2019une s\u00e9lection par un comit\u00e9 scientifique&nbsp;; un abstract circonstanci\u00e9 d\u2019environ 700\/800 mots avec une courte bibliographie est \u00e0 envoyer avant le 1<sup>er<\/sup> novembre 2020 \u00e0 l\u2019adresse suivante : <a href=\"mailto:climatenvironnementrevue@gmail.com\">climatenvironnementrevue@gmail.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Une fois les propositions accept\u00e9es, les articles seront \u00e0 remettre avant le 30 avril 2021. <strong>Pour plus d\u2019informations<\/strong> sur la <em>Revue<\/em> voir&nbsp;: <a href=\"https:\/\/www.sfeds.fr\/publications-18eme-siecle\/revue-dix-huiti\u00e8me-si\u00e8cle\">https:\/\/www.sfeds.fr\/publications-18eme-siecle\/revue-dix-huiti\u00e8me-si\u00e8cle<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Appel-a-contributions-Revue-XVIIIe_siecle.pdf\">Call for Article und Bibliografie als PDF<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"> <em>DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/em> <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Im November erschien Heft 2 des Jahrgangs 44\/2020 der Zeitschrift \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert\u00ab der DGEJ als Themenheft <em>Schnittstellen zwischen Alter und Gender in der Gesellschaft der Aufkl\u00e4rung<\/em> mit einem umfangreichen Rezensionsteil und den folgenden Beitr\u00e4gen: Cornelia Dahmer: \u00bbYou are now in your fifteenth year, and must soon act for yourself\u00ab: Age and Gender in Eighteenth-Century Female Conduct Books. \u2013 Elena Deanda-Camacho: The Reproduction of Non-Productive Sex: The Brothel as a Site of Learning in English, French, and Spanish \u203aPornologies\u2039. \u2013 Susanne Schmid: Mannstolle Hexen, weise Ratgeberinnen und Intrigantinnen: Frauen jenseits des <em>marriage plot<\/em> in Texten von Tobias Smollett, Frances Brooke und Jane Collier. \u2013 Ana Rueda: At the Crossroads of Age and Gender: Widowhood in the Spanish Long Eighteenth Century.<em> <\/em>Die Liste der f\u00fcr eine m\u00f6gliche Rezension eingegangenen B\u00fccher finden Sie auch <a href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/2019\/11\/16\/eingegangene-publikationen\/\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">LEKT\u00dcRE UND GESCHLECHT IM 18. Jahrhundert. Zur Situativit\u00e4t des Lesens zwischen EInsamkeit und Geselligkeit<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Reihe \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert. Supplementa\u00ab erschien soeben im Wallstein Verlag <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835338548-lektuere-und-geschlecht-im-18-jahrhundert.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835338548-lektuere-und-geschlecht-im-18-jahrhundert.html\">Band 29<\/a>, herausgegeben von Luisa Banki und Kathrin Wittler \u00fcber die Geschlechtliche Codierung von Lesesituationen im 18. Jahrhundert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Vorschlag f\u00fcr Themenheft Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle 55 (2023)<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>*Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle* est une revue pluridisciplinaire francophone qui a pour mission de publier toute \u00e9tude portant sur le 18e si\u00e8cle, sans limite<br>d\u2019aire g\u00e9ographique, de discipline ou d\u2019\u00e9cole. Elle est une r\u00e9f\u00e9rence<br>internationale <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.cairn.info\/revue-dix-huitieme-siecle.htm\" target=\"_blank\">https:\/\/www.cairn.info\/revue-dix-huitieme-siecle.htm<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>*La revue Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle lance un appel \u00e0 propositions pour le Dossier<br>th\u00e9matique de son n\u00b055 \/ printemps 2023.