Die Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts erscheint halbjährlich und ist im Aufsatzteil im Wechsel aktuellen Themen gewidmet oder frei konzipiert. Im Rezensionsteil legt sie Wert auf aktuelle Besprechungen zu einem weit gefächerten Spektrum von thematisch repräsentativen und methodologisch aufschlussreichen Fachpublikationen. Manuskripte zu angekündigten Schwerpunktthemen und andere Vorschläge oder Anregungen an den Herausgeber, Carsten Zelle, sind erwünscht und willkommen. Wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle oder an den Herausgeber. Über die Annahme von Beiträgen entscheidet eine ›peer-review‹, d.h. ein kritisches und sorgfältiges Lektorat, bei dem ein einschlägiges Vorstandsmitglied der DGEJ und der Herausgeber begutachten. Unsere Zeitschrift wird nach den Qualitätsstandards des European Reference Index for the Humanities and the Social Sciences (ERIH PLUS) entsprechend gerankt. Über Themenschwerpunkte entscheidet der Vorstand der DGEJ. Die Einrichtung des Beitragsangebots nach Maßgabe des style-sheets unserer interdisziplinären Zeitschrift ist zum Zeitpunkt der Einreichung erwünscht, aber noch nicht zwingend. Bitte halten Sie sich im Zweifelsfall an die Üblichkeiten Ihres Fachs.