*<br>Les Dossiers de la revue regroupent une vingtaine d\u2019articles in\u00e9dits, en<br>fran\u00e7ais, et sont pr\u00e9c\u00e9d\u00e9s par un avant-propos des pilotes.<\/p>\n\n\n\n<p>Les personnes int\u00e9ress\u00e9es sont invit\u00e9es \u00e0 nous envoyer :<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; un argumentaire g\u00e9n\u00e9ral qui justifie le choix et le probl\u00e9matise,<br>&#8211; une courte bibliographie,<br>&#8211; une premi\u00e8re proposition de structure,<br>&#8211; des suggestions d\u2019auteurs et d\u2019autrices pressenti.e.s ou contact\u00e9.e.s.<br>Les pilotes du Dossier retenu publieront ensuite un appel \u00e0<br>contributions.<\/p>\n\n\n\n<p>Les propositions doivent imp\u00e9rativement \u00eatre pluridisciplinaires. On sera<br>attentif \u00e0 l\u2019\u00e9quilibre entre les \u00e9coles, les nationalit\u00e9s, les \u00e2ges, les<br>statuts, les sexes.<\/p>\n\n\n\n<p>On demande que les propositions soient port\u00e9es par 2 \u00e0 4 personnes.<\/p>\n\n\n\n<p>Les propositions d\u00e9taill\u00e9es sont \u00e0 envoyer pour le 31 mars 2021 \u00e0 la<br>direction de la revue : <a href=\"mailto:dhs@sfeds.fr\">dhs@sfeds.fr<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Les derniers Dossiers ont \u00e9t\u00e9 consacr\u00e9s aux sujets suivants :<br>en pr\u00e9paration : Climat et environnement des Lumi\u00e8res (54, 2022)<br>sous presse : \u00ab Le peuple en col\u00e8re \u00bb (53, 2021)<br>\u00ab Barbaries, sauvageries ? \u00bb (52, 2020)<br>\u00ab La couleur des Lumi\u00e8res \u00bb (51, 2019)<br>\u00ab Les lieux de l\u2019art \u00bb (50, 2018)<br>\u00ab Soci\u00e9t\u00e9 du spectacle \u00bb (49, 2017)<\/p>\n\n\n\n<p>La revue *Dix-Huiti\u00e8me Si\u00e8cle *assure la production mat\u00e9rielle du Dossier<br>et sa publication. Organe de la Soci\u00e9t\u00e9 Fran\u00e7aise d\u2019\u00c9tude du Dix-Huiti\u00e8me<br>Si\u00e8cle, la revue est lue par des centaines d\u2019abonn\u00e9es (personnes et<br>institutions), et d\u00e9sormais diffus\u00e9e par Vrin.<\/p>\n\n\n\n<p>Avec le comit\u00e9 de r\u00e9daction, je reste \u00e0 votre disposition pour r\u00e9pondre \u00e0<br>vos questions.<\/p>\n\n\n\n<p>Dans l\u2019espoir de recevoir vos propositions, je vous prie de recevoir, chers<br>et ch\u00e8res coll\u00e8gues, l\u2019assurance de mon tr\u00e8s cordial d\u00e9vouement,<\/p>\n\n\n\n<p>Sophie Audidi\u00e8re, directrice de la revue<br>Laurent Ch\u00e2tel, Sophie Marchand, Gilles Mont\u00e8gre, \u00c9lise Pavy-Guilbert,<br>Odile Richard-Pauchet, Alain Sandrier, Pierre Wachenheim, comit\u00e9 de<br>r\u00e9daction de la revue<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<br><p><strong><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">Stipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung des IZEA<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einmal pro Jahr schreibt das IZEA die \u201eStipendien f\u00fcr Aufkl\u00e4rungsforschung\u201c aus. Sie sollen es sowohl erfahrenen als auch Nachwuchs-WissenschaftlerInnen erm\u00f6glichen, w\u00e4hrend eines Zeitraums von zwei bis drei Monaten Themen aus der ganzen Breite der Aufkl\u00e4rungsforschung unter optimalen Bedingungen zu bearbeiten, z. B. durch die Nutzung der umfangreichen Quellen- und Literaturbest\u00e4nde der hauseigenen Bibliothek sowie im Kontakt und Austausch mit den forschenden Experten am IZEA. Der gro\u00dfz\u00fcgige Stifter des Stipendienprogramms ist die Hamburger Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Kultur.<br><strong><br>Folgende Stipendien werden vergeben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2&nbsp;Forschungsstipendien f\u00fcr WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland f\u00fcr Forschungsaufenthalte in Halle von zwei Monaten<br>Pauschalstipendium: 3.600,- \u20ac<\/p>\n\n\n\n<p>1 DoktorandInnenstipendium f\u00fcr den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland f\u00fcr einen Forschungsaufenthalt in Halle von drei Monaten<br>Pauschalstipendium: 3.300,- \u20ac<br><br>Die Bewerbungsfrist f\u00fcr die laufende Stipendienausschreibung endet am <strong>31. M\u00e4rz 2021<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihren formlosen Antrag auf ein Stipendium richten Sie bitte auf elektronischem Weg (ein PDF-Dokument) an&nbsp;die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin des IZEA:<\/p>\n\n\n\n<p>Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg<br>Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr die Erforschung der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung<br>Prof. Dr.&nbsp;Elisabeth D\u00e9cultot<br>Franckeplatz 1, Haus 54<br>D-06110 Halle\/Saale<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kbgcBkbgc0wpk\\\/jcnng0fg');\">izea(at)izea.uni-halle.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/chancen\/stipendium-fuer-aufklaerungsforschung.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/chancen\/stipendium-fuer-aufklaerungsforschung.html\">hier<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<br><p><b>R\u00fcckblick auf die Tagung &#8220;Kampfbegriff &#8216;Aufkl\u00e4rung&#8217;<\/b>. Intellektuelle Strategien und transkulturelle Kontroversen&#8221;, organisiert von Dr. Johannes Birgfeld; Prof. Dr. Stephanie Catani; apl. Prof. Dr. Anne Conrad, Universit\u00e4t des Saarlandes, Saarbr\u00fccken 30.9. bis 2.10.2020. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Tagungsrueckblick_Kampfbegriff_Aufklaerung.pdf\" target=\"_blank\">PDF<\/a><\/p><br>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">CARSTEN ZELLE ZUM EHRENMITGLIED DER DGEJ ERNANNT<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Zelle_01_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\"><\/figure><p>Auf der Mitgliederversammlung am 17. September 2020 erhielt Prof. Dr. Carsten Zelle, der langj\u00e4hrige Herausgeber der Zeitschrift <em>Das achtzehnte Jahrhundert<\/em> (DAJ), seine Ernennungsurkunde. Der Pr\u00e4sident der Gesellschaft, Prof. Dr. J\u00fcrgen Overhoff, w\u00fcrdigte in einer Laudatio Zelles gro\u00dfe Verdienste. Unter seiner Herausgeberschaft entwickelte sich die DAJ vom Mitteilungsblatt zum weithin geachteten Journal der wissenschaftlichen Forschung.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Overhoff_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\"><\/figure><br><br>\n\n\n\n<p><em>NEUER VORSTAND GEW\u00c4HLT<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/dgej.hab.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/Vorstand_2020_kl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\"><\/figure><p>Auf der Mitgliederversammlung am 17. September 2020 in Halle (Saale) wurde der neue Vorstand mit gro\u00dfer Mehrheit von den anwesenden Mitgliedern der Gesellschaft gew\u00e4hlt. Im Amt des Pr\u00e4sidenten best\u00e4tigt wurde Prof. Dr. J\u00fcrgen Overhoff; Prof. Dr. Iwan-Michelangelo d&#8217;Aprile, zuvor Schriftf\u00fchrer, wurde zum Vizepr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt; neue Schatzmeisterin ist Dr. Sylke Kaufmann; Schriftf\u00fchrer wurde Prof. Dr. Markus Friedrich; Dr. Kristin Eichhorn und Dr. Frank Grunert unterst\u00fctzen den Vorstand erneut als Beisitzer\/in; PD Dr. Vanessa de Senarclens wurde erstmals als Beisitzerin gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><p>Ausgeschieden sind Prof. Dr. Claus-Dieter Osth\u00f6vener (Vizepr\u00e4sident), Dr. Ute Pott (Schatzmeisterin), Prof. Dr. Rotraud von Kulessa (Beisitzerin). Der Vorstand und die Gesch\u00e4ftsstelle danken f\u00fcr die fruchtbare gemeinsame Arbeit.<\/p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">SILVAN MOOSM\u00dcLLER: Von der himmlischen Harmonie zum musicalischen Krieg. Semantik der Stimmung in Musik und Literatur 1680-1740<\/span><\/em><br><br>In der Reihe \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert. Supplementa\u00ab erschien soeben im Wallstein Verlag <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835337350-von-der-himmlischen-harmonie-zum-musicalischen-krieg.html\">Band 28<\/a> \u00fcber die musikalischen Wurzeln von \u00bbStimmung\u00ab zwischen Sph\u00e4renharmonie und physiologischer \u00c4sthetik.<\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2020 DER DGEJ<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 17. September 2020, 18.30 Uhr, findet im Freylinghausensaal der Franckeschen Stiftungen (Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle\/Saale) die j\u00e4hrliche Mitgliederversammlung der DGEJ im Rahmen der Jahrestagung \u00bb<a href=\"https:\/\/www.izea.uni-halle.de\/veranstaltungen\/detail\/dgej-jahrestagung-bilder-der-aufklaerung.html\">Die Bilder der Aufkl\u00e4rung<\/a>\u00ab statt.<\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\"> <em>DAS ACHTZEHNTE JAHRHUNDERT<\/em> <\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mai erschien Heft 1 des Jahrgangs 44\/2020 der Zeitschrift \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert\u00ab der DGEJ mit einem umfangreichen Rezensionsteil und den folgenden Beitr\u00e4gen: Alexander Bitzel: Gelehrtenfreundschaft und Netzwerkarbeit in der ersten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts am Beispiel der Briefe von Johann Lorenz von Mosheim und Gabriel Wilhelm Goetten an Johann Christoph Gottsched. \u2013 Heinrich Bosse: Zwei Hauslehrer und sechs Adelshaushalte. Johann Christian M\u00fcller (1720\u20131772) in Pommern und Johann Wilhelm (von) Krause in Livland (1757\u20131828). \u2013 Vanessa de Senarclens: Spinoza in Hinterpommern: Ein wiederaufgetauchter Bibliothekskatalog von 1756 in kulturwissenschaftlicher Perspektive. \u2013 Jeff Loveland: Copying into Zedler\u2019s <em>Universal Lexicon<\/em>: The Lessons of 150 Articles from Walch\u2019s <em>Philosophisches Lexicon<\/em>. \u2013 J\u00f6rn Steigerwald: Vergleichende Kulturanthropologie nach dem anthropologischen Schlaf: Charles-Victor de Bonstettens <em>L\u2019homme du Midi et l\u2019homme du Nord. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\">WELTENSAMMELN. Johann Reinhold Forster und Georg Forster<\/span><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Reihe \u00bbDas achtzehnte Jahrhundert. Supplementa\u00ab erschien im Wallstein Verlag <a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835336186-weltensammeln.html\">Band 27<\/a>, herausgegeben von Elisabeth D\u00e9cultot, Jana Kittelmann, Andrea Thiele und Ingo Uhlig, zur Materialit\u00e4tsgeschichte der Aufkl\u00e4rung anhand der Sammelpraxis von Vater und Sohn Forster. <\/p>\n\n\n\n<h2><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>26.03.2026 Tagung: Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today in Paris, 10.-12. Juni 2026 The winds of scholars\u2019 and society\u2019s favour toward the Enlightenment have shifted. The uplifting narrative of progress attributed to the Enlightenment has long underpinned liberal societies, particularly in the West, but in recent years it has come under fierce criticism from postcolonial perspectives, political fringes,<\/p>\n<p><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/aktuelles\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/106"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=106"}],"version-history":[{"count":346,"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/106\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2348,"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/106\/revisions\/2348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dgej.hab.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}